Ätherische Öle Qualität

Zitronen sind ganz wunderbare Früchte und erfreuen uns mit zwei wundervoll duftenden Blüteperioden und zwei Ernten im Jahr. Griechenland, Spanien und Italien sind die größten europäischen Anbaugebiet und dort gedeihen die wärmeliebenden Südfrüchte am besten. Ätherisches Zitronenöl fängt die vielen positiven Eigenschaften der Zitronen ein, sodass wir diese jederzeit genießen können.

Betörender Duft von Zitronenöl

Ätherisches Zitronenöl wird direkt aus den Schalen der Zitronen gepresst – nur sehr selten kommt Wasserdampfdestillation zum Einsatz. Das leicht gelbliche Öl hat einen unverwechselbar frischen Duft, der uns sofort an Sauberkeit denken lässt. Deshalb eignet es sich erst einmal als wunderbar frisches Aromaöl, das jedem Raum eine klare, reine Energie verleiht. Auch Parfüms verleiht der Duft der Zitrone einen Kick.

Doch Zitronenöl kann weitaus mehr – es ist ein vielfältiges Hausmittel, das in keiner Hausapotheke fehlen sollte und auch in der Küche, für natürliche Reinigungsmittel und in der Naturkosmetik einsetzbar ist.

Das Öl kann nicht nur in der Duftlampe sondern auch äußerlich (mit Basisölen gemischt, Inhalationen, Kompressen, Kosmetik), sondern auch innerlich (als Gewürz in Speisen und Getränken) verwendet werden.

Wo kommt die Zitrone her?

Schon im 10. Jahrhundert vor Christi Geburt wurde die Zitrone im Chinesischen Reich kultiviert. Von dort verbreitete sie sich nach Persien. Alexander der Große lernte die Zitrone dort auf seinem Feldzug kennen und so kam die Zitrusfrucht ins heutige Griechenland. Die Kreuzritter verbreiteten die Zitrone dann weiter nach Europa. Der Siegeszug der Zitronen setzte sich im gesamten arabischen und mediterranen Raum fort, auch Asien und Amerika erreichte sie.

Dass Zitronen ein überaus gesundes Lebensmittel sind, wussten schon die historischen Seefahrer, die große Ladungen an Zitronen auf ihre Entdeckungsreisen mitnahmen, um sich vor Skorbut zu schützen. Diese Wirkung ist vor allem ihrem hohen Vitamin C-Gehalt zu verdanken. Doch Zitronen haben noch viel mehr zu bieten.

Botanik

Zitronen gehören zur Gruppe der Rautengewächsen, botanisch heißt die Gattung Rutaceae. In ihr sind 20 Zitrusarten inkludiert, wobei acht Arten immergrüne Bäume und Sträucher sind. Die meisten Zitronen sind heute am Schwarzen Meer und im Mittelmeerraum zu finden und werden  dort gewerblich angebaut. Die bevorzugten Regionen zum Anbau liegen im sogenannten Agrumengürtel. Der Begriff Agrumen bezeichnet alle Zitrusfrüchte. Seine Lage befindet sich 23° südlich und 35° nördlich des Äquators.

Die Mutter aller Zitronen ist die Zitrus Limon. Sie hat eine extrem dicke Schale und wird auch als Ursprung aller Saftzitronen gehandelt, die heutzutage auf dem Markt erhältlich sind.

Gewinnung von Zitronenöl

Die Schale der Zitrone besteht aus zwei Schichten, dem weißen Albedo (von lat. albus = weiß) und dem gelb gefärbten Flavedo (von lat. flavus = gelb). Diese Schicht enthält zahlreiche Öldrüsen, die das ätherische Zitronenöl enthalten. Während sich der Saft der Zitrone durch seinen sauren Geschmack auszeichnet, sorgt das ätherische Öl für das beliebte fruchtige Zitronenaroma.

Wichtig ist jeder Bestandteil der Frucht. Die Schale, die weiße Haut unter der Schale, das Fruchtfleisch und auch die Häutchen zwischen den einzelnen Zitronenspalten sind ausgesprochen wertvoll. In ihnen befinden sich Zitruspektine, Bioflavonoide, Vitamine, Säure und Spurenelemente. Nicht jeder Verbraucher mag jeden Tag eine ganze Zitrone in frischer Form zu sich nehmen.

Als Alternative hat sich hochwertiges Zitronenöl aus Bio-Zitronen in kalt gepresster Form etabliert. Es ist schmackhaft, liefert in kurzer Zeit die geballte Ladung wirksamer Inhaltsstoffe und es lässt sich in Speisen und Getränken wunderbar ergänzend einsetzen. Vitamin C ist wohl der bekannteste Inhaltsstoff. Doch auch andere Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente spielen eine entscheidende Rolle. Denn erst im Zusammenspiel kann sich das gesamte Potenzial der Zitrusfrucht entfalten. Die Bioflavonoide in der weißen Schale direkt unterhalb der gelben Außenschale sind eine echte Geheimwaffe gegen freie Radikale.

Die Schale von Zitronen ist überaus reich an ätherischen Ölen, daher werden Zitronenschalen zur Gewinnung von Zitronenöl nicht mit Wasserdampf destilliert, sondern kalt ausgepresst. Die Herstellung von reinem ätherischen Zitronenöl ist zugleich schonend und einfach. Die wertvollen Inhaltsstoffe werden nicht durch Hitze zerstört. Das beschert uns das Glück, dass es nicht teuer ist, ätherisches Zitronenöl zu kaufen. Dennoch ist es sehr wertvoll für unsere Gesundheit.

Um einen Liter ätherisches Öl gewinnen zu können, werden die Schalen von circa 3000 Zitronen benötigt. Das aus der Zitronenschale durch Kaltpressung gewonnene Öl kann nicht nur äußerlich verwendet werden, sondern hat Lebensmittelqualität.

Nur selten wird ätherisches Zitronenöl durch Wasserdampfdestillation gewonnen, da der Aufwand ungleich größer ist. Das Resultat ist dickflüssiger, aber auch viel länger haltbar, da es kaum Vitamine und Bioflavonoide enthält.

Aufgrund der hochwertigen Vitamine und Bioflavonoiden, die in kaltgepresstem ätherischen Zitronenöl enthalten sind, ist die Haltbarkeit des Öls begrenzt. Lagern Sie es an einem dunklen, kühlen Ort und brauchen Sie es nach dem Kauf rasch auf.

Zitronenöl – seine Inhaltsstoffe

Da naturreines ätherische Zitronenöl direkt aus der frischen Zitronenschalen gepresst wird ist es besonders wichtig, hier auf eine garantierte Bio-Qualität, wie sie beim Tiroler Kräuterhof zu finden ist, zu achten, um sicherzustellen, dass keine Spritzmittelrückstände im Öl zu finden sind.

Folgende wertvolle Stoffe sind in Zitronenöl zu finden:

  • Terpineol
  • Aldehyde
  • Pinen
  • Camphen
  • Phellandren
  • Citral
  • Linalylacetat
  • Limonen
  • Citronnol
  • Folsäure
  • Vitamin C, B, K,
  • Beta-Carotin
  • Calcium
  • Kalium
  • Phosphor
  • Natrium
  • Magnesium
  • Eisen
  • Zink
  • Mangan
  • Kupfer
  • Nickel
  • Selen

Die Wirkung von Zitronenöl

Zitronenöl hat nicht nur als Raumduft oder in Kosmetika Einsatzgebiete, es sind auch zahlreiche gesundheitsfördernde Wirkungen überliefert:

  • entzündungshemmend
  • blutstillend
  • antioxidativ
  • fiebersenkend
  • konzentrationsfördernd
  • harntreibend
  • blutbildend
  • krampflösend
  • herzstärkend
  • stimmungsaufhellend
  • regt die Psyche an
  • insektizid
  • antimikrobiell & antibakteriell
  • antirheumatisch
  • antiseptisch
  • blutdrucksenkend
  • adstringierend
  • schweißtreibend
  • reinigend
  • regt den Gallenfluss an
  • stärkt das Immunsystem
  • lindert Blähungen
  • wirkt Krampfadern und Cellulitis entgegen
  • stärkt die Leber
  • entschlackend
  • mindert das Thromboserisiko
  • wirkt Depressionen entgegen, lindert Ängste und Stress
  • vitalisierend
  • antitumoral
  • blutverdünnend
  • beruhigend
  • fettlösend

Zitronenöl hat viele Anwendungen

Reines ätherisches Zitronenöl wirkt sowohl auf die Psyche des Menschen, wie auch auf den gesamten Organismus, die Haare und die Haut. Aufgrund der vielfältigen Wirkung ergeben sich daher unterschiedliche Anwendungsgebiete des reinen ätherischen Öls.

Dosierung

Aber Achtung: Naturreines ätherisches Zitronenöl darf nicht unverdünnt auf die Haut angewendet werde, sondern immer mit einem Basisöl vermischt. Unverdünnt könnte es Hautreizungen und Ausschlägen auslösen.

Auch mit Basisöl gemischtes Zitronenöl (maximal 2 %) kann die Haut lichtempfindlicher machen und sollte daher nicht auf die Haut aufgetragen werden, wenn ein Aufenthalt in der Sonne geplant ist.  (Außer man möchte sich ein paar Haarsträhnchen auf natürliche Art bleichen 😉)

Ätherisches Olivenöl soll man auch nicht unverdünnt einnehmen. Auf eine Tasse abgekühlten Tee oder ein Glas Wasser kann man bis zu maximal 5 Tropfen naturreines ätherisches Öl beimengen.

Auch bei Schwangeren ist Vorsicht geboten.

Zitronenöl für die Seele

Nichts riecht sauberer und frischer als der Duft von Zitronen.  Sobald man das Aroma aus der Duftlampe strömt, steigt die Laune. Tatsächlich reinigt er die Raumluft nachhaltig und gründlich.

Außerdem wirkt er im seelischen Bereich anregend, stimmungsaufhellend und aktivierend, da es die Eigenschaft besitzt, die Produktion von Dopamin zu steigern. Bei Letzterem handelt es sich um ein Glückshormon, das für eine gute Stimmung sorgt.

Ein paar Tropfen Zitronenöl in der Duftlampe fördern auch die Konzentrationsfähigkeit. Auch die Klarheit der Gedanken, Wünsche und Ziele wird von dem belebenden Duft gefördert. Es bringt einen aus stagnierenden Gedanke raus und in einen Zustand der Erfüllung im Hier und Jetzt. Geistige Trägheit und starre Gedanke können sich leichter transformieren. So zaubert Zitronenöl einen Zustand der Frische und Leichtigkeit in den Emotionshaushalt

Auch bei konzentriertem Arbeiten oder in Prüfungssituationen ist Zitronenöl sehr wertvoll, denn es fördert Klarheit, Konzentration und lässt uns weniger Fehler machen. Ein Grund hierfür ist, das es in der Lage ist, die Produktion von Noradrenalin zu fördern. Hierbei handelt es sich um einen körpereigenen Botenstoff, der im menschlichen Körper gegen Stress wirkt und sich als Neurotransmitter betätigt. Ein Mangel an diesem Noradrenalin führt zu Trägheit und Antriebslosigkeit.

Wirksam gegen Insekten

Außerdem vertreibt der Duft Mücken und andere Insekten. Diese Wirkung lässt sich in einer Mischung mit Lavendelöl noch verstärken, denn auch diesen mediterranen Duft mögen die kleinen Nervensägen nicht. Auch Eukalyptus und Geranienöl sind Aromen, die Moskitos & Co meiden. Dafür wir umso mehr – so wird jede Sommerparty ein sinnliches Dufterlebnis, das nicht von den lästigen Plagegeistern gestört wird. Und man kann die giftigen Chemiekeulen getrost weglassen.

Zitronenöl für die Haare

In Griechenland pflegten die Frauen ihre Haare mit Olivenöl und einigen Spritzern Zitronensaft. Die Haarpflege mit Zitrone ist schon seit langer Zeit bekannt und beliebt. Die Haare können gestärkt, aufgehellt und Schuppen therapiert werden.

Heute geht es etwas einfacher: einfach zwischen zehn und zwanzig Tropfen Zitronenöl in eine Shampooflasche geben und kräftig schütteln. Sehr geeignet ist dazu auch unser Basisshampoo in Bio-Qualität. Gereizte Kopfhaut wird sich beruhigen, Schuppen klingen ab und die Nachfettung der Kopfhaut wird reduziert.

Noch ein Trick aus der natürlichen Schönheitspflege ist eine aufhellende Haarspülung. 1 EL Apfelessig und 2, 3 Tropfen Zitronenöl mit einem Liter Wasser mischen. Diese Spülung wendet man direkt nah der Haarwäsche an und spült danach nicht mehr nach. Die Spülung glättet die Haare und hellt sanft auf – am besten ist der Effekt bei blonden Haaren zu beobachten.

Hautstraffende Kosmetik mit Zitronenöl

Zitronenöl gilt als pflanzliche Geheimwaffe gegen Cellulitis und ist in vielen wirksamen Ölmischungen enthalten. Aber auch für andere Hautbereiche gilt das Öl als hautstraffend. Wichtig ist, bei der Dosierung vorsichtig zu sein und beim ersten Mal zu sehen, ob Ihre Haut das Öl gut verträgt.

Hautcremes, Peelings oder Gesichtsmasken können mit einigen Tropfen Bio Zitronenöl aufgepeppt werden. Das Öl verströmt seine Wirkung und wird die Haut straffen, gut durchbluten und reinigen. Das Öl wirkt antibakteriell und bekämpft so Hautunreinheiten und Pickel. Außerdem  wirkt es regulierend auf fettende Hautpartieren.

Auch der Fußcreme kann man einige Tropfen Zitronenöl beimengen. Die Zitrone reduziert die Hornhaut und wirkt desodorierend und ist aktiv gegen Pilze. Die Haut wird wunderbar weich und duftet frisch. Eine regelmäßige Pflege der Füße und Hänge mit Zitronenöl-Cremes kann daher auch der Entstehung von Nagelpilz vorbeugen.

Ein Basisöl mit einigen Tropfen Zitrone, Lavendel und Rosmarin gemischt, eignet sich wunderbar, um die Haut bei Ausflügen und an warmen Sommerabenden zu pflegen, und gleichzeitig lästige Mücken fernzuhalten.

Für ein Gesichtswasser in 1/4 Liter abgekochtes Wasser einen 8 Tropfen naturreines Zitronenöl geben. Die Mischung gut durchschütteln und eine geringe Menge auf einen Wattebausch tröpfeln lassen. Mit dem feuchten Wattebausch das Gesicht einreiben, was die Haut desinfiziert und klärt.

Weiterhin lässt sich mit Zitronenöl ein Peeling herstellen. Hierfür qualitativ hochwertiges ätherisches Öl auf Zucker geben und diesen komplett durchfeuchten lassen. Die Mischung auf Hals und Gesicht dünn aufragen und für wenige Minuten einwirken lassen. Anschließend das Peeling sanft entfernen. Während der Einwirkzeit versorgt das Gemisch die Haut mit vielen Nährstoffen sowie Feuchtigkeit und dringt tief in die unteren Hautschichten ein.

Ähnliches bewirkt ein Peeling, das statt Zucker Salz verwendet. Der Vorteil hier ist, dass es fettigen Hautpartien besser entgegenwirkt und sich vor allem bei Akne und Pickel bewährt. Grundsätzlich lassen sich Peelingmischungen fürs Gesicht oder Dekolleté durch die Zugabe weniger Tropfen reinen ätherischen Zitronenöls aufwerten. Die Folge ist eine straffere, besser durchblutete und mit ausreichen Feuchtigkeit versorgte Haut. Fettige Hautbereiche reinigt das Öl, behandelt sie antibakteriell, sodass keine Pickel und Mitesser entstehen.

Außerdem ist die bleichende Wirkung des Öls fähig, Altersflecken oder Sommersprossen zu mildern.

Zitronenöl in einem hochwertigen Basisöl wie Jojobaöl, hilft neben Cellulitis auch gegen Besenreißer, Krampfadern und kleine geplatzte Äderchen. Einerseits kann man damit sehr gut vorbeugen, aber auch straffen. Aber Geduld – die Wirkung stellt sich erst nach einiger Zeit ein. Ergänzen kann man das Cellulite-Öl noch mit entgiftendem Wacholderöl, durchblutungsförderndem Rosmarinöl, entstauendem Grapefruitöl, hautpflegendem Geranienöl und festigendem Zedernöl. Je 5 Tropfen auf 100 ml Jojobaöl ergeben eine feine, hautstraffende Mischung, die sommerschöneBeine macht.

Zitronenöl für die Mundhygiene

Die Kombination aus Duft, antibakterieller Wirkung und die bleichende Wirkung von Zitronenöl macht es auch zum idealen Kandidaten für selbst gemachte Zahnpasta und Mundwasser. Strahlende Zähne und ein frischer Atem sind das Resultat. Zitronenöl hält anders als die Früchte keine Säuren, die den Zahnschmelz angreifen könnten. Außerdem wirkt es adstringierend, strafft das Zahnfleisch und  sorgt für eine gute Durchblutung des Zahnfleisches, dass so aktiviert wird. Besonders bei Zahnfleischbluten ist Zitronenöl hilfreich. Dazu reichen 3 Tropfen Zitronenöl in einem Glas Mineralwasser als Mundspülung, die Zahnfleisch und Haut wieder aktiviert, desinfiziert, kleine Wunden schließt und den Gesamtzustand verbessert.

Wer an Verletzungen des Zahnfleischs oder auch der Mundschleimhaut leidet, kann das Öl mit etwas Wasser oder Kokosöl verdünnen und direkt auf die Stelle auftragen. Hierbei eignet sich ein Wattestäbchen hervorragend. So werden nicht nur Viren und Bakterien, sondern auch Pilze und Krankheitserreger wirkungsvoll abgetötet.

Zitronenöl hilft bei Erkältungen

Vor allem im Herbst und Winter hilft Zitronenöl auch bei Erkältungen und Infektionen im Rachenbereich. Es stärkt das körpereigene Immunsystem und wirkt antibakteriell und antiviral. Daher eignet es sich auch gut für die Duftlampe, wenn alle anderen schon erkältet sind, um sich vor einer Ansteckung zu schützen.

Mit Zitronenöl lassen sich ein paar sehr wirksame Hausmittel herstellen, weswegen es in keiner Hausapotheke fehlen sollte. Halskompressen etwa wirken hervorragend bei Schluckbeschwerden und Mandelentzündungen. Auf eine heiße Kompresse 4 – 5 Tropfen Zitronenöl in 1 Liter heißes Wasser geben und die Tücher damit befeuchten, auswringen und auf den Hals legen. Dann mit einem trockenen Tuch bedecken und 30 Minuten ruhen.

Auch kalte Kompressen gegen Fieber, auch bei Kindern, kann man mit Zitronenöl herstellen. Dazu nimmt man ca. 5 Tropfen auf einen Liter kaltes Wasser und taucht die Tücher darin ein.

Inhalieren  mit Zitronenöl ist ebenfalls eine tolle Methode, den Hals- und Rachenbereich zu desinfizieren und die Schmerzen zu lindern.

Zitronenwasser als tägliches Ritual

Ein einfacher, aber sehr effizienter Tipp für die tägliche Gesundheitsvorsorge ist, gleich am Morgen ein Glas Zitronenwasser zu trinken. Entweder verwendet man eine halbe, frisch ausgepresste Bio-Zitrone auf ein Glas Wasser und süßt mit Xylit, oder man gibt 3 – 5 Tropfen ätherisches Zitronenöl in ein Glas Mineralasser.  Die Kohlensäure wirkt als Emulgator, der das Öl im Wasser verteilt. Beides hat den Effekt, dass es die Entgiftungsorgane anregt , entschlackt und reinigt, die Verdauung in Schwung bringt und den Körper mit Vitamin C, Feuchtigkeit und vielen anderen Vitalstoffen versorgt. Außerdem wirkt Zitronenwasser basisch. Es schützt die Nieren und beugt der Bildung von Nierensteinen und Harnsäurekristallen vor, was auch vor Gicht in den Gelenken schützt. Mit diesem einfachen Morgen-Ritual bringen Sie ganz einfach ein Stück mehr Gesundheit in den Alltag und tun dem Körper etwas Gutes ohne viel Aufwand.

Zitronenöl in der Küche

Das Aroma von Zitronen und Zitronenschalen ist in vielen Rezepten zu finden, und zwar quer durch alle Geschmacksrichtungen: Fisch, Zitronenrisotto, Salate, Saucen, Gebäck, Kuchen oder leichte Joghurt-Süßspeisen – das säuerlich frische Zitronenaroma verleiht einfach immer einen reizvollen Kontrast am Gaumen. Eine einfache Pasta mit Zitronenöl und frischen Kräutern wie Basilikum und Salbei sind sommerliche Lieblingsrezepte.

In ätherischem Zitronenöl ist dieser wunderbare Geschmack eingefangen und immer zur Hand. Auch das Bio-Zitronenöl enthält viel Vitamin C und wertvolle Bioflavonoide, die für den Körper sehr gesund sind. Außerdem wirkt es gegen frei Radikale und unterstützt die Entgiftungsorgane.

Ein Tipp: für den Winter: 2 bis 3 Tropfen Zitronenöl in den Tee sorgt für Aroma, viel Vitamin C und unterstützt das Immunsystem im Kampf gegen Bakterien und Viren. Ein Schlückchen Pflanzenmilch dient dabei als Emulgator, der das Öl im Tee verteilt. Das Öl sollte aber erst dann beigefügt werden, wenn der Tee schon etwas abgekühlt ist, um die Wirkung nicht zu zerstören.

 

Zitronenöl selbst machen

Zitronenöl lässt sich auch zuhause leicht herstellen. Dabei sollte man aber strikt auf Bio-Qualität achten, schließlich will man keine Pestizid-Rückstände im Öl haben. Dazu wäscht man die Biozitronen mit heißem Wasser und schält die gelben Schalen mit einem Sparschäler ab. Diese gelben Schalen gibt man in ein Glas und bedeckt sie mit einem hochwertigen Speiseöl, zum Beispiel Sesamöl, Olivenöl oder Sonnenblumenöl.

Das Glas an einen warmen und dunklen Ort stellen. Nach etwa vier Wochen hat das Öl alle Vitalstoffe und Aromen der Zitronenschalen aufgenommen und riecht intensiv nach Zitrone. Jetzt siebt man das Öl ab und füllt das fertige Zitronenöl in eine dunkle Flasche ab. Diese kühl und dunkel lagern.

Selbst gemachtes Zitronenöl lässt sich für Salatdressings und zum Marinieren oder Verfeinern von Geflügel, Lamm, Fisch und Grillkäse wunderbar verwenden. Auch in der Kosmetik kann es verwendet werden.

Allerdings gilt: Reines ätherisches Zitronenöl lässt sich ausschließlich durch Kaltpressung oder Wasserdampfdestillation gewinnen. Selbst gemachtes Zitronenöl ist weniger intensiv.

Rezept: eingelegte Salzzitronen

Diese Köstlichkeit stammt aus der Küche Marokkos und des mittleren Ostens und bringt einen exotischen Touch in jedes Rezept. Es eignet sich zum Schmoren mit Hühnchen, zum Würzen von Reis oder gehackt in Dips und Vinaigrettes.

Zutaten

  • 6 – 8 Bio-Zitronen, feste Früchte, je nach Größe des Glases
  • 12 El Salz, grobkörnig
  • Zitronensaft nach Belieben

Zubereitung

Die Einmachgläser und Deckel auskochen. Danach die Zitronen ebenfalls heiß abwaschen und abtrocknen. Jetzt die Zitronen über Kreuz von einem spitzen Ende her in Viertel einschneiden. Wichtig dabei ist, die Zitrone nicht komplett durchzuschneiden: Die vier Segmente sollen an einem Ende noch zusammenhalten.

Nun zwischen die Zitronenviertel Salz stopfen und die Zitronen ins Glas geben. Sollte etwas Salz aus den Segmenten rausgerieselt sein, ruhig nochmal etwas Salz drüber streuen. Jetzt nach und nach mit den übrigen Zitronen fortfahren, bis keine Zitrone mehr ins Glas passt. Die Zitronen dabei ruhig etwas ins Glas reinpressen. Am Schluss sollte aber noch ein klein wenig Platz bis zum Deckel sein. Zuletzt noch eine Zitrone auspressen und den Saft dazugeben, das Glas verschließen und an einen dunklen Ort stellen.

Jetzt heißt es 5-6 Wochen warten, bis die Salzzitronen fertig sind. Dabei wird die Schale zart und die Zitronen können sich auch bräunlich verfärben. Geschmacklich ist das reinste Küchenalchemie. Salzzitronen sind im Kühlschrank mehrere Monate haltbar.

Studien rund um das Zitronenöl

Der französische Arzt Dr. Jean Valnet bewies in einer Studie, dass  ätherisches Zitronenöl in einer Duftlampe innerhalb von 15 Minuten Meningokokken, innerhalb 60 Minuten Typhusbazillen, innerhalb 120 Minuten Staphylokokken und innerhalb von 180 Minuten Pneumokokken abtöten kann. Tuberkuloseviren und Diphteriebakterien können mithilfe einer 0,2 prozentigen Zitronenöllösung innerhalb von 20 Minuten abgetötet (Diphterie) oder inaktiviert (Tuberkulose), werden. https://aromapraxis.de/aroma-schule/geschichte/neuzeit/

Die antitumorale Wirkung von Zitronenöl wird seit viele Jahren in England erforscht (Crowell 1999, https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/10082788). Rund 50 Studien befassen sich zudem noch mit der krebshemmenden Wirkung von Limonen (tierisch klinische Versuche), die beweisen sollen, dass die Verwendung von Zitronenöl gegen den Beginn von Tumorerkrankungen vorbeugen kann (u. a. das Journal of the National Cancer Institute).

Entspannung wird von Zitronenöl gefördert, Depressionen vermindert und die Immunabwehr gesteigert, diese Zusammenhänge wurden im Jahr 1995 in einer Studie der MIE Universität (USA), herausgefunden. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/8646568

Auf was soll man beim Kauf achten?

Beim Kauf von reinem ätherischen Zitronenöl sollten Sie genau auf die Verpackung und die Herstellerangaben achten. Nur Zitronenöle, die als 100% naturreines ätherisches Zitronenöl deklariert sind, haben die gewünschte Wirkung. Ein “naturidentisches” Zitronenöl enthält zwar einige Bestandteile des reinen ätherischen Öls, diese beziehen sich aber nur auf den Geruch, nicht auf die Wirkung. Zitronenöle, die als Duftöl im Handel vertrieben werden, duften nach Zitrone, werden aber nicht aus der natürlichen Zitronenschale hergestellt, sondern aus synthetischen Duftkomponenten.

Die Qualität, die Sie beim Tiroler Kräuterhof erhalten, ist reines ätherisches Zitronenöl in Bio-Qualität. Bei der Bio-Qualität können Sie sich sicher sein, dass nur ungespritzte Zitronenschalen für die Herstellung des reinen ätherischen Öls verendet wurden. Nur so kann die aromatherapeutische Wirkung garantiert werden.

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Rosenöl aus Damaszenerrose vom Tiroler Kräuterhof

Echtes Rosenöl ist einer der edelsten und kostbarsten Düfte, die es gibt. Nicht umsonst gilt die Rose, mit ihren unzähligen Farben, Formen und Duftrichtungen als Königin der Blumen. Schon in den antiken Kulturen Persiens, Ägyptens und Griechenlands galt Rosenöl als Symbol der Schönheit, Sinnlichkeit und Liebe und die edelsten Parfums kamen nicht ohne den Duft der lieblichen Rose aus. Für einen Liter Rosenöl benötigt man unglaubliche 5000 Kilo Blütenblätter. So versteht man auch, warum echtes Rosenöl eine Kostbarkeit ist.

Rosenöl – ihre Kulturgeschichte

Die Rose war schon in den antiken Kulturen ein Symbol für Schönheit und Liebe. Weder die Dichtkunst noch die Religion kamen ohne ihre Symbolik aus. Unzählige Märchen, Sagen und Mythen ranken sich um die Rose. Geschätzt wurde sie vor allem wegen ihres unvergleichlichen Duftes, aber auch für ihre Schönheit als Pflanze und für ihre unvergleichliche Vielfalt der Blütenfarben und Formen. Aber auch die Heilkraft der Rose und ihre Rolle in der Schönheitspflege spielten eine große Rolle.

Es gibt heute über 30.000 verschiedene Rosensorten, die in Gärten in aller Welt wachsen. Als ursprüngliche Heimat der Rose wird Zentralasien angesehen, denn aus dieser Region stammen die frühesten Funde. Die älteste Abbildung, nämlich Rosen in ornamentaler Form, ist auf einer Wandmalerei im Palast von Knossos auf Kreta zu sehen. Das berühmte “Fresko mit dem blauen Vogel” wurde vor rund 3.500 Jahren geschaffen.

Auch im antiken Griechenland wurde die Rose von der berühmten Dichterin Sappho schon im 6. Jahrhundert v. Ch. als „Königin der Blumen“ besungen. Homer beschrieb die Rosenkultur im 8. Jahrhundert v. Ch., und vier Jahrhunderte später unterschied Theophrast bereit zwischen einfach blühenden Wildrosen und gefüllten Blüten, die zur Schönheit gezüchtet wurden.

Extravagante Kaiserinnen und Liebesgöttinnen

Eine besonders sinnliche Episode wird von der ägyptischen Kaiserin Kleopatra, die als große Verführerin in die Geschichte einging, berichtet. Die für ihre Extravaganzen berüchtigte Herrscherin soll ihren Geliebten Marcus Antonius in der ersten Liebesnacht in einem Gemach empfangen haben, das knietief mit Rosenblüten bedeckt war. Er musste durch ein Meer von duftenden Rosenblüten waten, bevor er seine Angebetete erreichte. So überrascht es nicht, dass die Rose im alten Ägypten der Liebesgöttin Isis geweiht war.

Heilwirkung von Rosenöl

Ätherisches Rosenöl wirkt antiseptisch, antirheumatisch und wundheilend. Hervorzuheben ist, dass naturreines Rosenöl, wie es beim Tiroler Kräuterhof zu kaufen ist, keimtötend wirkt, aber keinerlei toxische Wirkung hat. Deshalb ist es so gut für die Hautpflege geeignet und kann sogar bei Babys angewendet werden. Auch zur Pflege der Haut in der Schwangerschaft und bei der Geburt ist es außerordentlich wirksam. Krampflösende Wirkung, zum Beispiel während der Menstruation, werden dem ätherischen Rosenöl ebenfalls nachgesagt.

Seelische Wirkung von Rosenöl

Ätherisches Rosenöl ist nicht nur ein Symbol der Liebe, sondern hat eine enge Beziehung zum Herzchakra. So bringt es Heilung in emotionale Verletzungen und Verschlossenheit. Die Wirkung der Rose öffnet das Herz für die Energien von Liebe, Menschlichkeit und Mitgefühl und ermöglicht echte Zuneigung und Vergebung.

Die Rosenessenz begleitet Menschen in ihrer spirituell-geistigen Entwicklung und kann auch sehr gut zum Meditieren eingesetzt werden. Auch bei Krisen, emotionalen Schicksalsschlägen, Depressionen, Trauer, Liebeskummer und in der Sterbebegleitung wird es von Aromatherapeuten erfolgreich eingesetzt.

Die einzigartige Komposition von Rosenöl wirken schützend und stärkt die Emotionen. Der unbeschreiblich angenehme Duft übermittelt das Gefühl von Sicherheit und Geborgenheit. Es regt Verbundenheit und ein harmonisches Miteinander an.

Rosenöl hat überdies aphrodisierende Eigenschaften und weckt Sinnlichkeit und Liebe. Ein Rosenbad oder eine Massage mit dem Duft der Damaszenerrose öffnen die Tore zur Erotik.

Naturreines Rosenöl – Inhaltsstoffe

In ätherischem Rosenöl sind über dreihundert Inhaltsstoffe zu finden. Die wichtigsten zwei Bestandteile von Rosenöl sind Geraniol und Citronellol. Diese beiden Stoffe zählen zu den Terpenalkoholen und sind optimal verträglich für den Menschen. Sie sind nicht toxisch und wirken außergewöhnlich stark gegen Mikroorganismen. Daher werden sie so erfolgreich in der Hautpflege eingesetzt und dürfen sogar in der Babypflege zur Anwendung kommen.

Rosenöl – Anwendungstipps

In der Duftlampe

Rosenöl gehört wie Weihrauch, Myrrhe, Agarholz und Narde zu den heiligen Ölen und ergibt in Verbindung mit diesen stark erdenden und klärenden Ölen eine wunderbare Mischung für die Meditation und das Gebet.

Körperöl

Für ein luxuriöses, sinnliches und hautpflegendes Körperöl mischt man

Massageöl für Liebende

Die Wirkung von Rosenöl auf die Sinnlichkeit ist außergewöhnlich stark. Der Duft der Rose bringt Liebende zueinander, baut sexuelle Spannungen ab und lässt den Alltag hinter sich.

Babyöl

Rosenöl und Kamillenöl sind die beliebtesten Essenzen in der Babypflege, da sie sehr mild sind. Für die Babymassage mischt man 1 Tropfen Rosenöl und 50 ml Mandelöl. Dieses Öl beruhigt unruhige Babys und solche, die häufig weinen.

Schocköl

Bei emotionalem Stress, in Schocksituationen oder bei Trauer hilft ein Tropfen Rosenessenz. Am besten verreibt man ihn in der Handfläche und atmet den wunderbaren Duft tief ein. Er wird Vertrauen und Liebe zum Leben zurückbringen.

Herstellung von ätherischem Rosenöl

Dank der großen Wertschätzung ist es kein Wunder, dass schon sehr früh Methoden entwickelt wurden, um den flüchtigen Duft der Rose einzufangen. Heute wird meist mit einer schonenden Wasserdampfdestillation gearbeitet. Dazu werden überaus große Mengen an Rosenblättern benötigt, die immer noch händisch gepflückt werden. Ein Pflücker kann etwa 50 Kilogramm Roseblätter an einem Tag ernten, doch für einen Liter ätherisches Rosenöl benötigt man 5000 Kilo.

Bei der Wasserdampfdestillation werden die ätherischen Öle durch heißen Dampf aus der Pflanze getrennt und später wieder abgekühlt, so dass sich Öl und Wasser trennen.

Zur Herstellung von naturreinem Rosenöl wird meist die Damaszenerrose verwendet, die in Bulgarien, in der Türkei, in Indien, dem Iran und Afghanistan angebaut wird. Dieses Öl erhält man unter dem Namen Persisches Rosenöl.

Bulgarisches Rosenöl ist eine besonders edle Rarität. Es ist das feinste und teuerste Rosenöl, das sehr schonend aus gerade geöffneten Blüten gewonnen wird. Es duftet blumig, süß und besonders voll und komplex.

Die seltenere Rosa Gallica stammt aus dem Kaukasus und der Ukraine.

Rosenblütenabsolue, oder Rosenextrakt, wird meist in Marokko, Ägypten und Frankreich aus der Rosa centifolia hergestellt. Das Rosenabsolue des Tiroler Kräuterhofes wird ebenfalls aus der Damaszenerrose hergestellt. Es wird durch Solventextraktion hergestellt, und ist intensiv-blumig, warm und schwer. Seine psychische Wirkung setzt besonders schnell ein.

Rosenhydrolat

Rosenhydrolat, auch Rosenwasser genannt, entsteht als wertvolles Nebenprodukt bei der Destillation des ätherischen Öls. Es enthält die wasserlöslichen Bestandteile der Pflanze und auch Reste des ätherischen Öls. Ebenso eignet es sich ideal für die Hautpflege, da es sehr gut verträglich ist, beruhigt, kühlt und nährt. Rosenhydrolat kann als Gesichtswasser, Bodyspray oder für Augenkompressen verwendet werden.

Diese Düfte harmonieren mit Rosenöl

Die Damaszenerrose harmoniert gut mit Neroli, Myrrhe, Lavendel, Weihrauch, Narde, Sandelholz, Jasmin und Melisse.

Achtung Fälschungen

Wegen seiner Kostbarkeit wird Rosenöl oft und gekonnt gefälscht. Diese chemischen Fälschungen haben aber keine kosmetische oder aromatherapeutische Wirkung, sie sind bestenfalls nutzlos, manchmal aber auch schädlich. Phenylethylalkohol und Linalool machen rund achtzig Prozent im Rosenöl aus. Daher ist es relativ leicht möglich, Rosenöl synthetisch herzustellen. Die Konsequenz ist aber, dass hunderte andere Inhaltsstoffe fehlen, die die einzigartige Wirkung von Rosenöl ausmachen.

Gerade bei diesem ätherischen Öl sollten Sie nur bei vertrauenswürdigen Anbietern kaufen und darauf achten, dass am Etikett 100% naturreines ätherisches Öl deklariert ist. Die Bezeichnungen Rosenduft oder Aromaöl weist auf Fälschungen oder mit billigem Öl gestreckte Ölmischungen hin.

 

Beim Tiroler Kräuterhof kann man 100% naturreine ätherische Öle aus biologischem Anbau kaufen. Hier geht es zu unserem Online-Shop.

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Ätherisches Öl Salbei vom Tiroler Kräuterhof

Schon der Name dieser wunderbaren, vielseitigen Heilpflanze kommt vom lateinischen Wort heilen (salvare). Und tatsächlich wird der Salbei schon seit Jahrtausenden in der Pflanzenmedizin geschätzt. Das ätherische Salbeiöl fängt den einzigartig aromatischen, frischen und krautigen Duft ein und stellt die Heilwirkung der Pflanze unkompliziert zur Verfügung. Salbei ist sowohl in der Küche als auch in der Hausapotheke beliebt.

Ursprünglich stammt der Salbei aus den warmen Mittelmeerländern. Von dort hat sich die widerstandsfähige Staude fast auf der ganzen Welt ausgebreitet. Dazu beigetragen haben auch heilkundige Mönche, die den Salbei in den Klostergärten kultivierten. Salbei war im Altertum sehr populär, wurde aber bereits davor, zum Beispiel bei den alten Ägyptern, verwendet. Die Römer nannten den Salbei auch “herba sacra”, das heilige Kraut.

Salbei: eine genügsame Heilpflanze

Salbei ist eine sehr genügsame Pflanze, ein Halbstrauch, der bis zu einem Meter hoch wird. Er steht wegen seiner Robustheit für Kraft, Vitalität und ein langes Leben. An seinen lanzettförmigen, hellgrünen Blättern ist er leicht zu erkennen.

Salbei gehört zur Pflanzengattung  der Lippenblütler (Lamiaceae). Es ist auf allen Kontinenten außer in der Antarktis und Australien verbreitet und hat beinahe 900 Arten. Einige davon dienen als Zierpflanzen, der Salbei, der in der Küche und in der Medizin verwendet wird, wird als echter Salbei (Salvia officinalis) bezeichnet. Er liebt sandige, kalkhaltige Böden und warme Standorte, kann einen Winter aber gut aushalten. Nach etwa fünf Jahren neigen die Pflanzen zum Verholzen und müssen ersetzt werden. Die Blätter können von Mai bis August geerntet werden, regelmäßiges Schneiden macht sie buschiger. Blüht der Salbei, lieben ihn Bienen und andere Insekten.

 

Salbei: körperliche Heilwirkung

Die Anwendungen des Echten Salbeis sind so vielseitig, da ihn seine ätherischen Öle, Gerbstoffe und Bitterstoffe zu einem wahren Multitalent machen. Er wirkt sowohl als Pflanze als auch als ätherisches Öl folgendermaßen:

  • antibakteriell
  • antiviral
  • blähungslindernd
  • desinfizierend
  • entkrampfend
  • entzündungshemmend
  • fungizid
  • immunstärkend
  • schweißhemmend
  • verdauungsfördernd
  • zusammenziehend

 

Frauenkraut

Salbei war schon im Mittelalter als hervorragendes Heilmittel für die weiblichen Organe bekannt. Man benutzte das Kraut bei Geburten und zur Regulierung des weiblichen Zyklus. Heute kennt man auch die chemischen Bestandteile, die für diese Heilwirkung verantwortlich sind: Salbei verfügt über östrogenähnliche Inhaltsstoffe, die diese Effekte bewirken.

Hals, Mund und Rachen

Salbeiöl ist stark antibiotisch und adstringierend. Daher ist es ein bewährtes Hausmittel für alle Beschwerden im Hals, Mund, Kehlkopf und Rachen – von Zahnfleischentzündungen über Hals- und Kehlkopfentzündungen bis hin zu Bronchitis und Asthma. Deswegen kommt es auch in Gurgellösungen für die Mundpflege gern zum Einsatz.

Hautstraffung

Gemischt mit einem Basisöl, strafft das ätherische Öl des Salbeis und pflegt sehr trockene Haut.

Schweißhemmend

Salbei ist als stark schweißhemmendes Kraut in der Phytotherapie bekannt. Übermäßiges Schwitzen, wie Hitzewallungen während der Wechseljahre, bei psychischen Problemen oder durch Medikamente, kann wirksam durch Salbeiextrakt eingedämmt werden.

 

Salbei: Heilwirkung auf die Seele

Auf geistig-seelischer Ebene hat das Salbeiöl eine positive Wirkung auf das Kehlkopfchakra, das dafür sorgt, dass Emotionen in Wort und Stimme ausgedrückt werden.

Ätherisches Salbeiöl fördert das freie Fließen der Energie durch die Kehle und befreit so von emotionalen Belastungen, die nicht ausgesprochen wurden und eine Stagnation verursachen. Bei Kommunikationsschwierigkeiten, sogar bei Sprachproblemen kann sich Salbei als hilfreich erweisen. Das ätherische Öl des Salbeis kann dazu anregen, sich kreativer und präziser zu artikulieren. Salbeiöl fördert auch ein selbstbewusstes Auftreten.

Ätherisches Salbeiöl wirkt aufrichtend, erfrischend und belebend.

Auch bei Prüfungen oder vor schwierigen Entscheidungen leistet Salbei gute Dienste: es unterstützt das Nervensystem und bringt klare Gedanken.

Einnahme & Anwendung

Ätherisches Salbeiöl bio

Aufgrund des hohen Monoterpenketongehalts sollte ätherisches Salbeiöl nicht innerlich eingenommen, sondern nur äußerlich oder im Aromavernebler in geringer Dosierung verwendet werden.

Duftlampe

Der markante, frische und würzige Duft des Salbeis hat eine starke raumluftreinigende Wirkung, entweder als Räucherung oder als ätherisches Öl. Die antiseptische Wirkung macht Salbei auch ideal, um sich in Erkältungszeiten vor Viren und Bakterien zu schützen. Wenige Tropfen in der Duftlampe oder im Aromavernebler sorgen für eine deutliche Verringerung der Ansteckungsgefahr.

Braucht man vor wichtigen Entscheidungen klare Gedanken und Konzentration, so kann man je 3 Tropfen ätherisches Salbei- und Zitronenöl im Ultraschalldiffusor oder der Duftlampe vernebeln.

Gurgellösung

Für Mundspülungen und zum Gurgeln bei Halsweh, Infektionen der Mundschleimhaut und des Zahnfleisches oder Kehlkopfes.

3 Tropfen ätherisches Salbeiöl mit etwas Essig und einer Tasse warmem Wasser mischen, und einige Minuten damit gurgeln.

Deo-Puder mit Salbei

  • 1 TL Natron aus der Apotheke
  • 1 TL getrockneter, fein gemörserter Salbei
  • 2 Tropfen ätherisches Salbeiöl
  • 1 TL Speisestärke
  • 1 TL ultrafeine Heilerde für empfindliche Haut

Die Herstellung ist einfach: alle Zutaten in ein sauberes Schraubglas geben, zumachen und gut schütteln.

Salbei-Hydrolat bio

Salbei-Hydrolat ist ein erfrischender Raumspray, der vor allem in Erkältungszeiten sehr wirksam sein kann. Auch als Body-Spray lässt es sich verwenden. Dabei kann es seine schweißmindernde Eigenschaft voll ausspielen, was es als natürliche Alternative zu einem Deodorant interessant macht. Auch zum Gurgeln und zum Reinigen der Haut eignet es sich gut.

Salbei-Tee bio

Salbei Tee kann außer in der Schwangerschaft ruhig getrunken werden. Allerdings sollte er nicht länger als 3 Minuten ziehen, um zu vermeiden, dass sich zu viele Gerbstoffe lösen.

Er hilft wie das ätherische Öl bei allen Beschwerden im Hals, Mund und Rachenraum und eignet sich sowohl zum Trinken als auch zum Gurgeln. Außerdem hilft Salbei-Tee der Verdauung von fetten Mahlzeiten. Auch Durchfall, Blähungen und Krämpfe im Darm lindert Salbeitee.

Bei Lippenherpes kann mehrmals täglich ein in Salbeitee getränktes Wattebäuschchen benutzt werden, um den Tee auf die betroffenen Stellen zu tupfen.

Haarspülung gegen graue Haare

Gegen graue Haare hilft eine regelmäßige Haarspülung mit starkem Salbeitee. Dafür zwei Teelöffel Salbeiblätter mit heißem Wasser übergießen und zehn Minuten zugedeckt ziehen gelassen. Abkühlen lassen und nach der Haarwäsche die Haare damit spülen.

Räuchern mit Salbei und Lavendel

Wer einen üppigen Salbeistrauch im Garten kann, kann die Zweige in einer Länge von 15 – 20 cm schneiden. Mit Baumwoll-Spagat spiralförmig zu einem festen Räucherbüschel binden und hängend trocknen lassen. Auch ein paar Zweige Lavendel können mitverarbeitet werden. So hat man wunderbares Räucherwerk, das noch in den Raunächten Freude macht.

Salbei: seine Inhaltsstoffe

Besonders bedeutsam ist der hohe Anteil an unterschiedlichen Terpenen. In den Drüsen befinden sich die ätherischen Öle, die besonders viele Mono- und Sesquiterpene enthalten.

Weitere Inhaltsstoffe sind:

  • Asparagin
  • ätherische Öle
  • Bitterstoffe
  • Cineol
  • Flavonoide
  • Fumarsäure
  • Gerbsäure
  • Gerbstoffe
  • Harz
  • Kampfer
  • Salicylsäure
  • Saponine
  • Thujon
  • Thymol
  • Triterpene
  • Zink

 

Duftmischungen mit anderen ätherischen Ölen

Salbei passt wunderbar zu allen Arten von Lavendel, Rosmarin und allen Zitrusdüften. Auch andere Küchenkräuter, Blüten, Holzöle und Harze passen gut dazu: Bergamotte, Grapefruit, Limette, Mandarine, Orange süß und Blutorange.

Achtung: Nebenwirkungen

Epileptiker, Kindern, Schwangere und stillende Mütter sollten Salbei nicht verwenden, da er unter anderem eine Hemmung der Milchbildung bewirkt. In einer Teemischung in der Phase des Abstillens kann er aber hilfreich sein.

Generell sollte Salbei sparsam eingesetzt werden und nicht innerlich eingenommen werden. Die Sorte Salvia officinalis enthält einen hohen Anteil an Thujon, eine Substanz, die bei Überdosierung Krämpfe und Vergiftungserscheinungen hervorrufen kann.

Manche Therapeuten greifen zum Muskatellersalbei, der eine mildere Variante ist.

Ätherisches Salbeiöl ist beim Tiroler Kräuterhof in biologischer und 100% Naturreiner, unverfälschter Qualität erhältlich, was für die aromatherapeutische Wirkung ausschlaggebend ist.

 

Von: Mag. Sigrid Weiß

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Ätherische Öle vom Tiroler Kräuterhof bei Erkältungen

Die kalte Jahreszeit bringt Husten, Schnupfen, Halsschmerzen und viele lästige Begleitsymptome, die ganz schön anstrengend sind. Doch man muss nicht gleich zu Medikamenten greifen. Viele ätherische Öle können bei der Heilung von Erkältungen sehr gut helfen! Sie sind antibakteriell, antiviral, schleimlösend und können das Immunsystem stärken. So helfen ätherische Öle auf natürliche Weise.

Diese ätherischen Öle helfen bei Erkältungen

Eukalyptusöl

In diesem Öl stecken die frisch duftenden Säfte des australischen Eukalyptusbaumes, sein Geruch ist unvergleichlich. Wie kein anderes Öl ermöglicht es tief und frei durchzuatmen. Der Hauptwirkstoff beim Eukalyptusöl ist das Cineol. Es wirkt antiseptisch, hemmt das Wachstum von Viren und Bakterien und löst Schleim.

Aufgrund seiner starken Wirkung wird Eukalyptus gerne in Zeiten von Grippe, Schnupfen & Co im Raum vernebelt. Ideal ist hier die schonende Anwendung im Ultraschallvernebler, damit die aromatherapeutische Wirkung voll erhalten bleibt. Das ätherische Öl steigert die Konzentration, muntert auf und regt an. Wegen seiner Intensität ist Eukalyptusöl bei Kindern nur mit Vorsicht zu verwenden. Am besten mischt man es gering dosiert mit einem pflanzlichen Basisöl.

Thymian Linalol

Das ätherische Öl wird aus der frischen, blühenden mediterranen Pflanze gewonnen und vor allem bei Atemwegsinfekten eingesetzt. Es besitzt antibakterielle, schleimlösende und krampflösende Eigenschaften, die dafür sorgen, dass sogar starker Reizhusten gemildert wird. Thymian verflüssigt auch festsitzenden Schleim und erleichtert dadurch das Abhusten. Außerdem steigert es die Abwehrkräfte und kann auch bei Kindern gut dafür eingesetzt werden. Er wirkt durchblutungsfördernd, appetitanregend, antirheumatisch und töte Viren und Bakterien.

Thymian Linalol sehr hautfreundlich und kann auch direkt auf der Haut angewendet werden. Es eignet sich auch für die Herstellung von Salben oder Brustbalsam, der auch bei Kindern angewendet werden kann.

Latschenkiefernöl

Die Latschenkiefer wächst in extremen Höhen in den Alpen und duftet mild, waldig und frisch. Das Latschenkiefernöl wirkt antiseptisch und schleimlösend. Es wirkt gut bei Rheuma, Gicht, Bronchitis und anderen Beschwerden im Brustraum. Auch Gelenks- und Muskelschmerzen kann es lindern. Latschenkiefernöl hilft auch auf der psychischen Ebene bei seelischen Tiefs und schenkt Selbstvertrauen und seelische Erholung. Gerne wird es auch in der Sauna verwendet. Latschenkiefernöl ist ein ausgezeichnetes Öl, um Räume in der kalten Jahreszeit zu beduften und zu reinigen.

Wacholderöl

Auch das Wacholderöl ist ein wirksamer Luftreiniger, der schon im Mittelalter verwendet wurde, um sich gegen die Pest zu schützen. Heute kennt die Aromatherapie seine stark desinfizierende Wirkung gut. Außerdem regt Wacholderöl den Stoffwechsel an und hilft dem Körper bei Erkältungen schneller damit fertigzuwerden. Es stärkt das Immunsystem und stützt den gesamten Organismus mit Infekten umzugehen. Auch auf Blase und Nieren hat Wacholderöl eine heilsame Wirkung.

Niaouli

Der Niaoulibaum wächst in Indien, Malaysien und auf den Philippinen. Das ätherische Öl riecht krautig, aber frisch und erinnert an Eukalyptus. Er ist verwandt mit dem Cajeputbaum, der auch aus der Familie der Myrtengewächse stammt.

Niaouli wirkt anregend auf Herz und Kreislauf. Sein stark antiseptisches Öl ist vor allem für die Atemwege und die Haut ein wahrer Segen. Das ätherische Öl eignet sich ausgezeichnet zum vorbeugenden Schutz gegen Erkältungen und zur Behandlung von chronischen Nebenhöhlenentzündungen. In Erkältungszeiten schützen ein paar Tropfen in der Duftlampe die ganze Familie vor Ansteckung.

Es ist außerdem ein ausgesprochen hautfreundliches Öl und kann zur Reinigung von Furunkeln und Akne eingesetzt werden. Auf psychischer Ebene bringt es Klarheit und Konzentration.

Fichtennadelöl

Auch Fichtennadelöl bringt die unvergleichliche Frische eines Nadelwaldes nach Hause. Das ätherische Öl wird aus den Nadeln gewonnen und besitzt einen balsamischen, würzig-frischen Duft. Kein Wunder, dass Fichtennadelöl die Atemwege befreit und die Raumluft reinigt.

Das ätherische Öl der Fichte gilt in der Aromatherapie als tonisierend, antiseptisch, desodorierend und regt die Atmung an. Auch bei rheumatischen Beschwerden, Gicht und Durchblutungsstörungen werden Bäder mit Fichtennadelöl empfohlen. Auch Stress, Erschöpfung und Nervosität vermag das Fichtennadelöl zu lindern.

Pfefferminze

Die Pfefferminze wächst auf der ganzen Welt und besticht durch ihren intensiven, frischen und unvergleichlichen Duft, den fast jeder liebt. Es ist ein beliebtes Öl in jeder Hausapotheke und wirkt sehr rasch. Fast jeder kennt den Duft, der zur Aromatisierung von Zahnpasta, Bonbons oder Salben verwendet wird. Bei Atemwegsbeschwerden, Erkältungen und Grippe eignet sich das ätherische Öl der Pfefferminze sehr gut für Inhalationen und Einreibungen (mit Basisöl gemischt).

Auch bei Schock, drohender Ohnmacht, Kopfschmerzen und Nackenschmerzen entfaltet Pfefferminzöl seine Heilkraft. Wegen seiner strak krampflösenden und schmerzstillenden Wirkung ist Pfefferminzöl ein beliebtes Hausmittel bei Muskelkater, Hexenschuss und Prellungen. Bei Magen- und Darmbeschwerden helfen im Uhrzeigersinn ausgeführte Bauchmassagen.

Achtung: Nicht für Kinder unter 3 Jahren geeignet!

Lavendelöl

Lavendelöl riecht nicht nur wunderbar nach Sommer und Sonne, sondern hat über 200 wirksame Inhaltsstoffe, was ätherisches Lavendelöl zu einem der vielseitigsten Mittel in der Aromatherapie macht. Auch zeichnet es aus, dass es wie nur wenige Öle auch unverdünnt auf die Haut aufgetragen werden kann. Auch Lavendelöl ist stark keimtötend und eignet sich zur Reinigung der Raumluft. Es wirkt antiseptisch, schleimlösend, schmerzlindernd und krampflösend und lindert daher Atemwegserkrankungen. Es sorgt auch für innere Wärme und seelische Stärkung. Zugleich lindert es Schmerzen und Verspannungen und hilft gegen die Erschöpfung, die mit einem Infekt einhergeht.

Salbeiöl

Salbei ist eine mediterrane Pflanze, die die Mönche schon im Mittelalter in den Klostergärten wegen seiner ausgezeichneten Heilwirkung kultivierten. Das ätherische Öl des Salbeis wirkt vor allem wegen der stark desinfizierenden Wirkung gut bei Erkältungskrankheiten. Salbeiöl ist adstringierend und antiseptisch und ein bewährtes Hausmittel bei allen Beschwerden im Hals, Mund, Kehlkopf und Rachen, selbst Bronchitis und Asthma sprechen auf eine Aromatherapie an. Auch bei Geburten und Zyklusbeschwerden hat es regulierende Wirkung, da es östrogenähnliche Wirkstoffe hat. Salbeiöl sollte immer niedrig dosiert und nicht innerlich eingenommen werde.

Ätherische Öle: Anwendungen bei Erkältungen

 

Schnupfnase-Duftmischung

Der Tiroler Kräuterhof hat eine wunderbar duftende und befreiende Ölmischung zusammengestellt, die die Wirkstoffe einiger bewährter ätherischer Öle kombiniert.

Eukalyptus, Pfefferminze, Thymian, Tanne und andere wertvolle ätherische Öle wirken sehr befreiend auf die Atemwege und pushen das Immunsystem wieder in die Höhe. Die Schnupfnase-Duftmischung lässt sich wunderbar im Vernebler oder der Duftlampe, als Bad oder zur Inhalation verwenden.

DIYS-Ölmischungen bei Erkältungen

Wer ätherische Öle in der Duftlampe oder im Ultraschallvernebler verwendet, tut nicht nur sich, sondern der ganzen Familie etwas Gutes. Denn die ätherischen Öle reinigen die Raumluft von Bakterien und Viren, so dass sich die Ansteckungsgefahr verringert. Gleichzeitig verströmen sie ihre wohltuenden und heilenden Eigenschaften bei Erkältungen die ganze Nacht über.

Tipp: Duftmischung bei Schnupfen

Tipp: Duftmischung bei Atemwegsproblemen, verbessert die Raumluft und regt zu tiefer Atmung an.

Wadenwickel bei Fieber

Die kühlende Wirkung des ätherischen Öls der Pfefferminze ist ideal, um Fieber zu senken. Dazu mischt man die Zutaten in einer großen Schüssel und tränkt saubere, weiche Tücher darin. Diese wickelt man um die Waden, darüber kommen trockene Tücher.

  • 2 Tropfen Pfefferminze
  • 2 EL Weingeist
  • 1,5 Liter kaltes Wasser

Inhalationen mit ätherischen Ölen

Inhalationen sind ein bewährtes Hausmittel bei Atemwegserkrankungen und Erkältungen. Der warme Wasserdampf dringt tief in die Atemwege und fördert die Schleimlösung. 2 – 3 Tropfen Thymian Linalol in 2 Liter heißem Wasser können selbst starken Hustenreiz mildern. Auch Kamillentee hat eine beruhigende und lindernde Wirkung auf die Atemwege und ist ein Duft, der bei kleinen Kindern beliebt und sanft ist.

Die einfachste Methode ist, eine große Schüssel mit heißem, aber nicht kochendem, Wasser zu füllen. Nun beugt man sich über das Gefäß und breitet ein großes Handtuch über den Kopf, damit der Dampf sich darunter fängt. Über langsame, tiefe Atemzüge gelangen die Wirkstoffe über Mund und Nase in die tieferen Atemwege.

Tipp: Ölmischung bei Husten

Tipp: Ölmischung bei Nebenhöhlenentzündungen & Schnupfen

Massageöl bei Erkältungen

Wer erkältet ist, wird dieses Massageöl für eine entspannende Ganzkörpermassage herrlich befreiend finden.

Wer zu den Erkältungssymptomen auch noch Glieder- und Muskelschmerzen hat, wird sich an dieser schmerzlindernden Mischung erfreuen:

Brustbalsam bei Erkältungen

Guter Schlaf ist sehr wichtig für den Körper, um sich rasch zu erholen. Ein Brustbalsam hilft dabei, die Atemwege in der Nacht freizuhalten und löst ein beruhigendes und besänftigendes Gefühl aus. Unser wohlriechender Tiroler Balsam hat eine hautpflegende Basis aus Olivenöl, Wollwachs, Bienenwachs und Honig und setzt die ätherischen Öle von Arnika, Johanniskraut, Ringelblume, Spitzwegerich, Schafgarbe und Fichtennadeln langsam frei.

Vollbad bei Erkältungen

 

Erkältungsbad vom Tiroler Kräuterhof

Unser Erkältungs-Bad mit den Wirkstoffen von Lavandin, Niaouli, Rosmarin und Ravintsara kann bei Erkältungen und grippalen Infekten rasch Erleichterung bringen. Das Zusammenspiel der ausgewählten ätherischen Öle wirkt körperlich erwärmend, durchblutungsfördernd, schleimlösend, desinfizierend und erleichtert die Atmung. Die ätherischen Öle sind mit hochwertigen hautpflegenden Ölen gemischt, die es zugleich zu einem wohltuenden Wellness-Bad machen. Das Öl lässt sich nach dem Baden in die Haut einmassieren und hinterlässt ein weiches, sanftes Hautgefühl.

DIYS-Erkältungsbad

Ein Bad mit Fichtennadelöl und Rosmarin entspannt, regt den Kreislauf an, wirkt krampflösend und beruhigt die Atemwege. Danach gleich ab unter die warme Decke, ausrasten und gut schwitzen! Achtung: Rosmarinöl nicht in der Schwangerschaft und bei Kleinkindern anwenden.

Hildegards Husten & Erkältungstee

Ganz toll hilft auch unser Hildegards Husten- und Erkältungstee. Käsepappel, Thymian, Spitzwegerich, Königskerze und Malvenblüten enthalten sehr viele Schleimstoffe, die beim Aufbrühen aufquellen und sich beim Trinken wohltuend an den Hals legen. Das wirkt sehr gut bei Halsweh und stillt den lästigen Hustenreiz. Thymian wirkt außerdem antibiotisch und schleimlösend, auch der Spitzwegerich hat antibiotische Eigenschaften.

Tipp: Vorsicht am besten kein kochendes Wasser verwenden, sondern es kurz abkühlen lassen, bevor man die Kräuter übergießt.

Wunde Nase? Rauhe Lippen?

Vom vielen Naseputzen tut diese schon weh und auch die Lippen sind trocken? Auch hier haben wir eine Geheimwaffe: den Tiroler Balsam. Johanniskraut, Ringelblume, Arnika, Spitzwegerich und Schafgarbe geben diesem feinen Balsam die Kraft, besonders beanspruchte oder geschädigte Haut zu pflegen. Wollwachs, Bienenwachs und Honig verstärken die hautpflegende Wirkung.

Qualitätsgarantie

Wer eine Erkältung mit der heilenden Kraft der Pflanzen behandeln will, muss sicherstellen, dass er auch ein naturreines, unverfälschtes Produkt bekommt, dass nicht mit künstlichen Aromen und billigeren Ölen gestreckt wurde. Gerade die Komplexität der Wirkstoffe in einer Pflanze erzeugen oftmals die Heilwirkung. Beim Tiroler Kräuterhof bekommt man alle heilsamen Öle in einer biologischen und 100% naturreinen Qualität, die garantiert, dass die Öle ihre komplexe Heilkraft voll entfalten können. Deswegen greifen auch Aromatherapeuten, Heilpraktiker und Ärzte sowie alle, denen hohe Qualität in der Hausapotheke wichtig sind, zu unseren Produkten.

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Kräuter mit Aroma und Heilkraft

Kräuter mit Aroma und Heilkraft

Nichts ist schöner, als endlich wieder mit selbst angebauten, frischen Kräutern zu kochen. Nichts anderes bringt das Aroma des Sommers in vergleichbarer Weise in die Kochtöpfe und auf den Teller. Und dazu kommt die Freude, Kräuter beim Wachsen zu beobachten. Selbst am kleinsten Balkon oder am Fensterbrett lassen sich die wichtigsten und aromatischsten Küchenkräuter selber ziehen. Basilikum, Salbei, Thymian, Rosmarin, Pfefferminze und Zitronenmelisse überwältigen mit ihrem Duft des Sommers. Und gleichzeitig hat man eine kleine Hausapotheke zur Hand – denn alle Kräuter haben auch heilsame Wirkungen.

Kräuter der Liebe: Basilikum

Mozzarella, reife Tomaten und Basilikum: ein kulinarisches Trio, das in keiner Sommerküche fehlt. Das vielgeliebte italienische Küchenkraut verleiht vielen Speisen ein herrliches, nach Urlaub im Süden duftendes Aroma. Da seine Inhaltsstoffe empfindlich sind, sollte es frisch verwendet werden, also am Besten in Salaten oder frisch auf die fertige Pasta, Erdäpfel oder Gemüse gestreut.

Die Italiener aber kennen ein weiteres Geheimnis: Basilikum gehört in jeden Liebestrank und wird deshalb auch als Pfeffer der Liebe bezeichnet. Denn er soll fröhlich machen und der Volksmedizin zufolge das Durchhaltevermögen stärken.

Kränze aus Basilikum fand man schon als Grabbeigabe im alten Ägypten, die Römer schätzten ihn als Heilpflanze, den Griechen gilt er als königliche Pflanze. Denn Basilikum hat einige sehr wohltuende Eigenschaften. Im Reigen der Kräuter ist es dasjenige, das appetitanregend und verdauungsfördernd wirkt. Basilikum hilft gegen Blähungen und gilt als schlaffördernd und milchfördernd bei jungen Müttern. Weiters hilft er bei Husten und Depressionen und ist gut für die Nieren.

Basilikum Öl selbst gemacht

Bei so viel Heilkraft und tollem Aroma zugleich, sollte man sein Basilikum hegen und pflegen und großzügig in der Sommerküche verwenden.

Wer sich die Heilkraft aufbewahren will, setzt das frische Kraut mit kaltgepresstem Olivenöl an, lässt das ganze 3 Wochen stehen und hat damit ein Öl, das super entkrampfend in der Bauchgegend wirkt.

Wer Aroma und Heilkraft dieses aromatischen Krauts das ganze Jahr über genießen will, findet in unserem Webshop ein feines, hochwertiges ätherisches Basilikumöl zu kaufen.

 

Mediterrane Kräuter mit Aroma: der Rosmarin

Poetischer geht es kaum: Der Name des Rosmarins kommt vom Lateinischen Ros Marinus, was „Tau des Meeres“ bedeutet. Und schon reisen Gedanken und Geschmacksknospen an die Küsten des Mittelmeeres, wo der Rosmarin auf den kargen, sonnengetränkten Hängen wächst.

Das intensiv-würzige Aroma des Rosmarins verleiht jeder Grillerei mediterranen Zauber und den Geschmack von Urlaub am Meer. Er passt zu Fisch und Fleisch, aber auch ausgezeichnet zu Kartoffeln. Besonders zum Marinieren von Fleisch eignet sich Rosmarin fantastisch.

Rosmarin war im antiken Griechenland der Göttin Aphrodite geweiht und ist ein Symbol für Treue und Liebe. Deswegen war es auch bei uns früher üblich, dass die Braut ein Sträußchen Rosmarin in der Kirche bei sich trug. Auch beim Räuchern entfalten die Kräuter eine wohlriechende und reinigende Wirkung. Auch der Rosmarin schmeckt nicht nur ausgezeichnet, sondern beugt ebenfalls Blähungen und Völlegefühl vor.

Rosmarinöl belebt und durchblutet

Außerdem hat der Rosmarin eine starke Wirkung auf die Durchblutung der Haut und den Kreislauf. Ein Rosmarin-Ölbad kann sehr anregend und belebend wirken. Ein paar Tropfen ätherisches Rosmarinöl in einem Massageöl kann bei Muskelkater und Rückenschmerzen Abhilfe schaffen. Doch Achtung, Rosmarinöl ist stark! Immer nur äußerlich anwenden!

 

Kräuter im Klostergarten: der Salbei

Ebenfalls aus heißen, mediterranen Regionen stammt der Salbei, der Einzug in die mittelalterlichen Klostergärten hielt und dort als Heilpflanze hochgeschätzt war. In unserer Küche werden die Kräuter etwas stiefmütterlich behandelt – vielleicht weil sein Geschmack sehr dominant ist. Aber wer einmal schlichte Pasta mit Salbei, sachte geröstet in Butter und Knoblauch gekostet hat, weiß was italienische Mamas an Salbei finden. Wer griechischen Schafkäse mit Salbei, Rosmarin und Thymian in Folie gepackt kurz auf den Grill legt, hat ein wunderbares, zart schmelzendes, hocharomatisches und fleischloses Grillgericht. Nicht zuletzt verströmt der Salbei auch am Küchenfenster oder Balkon ein unvergleichlich würziges Aroma, das auch Bienen lieben.

Gurgeln bei Halsweh, Angina und Zahnfleischbluten

Der Name des Salbeis kommt direkt von griechischen und römische Wort für heilen, mehr muss zu seinem Wert als Heilpflanze wohl nicht gesagt werden. In der traditionellen Kräuterheilkunde gilt er als entzündungshemmend, antibakteriell, krampflösend, wundheilend und schweißtreibend. Besonders für das Zahnfleisch sind Spülungen mit lange gezogenem Salbeitee ein hervorragendes Mittel. Wer das Kraut länger aufbewahren will, kann es ganz leicht trocknen oder eine Tinktur herstellen. Auch in unserem Webshop kann man Bio-Salbeiteeätherisches Salbeiöl und Salbei-Bio-Hydrolat kaufen.

 

Kräuter mit Frischekick: die Pfefferminze

Oh ja… auch kalte Drinks gehören zu einem schönen Sommerabend und gäbe es die Pfefferminze nicht, gäbe es auch den legendären Mojito nicht. Und eines ist sicher – besser als direkt aus dem Garten, kann Pfefferminze – die es in unzähligen Arten gibt und sich schnell selbst vermehrt – nicht schmecken. Auch in Salaten, Suppen, in Eintöpfen, Topfenaufstrichen, im Fischsud und im Kräuteressig verleiht Pfefferminze Frische und Leichtigkeit.

Die Minze galt als Kraut der Gastfreundschaft, wohl wegen des feines Duftes. Auch die Kirche schmückte Altare damit und sogar auf Gräber wurden die Kräuter wegen ihres lieblichen Duftes gepflanzt.

In der Kräuterheilkunde gilt sie als krampflösend, nervenstärkend, schleimlösend und beruhigend. Sehr wirksam ist sie auch bei Magen-Darm-Beschwerden, bei Erkältungskrankheiten und gilt als wohltuend für Leber und Galle. Da Pfefferminze sehr schnellwachsend ist, kann man sich leicht einen Vorrat der getrockneten Heilkräuter für den Winter anlegen.

Ätherisches Pfefferminzöl wirkt konzentrierter und kann auch bei drohender Ohnmacht, Schock und Schmerzen in Nacken- und Kopfbereich angewendet werden. In Alkohol oder Öl verdünnt, ist es auch gut bei Muskelkater, Hexenschuss und Prellungen anzuwenden. Inhalationen sind ein großartiges Hausmittel bei Erkältungen, Grippe, Husten und Halsschmerzen.

Sommerliches Schönheitsbad

Wer auch bei sommerlichen Temperaturen gerne ein erfrischendes, wohlriechendes und schönheitsförderndes Bad nehmen will, koche einfach 300 Gramm Pfefferminzblätter in 2 Liter Wasser auf und verwende es als Badzusatz.

 

Kräuter mit himmlischem Duft: die Zitronenmelisse

Woher die Zitronenmelisse ihren Namen hat, weiß man beim ersten Schnuppern. Sommerlich und intensiv zitronig riecht das Kraut, das sich im Kräutergarten gerne von selbst vermehrt. Es verfeinert sommerliche Salate, Aufstriche und Kräutersaucen, macht sich gut auf Ofengemüse in Suppen und es lässt sich ein wunderbarer Sirup damit herstellen. Berühmt ist auch der Melissengeist, der früher in keiner Hausapotheke fehlte. Er soll in den kalten Wintermonaten das Gemüt erfreuen. Dazu eignet sich auch Melissenöl, das man leicht selbst herstellen kann. Es wird bei Aufregungen oder Verstimmungen auf Schläfen oder Nacken aufgetragen und bringt die Lebensfreude zurück.

In der Volksmedizin gilt es als beruhigend und krampflösend, es wirkt nerven- und magenstärkend sowie schweißtreibend. Nach Erkältungen ist die Melisse ein gutes Aufbaumittel. Kundige stellen aus Melisse einen guten Balsam gegen Herpesbläschen her.

Wer Duft und Heilwirkung der Melisse auch nach dem Sommer genießen will, kann ganz einfach Melissenöl herstellen. 1 Liter Olivenöl mit 2 bis 3 Handvoll Melissenblättern anreichern und 2 Wochen stehen lassen – abseihen und fertig. Um ein beruhigendes Melissenbad zu nehmen, fügt man etwas Honig als Emulgator dazu und reichert es mit ätherischen Ölen wie z. b. Rose oder Rosmarin an, bevor man es ins Badewasser gibt. Dieses verfeinerte Heilkräuter-Öl ist auch gut zum Einreiben von Gesicht und Körper geeignet.

Ätherisches Melissenöl und Melissenhydrolat in bester Bio-Qualität kann man auch in unserem Shop kaufen.

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Warum Öle vom Tiroler Kräuterhof?

100% naturreine ätherische Öle von Tiroler Kräuterhof

100% naturreine ätherische Öle von Tiroler Kräuterhof. Inspiriert von der Kraft der Tiroler Berge.

Ätherische Öle findet man an jeder Ecke – auf Märkten, in Drogerieketten, im Supermarkt oder im Esoterikshop. Doch was unterscheidet billige Massenware von hochwertigen – und vielleicht auch teureren – ätherischen Ölen? Kurz: Was macht den Unterschied?

Nur naturreine ätherische Öle wirken auch!

Naturreinen ätherischen Ölen wird eine Vielzahl heilender Wirkungen zugeschrieben. Diese können jedoch nur die echten Stoffe aus der Heilpflanze entfalten. Am Markt sind jedoch nicht selten verschnittene Öle, die mit billigeren Zutaten gestreckt wurden, mit synthetisch hergestellten Inhaltsstoffen angereichert sind oder komplett synthetische Duftöle sind. Viele Düfte können bereits im Labor nachgebaut werden – die Heilkraft einer Pflanze aber lässt sich nicht kopieren. Synthetische Öle haben überhaupt keine Wirkung!
Wenn Sie also eine Heilwirkung ätherischer Öle erreichen wollen, müssen Sie auf die rechtlich gültige Bezeichnung „100 % naturrein“ achten.  Darüber hinaus ist es mit guten ätherischen Ölen wie mit gutem Wein: Bei uns erhalten Sie nur die besten Ernten. Und genau das ist unser Versprechen an Sie!

Eine Vielzahl der ätherischen Öle ist mit dem Siegel der Austria Bio Garantie ausgezeichnet – sie gehören zu den hochwertigsten und reinsten Produkten auf dem Markt.

Therapeuten schätzen die energetische und feinstoffliche Qualität sowie die effektive Wirksamkeit unserer ätherischen Öle. Deshalb sollten nicht nur Heilpraktiker oder Ärzte unseren Naturprodukten in der Aromatherapie vertrauen, sondern auch alle, denen die eigene Gesundheit am Herzen liegt.

Bio-Rohstoffe und Wildsammlung

Die Rohstoffe für unsere Naturkosmetik und ätherischen Öle kommen aus Wildsammlung oder aus kontrolliert biologischem Anbau. Viele Kräuter stammen aus über 1000 Metern Seehöhe in und um Tirol. Für unsere Naturkosmetik verwenden wir belebtes Quellwasser aus den Tiroler Bergen und native Bio-Öle.

Bei den Naturkosmetik  Rezepturen achten wir auf höchstmögliche Natürlichkeit und den Österreichischen Naturkosmetik Kodex B33. Unsere Kosmetikprodukte sind von Bio Austria Garantie zertifiziert, eines der strengsten Bio-Zertifikate für Naturkosmetik weltweit.

Unsere Naturkosmetik ist konsequent frei von
• Glycerin und Glycerol (diesen Anspruch haben weltweit nur wenige Hersteller)
• chemischen Emulgatoren
• Sodium und Sodium-Laureth-Sulfat Verbindungen (in 95 % aller Shampoos zu finden)
• Betain, PEG, Paraffine, Silikone
• chemische Duft-, Farb- und Konservierungsstoffe

Feinste Rohstoffe, hauseigene Wasserdampfdestillation, wertvolle Zutaten in der Naturkosmetik und Bio-Zertifizierungen machen das Qualitätsversprechen des Tiroler Kräuterhofes aus!
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