Pfefferminze

Kräuter mit Aroma und Heilkraft

Kräuter mit Aroma und Heilkraft

Nichts ist schöner, als endlich wieder mit selbst angebauten, frischen Kräutern zu kochen. Nichts anderes bringt das Aroma des Sommers in vergleichbarer Weise in die Kochtöpfe und auf den Teller. Und dazu kommt die Freude, Kräuter beim Wachsen zu beobachten. Selbst am kleinsten Balkon oder am Fensterbrett lassen sich die wichtigsten und aromatischsten Küchenkräuter selber ziehen. Basilikum, Salbei, Thymian, Rosmarin, Pfefferminze und Zitronenmelisse überwältigen mit ihrem Duft des Sommers. Und gleichzeitig hat man eine kleine Hausapotheke zur Hand – denn alle Kräuter haben auch heilsame Wirkungen.

Kräuter der Liebe: Basilikum

Mozzarella, reife Tomaten und Basilikum: ein kulinarisches Trio, das in keiner Sommerküche fehlt. Das vielgeliebte italienische Küchenkraut verleiht vielen Speisen ein herrliches, nach Urlaub im Süden duftendes Aroma. Da seine Inhaltsstoffe empfindlich sind, sollte es frisch verwendet werden, also am Besten in Salaten oder frisch auf die fertige Pasta, Erdäpfel oder Gemüse gestreut.

Die Italiener aber kennen ein weiteres Geheimnis: Basilikum gehört in jeden Liebestrank und wird deshalb auch als Pfeffer der Liebe bezeichnet. Denn er soll fröhlich machen und der Volksmedizin zufolge das Durchhaltevermögen stärken.

Kränze aus Basilikum fand man schon als Grabbeigabe im alten Ägypten, die Römer schätzten ihn als Heilpflanze, den Griechen gilt er als königliche Pflanze. Denn Basilikum hat einige sehr wohltuende Eigenschaften. Im Reigen der Kräuter ist es dasjenige, das appetitanregend und verdauungsfördernd wirkt. Basilikum hilft gegen Blähungen und gilt als schlaffördernd und milchfördernd bei jungen Müttern. Weiters hilft er bei Husten und Depressionen und ist gut für die Nieren.

Basilikum Öl selbst gemacht

Bei so viel Heilkraft und tollem Aroma zugleich, sollte man sein Basilikum hegen und pflegen und großzügig in der Sommerküche verwenden.

Wer sich die Heilkraft aufbewahren will, setzt das frische Kraut mit kaltgepresstem Olivenöl an, lässt das ganze 3 Wochen stehen und hat damit ein Öl, das super entkrampfend in der Bauchgegend wirkt.

Wer Aroma und Heilkraft dieses aromatischen Krauts das ganze Jahr über genießen will, findet in unserem Webshop ein feines, hochwertiges ätherisches Basilikumöl zu kaufen.

 

Mediterrane Kräuter mit Aroma: der Rosmarin

Poetischer geht es kaum: Der Name des Rosmarins kommt vom Lateinischen Ros Marinus, was „Tau des Meeres“ bedeutet. Und schon reisen Gedanken und Geschmacksknospen an die Küsten des Mittelmeeres, wo der Rosmarin auf den kargen, sonnengetränkten Hängen wächst.

Das intensiv-würzige Aroma des Rosmarins verleiht jeder Grillerei mediterranen Zauber und den Geschmack von Urlaub am Meer. Er passt zu Fisch und Fleisch, aber auch ausgezeichnet zu Kartoffeln. Besonders zum Marinieren von Fleisch eignet sich Rosmarin fantastisch.

Rosmarin war im antiken Griechenland der Göttin Aphrodite geweiht und ist ein Symbol für Treue und Liebe. Deswegen war es auch bei uns früher üblich, dass die Braut ein Sträußchen Rosmarin in der Kirche bei sich trug. Auch beim Räuchern entfalten die Kräuter eine wohlriechende und reinigende Wirkung. Auch der Rosmarin schmeckt nicht nur ausgezeichnet, sondern beugt ebenfalls Blähungen und Völlegefühl vor.

Rosmarinöl belebt und durchblutet

Außerdem hat der Rosmarin eine starke Wirkung auf die Durchblutung der Haut und den Kreislauf. Ein Rosmarin-Ölbad kann sehr anregend und belebend wirken. Ein paar Tropfen ätherisches Rosmarinöl in einem Massageöl kann bei Muskelkater und Rückenschmerzen Abhilfe schaffen. Doch Achtung, Rosmarinöl ist stark! Immer nur äußerlich anwenden!

 

Kräuter im Klostergarten: der Salbei

Ebenfalls aus heißen, mediterranen Regionen stammt der Salbei, der Einzug in die mittelalterlichen Klostergärten hielt und dort als Heilpflanze hochgeschätzt war. In unserer Küche werden die Kräuter etwas stiefmütterlich behandelt – vielleicht weil sein Geschmack sehr dominant ist. Aber wer einmal schlichte Pasta mit Salbei, sachte geröstet in Butter und Knoblauch gekostet hat, weiß was italienische Mamas an Salbei finden. Wer griechischen Schafkäse mit Salbei, Rosmarin und Thymian in Folie gepackt kurz auf den Grill legt, hat ein wunderbares, zart schmelzendes, hocharomatisches und fleischloses Grillgericht. Nicht zuletzt verströmt der Salbei auch am Küchenfenster oder Balkon ein unvergleichlich würziges Aroma, das auch Bienen lieben.

Gurgeln bei Halsweh, Angina und Zahnfleischbluten

Der Name des Salbeis kommt direkt von griechischen und römische Wort für heilen, mehr muss zu seinem Wert als Heilpflanze wohl nicht gesagt werden. In der traditionellen Kräuterheilkunde gilt er als entzündungshemmend, antibakteriell, krampflösend, wundheilend und schweißtreibend. Besonders für das Zahnfleisch sind Spülungen mit lange gezogenem Salbeitee ein hervorragendes Mittel. Wer das Kraut länger aufbewahren will, kann es ganz leicht trocknen oder eine Tinktur herstellen. Auch in unserem Webshop kann man Bio-Salbeiteeätherisches Salbeiöl und Salbei-Bio-Hydrolat kaufen.

 

Kräuter mit Frischekick: die Pfefferminze

Oh ja… auch kalte Drinks gehören zu einem schönen Sommerabend und gäbe es die Pfefferminze nicht, gäbe es auch den legendären Mojito nicht. Und eines ist sicher – besser als direkt aus dem Garten, kann Pfefferminze – die es in unzähligen Arten gibt und sich schnell selbst vermehrt – nicht schmecken. Auch in Salaten, Suppen, in Eintöpfen, Topfenaufstrichen, im Fischsud und im Kräuteressig verleiht Pfefferminze Frische und Leichtigkeit.

Die Minze galt als Kraut der Gastfreundschaft, wohl wegen des feines Duftes. Auch die Kirche schmückte Altare damit und sogar auf Gräber wurden die Kräuter wegen ihres lieblichen Duftes gepflanzt.

In der Kräuterheilkunde gilt sie als krampflösend, nervenstärkend, schleimlösend und beruhigend. Sehr wirksam ist sie auch bei Magen-Darm-Beschwerden, bei Erkältungskrankheiten und gilt als wohltuend für Leber und Galle. Da Pfefferminze sehr schnellwachsend ist, kann man sich leicht einen Vorrat der getrockneten Heilkräuter für den Winter anlegen.

Ätherisches Pfefferminzöl wirkt konzentrierter und kann auch bei drohender Ohnmacht, Schock und Schmerzen in Nacken- und Kopfbereich angewendet werden. In Alkohol oder Öl verdünnt, ist es auch gut bei Muskelkater, Hexenschuss und Prellungen anzuwenden. Inhalationen sind ein großartiges Hausmittel bei Erkältungen, Grippe, Husten und Halsschmerzen.

Sommerliches Schönheitsbad

Wer auch bei sommerlichen Temperaturen gerne ein erfrischendes, wohlriechendes und schönheitsförderndes Bad nehmen will, koche einfach 300 Gramm Pfefferminzblätter in 2 Liter Wasser auf und verwende es als Badzusatz.

 

Kräuter mit himmlischem Duft: die Zitronenmelisse

Woher die Zitronenmelisse ihren Namen hat, weiß man beim ersten Schnuppern. Sommerlich und intensiv zitronig riecht das Kraut, das sich im Kräutergarten gerne von selbst vermehrt. Es verfeinert sommerliche Salate, Aufstriche und Kräutersaucen, macht sich gut auf Ofengemüse in Suppen und es lässt sich ein wunderbarer Sirup damit herstellen. Berühmt ist auch der Melissengeist, der früher in keiner Hausapotheke fehlte. Er soll in den kalten Wintermonaten das Gemüt erfreuen. Dazu eignet sich auch Melissenöl, das man leicht selbst herstellen kann. Es wird bei Aufregungen oder Verstimmungen auf Schläfen oder Nacken aufgetragen und bringt die Lebensfreude zurück.

In der Volksmedizin gilt es als beruhigend und krampflösend, es wirkt nerven- und magenstärkend sowie schweißtreibend. Nach Erkältungen ist die Melisse ein gutes Aufbaumittel. Kundige stellen aus Melisse einen guten Balsam gegen Herpesbläschen her.

Wer Duft und Heilwirkung der Melisse auch nach dem Sommer genießen will, kann ganz einfach Melissenöl herstellen. 1 Liter Olivenöl mit 2 bis 3 Handvoll Melissenblättern anreichern und 2 Wochen stehen lassen – abseihen und fertig. Um ein beruhigendes Melissenbad zu nehmen, fügt man etwas Honig als Emulgator dazu und reichert es mit ätherischen Ölen wie z. b. Rose oder Rosmarin an, bevor man es ins Badewasser gibt. Dieses verfeinerte Heilkräuter-Öl ist auch gut zum Einreiben von Gesicht und Körper geeignet.

Ätherisches Melissenöl und Melissenhydrolat in bester Bio-Qualität kann man auch in unserem Shop kaufen.

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Alles, was Sie über die Wirkung von Pfefferminzöl wissen müssen!

 

Die Pfefferminze – eine alte Heilpflanze

Die Pfefferminze gehört zu der Gattung der Minzen und ist eine Heil- und Gewürzpflanze. Die Pflanze wurde erstmals 1696 in England beschrieben und entstand wahrscheinlich durch eine Kreuzung der Wasserminze und der Krauseminze. In den Kräuterbüchern der Antike und des Mittelalters kommt Pfefferminze daher nicht vor, andere Minzen werden jedoch bereits seit Jahrhunderten als Heilpflanzen verwendet. Der Name Pfefferminze entstammt ihrem scharfen Geschmack im Vergleich zu den anderen Minzen. Dieser entsteht durch einen höheren Gehalt an Menthol und einen niedrigeren Carvongehalt. Von der Pfefferminze werden zwei Wirkformen gewonnen: die Pfefferminzblätter, welche vor allem für Tees und als Gewürz verwendet werden, und das aus den Blättern gewonnene ätherische Öl.

 

Das Pfefferminzöl – Gewinnung und Inhaltsstoffe

Durch Wasserdampfdestillation der Blätter der Pfefferminze kann ätherisches Öl gewonnen werden. Hergestellt wird es meist in den USA, Bulgarien und Italien. Um medizinisch gut wirksam zu sein, muss das Öl Arzneibuchqualität haben, das heißt, mindestens 1,2 Prozent ätherisches Öl enthalten.

Der Hauptbestandteil des ätherischen Öles der Pfefferminze ist Menthol mit 35-45 Prozent. Das Öl ist farblos bis leicht gelblich. Die enthaltenen Wirkstoffe sind neben dem ätherischen Öl Menthol auch Labiatengerbstoffe, B-Vitamine, Enzyme, Kalium, Kalzium und Flavonoide. Die meisten Wirkungen ergeben sich durch das Zusammenspiel dieser Bestandteile. Die Wirkung von Pfefferminzöl ist umso besser, je reiner und hochwertiger das Öl ist. Der Tiroler Kräuterhof bietet besonders hochwertige Minzen-Öle in bester Qualität aus regionalem Anbau an (Ackerminze/jap. Heilminze bio, Krauseminze, Pfefferminze bio, Spearmint bio und Zitronenminze).

 

Wo wird Pfefferminze eingesetzt?

Die Blätter der Pfefferminze und ihr ätherisches Öl finden viele Anwendungsgebiete. Das Krautgewächs zählt heute zu den beliebtesten Heilpflanzen, da es besonders vielseitig eingesetzt werden kann. Es wirkt antimikrobiell und antiviral, bei Magen-Darm-Beschwerden, Gallenproblemen und Kopfschmerzen. Auch bei Erkältungen wird die Wirkung von Pfefferminzöl gerne eingesetzt, es wirkt erfrischend und angenehm beruhigend. Besonders verbreitet ist der Pfefferminztee, welcher aus aufgebrühten Pfefferminzblättern hergestellt wird. Auch in diesem sind es die ätherischen Öle, die die Wirkung erzielen. Er wird meist bei Magenbeschwerden verwendet, wirkt aber auch nervenberuhigend und schlaffördernd. Im arabischen Raum ist Pfefferminztee ein Nationalgetränk.

Neben den medizinischen Anwendungsgebieten wird Pfefferminze auch in der Kosmetik- und Lebensmittelindustrie eingesetzt. Die Kosmetikindustrie verwendet das Heilkraut hauptsächlich für Mundpflegemittel wie Mundwasser und Zahnpasten. Bei Lebensmitteln kommt Pfefferminzextrakt als Aromastoff zum Einsatz, z.B. in Kaugummis und Bonbons, als Schokoladenfüllung oder auch als Pfefferminzlikör.

 

Die Wirkung von Pfefferminzöl – so vielseitig ist das ätherische Öl!

Das Öl wirkt antibakteriell und antifungal (pilzhemmend). Es kann innerlich und äußerlich angewendet werden. Auch in der Aromatherapie wird das ätherische Öl der Pfefferminze gerne verwendet. Bei Babys und Kleinkindern sollte man allerdings Vorsicht walten lassen, diese reagieren sensibler auf ätherische Öle als Erwachsene. Mit richtiger Dosierung können auch schon ganz Kleine behandelt werden, am besten nach ärztlicher Rücksprache.

 

Die vielseitige Wirkung von Pfefferminzöl als Übersicht:

Anwendungsbereich Art der Anwendung Wirkungsweise
Magen-Darm-Beschwerden, krampfartige Schmerzen, Übelkeit Innerlich, z.B. als Tropfen auf einem Stück Würfelzucker Krampflösend, fördert die Magenentleerung
Gallenprobleme Innerlich Fördert die Gallensekretion
Reizdarmsyndrom Innerlich, pur auf Würfelzucker oder als magensaftresistente Kapseln Beruhigt die Muskeln der Darmwand
Erkältungen, Entzündungen der oberen Luftwege Inhalation von heißem Wasser mit einigen Tropfen Öl Erfrischend, vitalisierend, fördert das Abhusten von zähem Schleim, wirkt antiviral
Entzündungen im Mund- und Rachenraum Gurgellösung aus Wasser und ätherischem Öl Wirkt antibakteriell und kühlend
Insektenstiche, Juckreiz Äußerlich, einige Tropfen auf der betroffenen Stelle verreiben Wirkt kühlend und erfrischend
Kopfschmerzen, Muskelschmerzen Direkt auftragen Wirkt erfrischend und kühlend, entspannt, hemmt den Schmerzreiz
Ohnmacht, Kreislaufbeschwerden Einige Tropfen auf ein Taschentuch geben und daran riechen Erfrischt und erhöht die Aufmerksamkeit und Konzentrationsfähigkeit
Müdigkeit, Antriebslosigkeit, Konzentrationsschwäche Aromatherapie: z.B. 1-2 Tropfen im Aromadiffuser vernebeln Erhöht Aufmerksamkeit und Konzentrationsfähigkeit, vertreibt Müdigkeit, befreit den Kopf

Innerliche Anwendung

Bei innerlicher Anwendung wirkt es bei Beschwerden des Verdauungstraktes und der Gallenblase, da es galletreibend und krampflösend wirkt. Die Magenentleerung wird beschleunigt und Blähungen gemildert. Es wird häufig bei einem Reizdarmsyndrom verwendet, hier können magensaftresistente Kapseln verabreicht werden. Diese lösen sich erst im Darm auf und geben das ätherische Öl frei, welches dann beruhigend auf die Muskulatur der Darmwand wirkt.

Bei Verdauungsbeschwerden, Völlegefühl, Appetitlosigkeit, krampfartigen Magen-Darm-Beschwerden und leichten Reizdarmsymptomen kann man das ätherische Öl auch ganz einfach in purer Form zu sich nehmen. Dazu tropft man einfach 2-4 Tropfen auf ein Stück Würfelzucker und lässt diesen im Mund zergehen. Die Anwendung kann 3-mal täglich bis zu einem Nachlassen der Beschwerden durchgeführt werden.

Bei Entzündungen der Mundschleimhaut und der oberen Atemwege kann Pfefferminzöl als Gurgellösung mit Wasser verwendet oder mit heißem Wasser inhaliert werden. Bei beginnenden Entzündungen der oberen Luftwege und hartnäckigem Husten kann eine solche Behandlung Linderung verschaffen. Das ätherische Öl regt die Flimmerhärchen der Lungen und Luftwege zu erhöhter Tätigkeit an, sodass der Schleim leichter abgehustet werden kann. Für die Inhalation gibt man in ein weites Gefäß mit etwa 1 Liter heißem Wasser 3 bis 5 Tropfen Öl. Dann den Kopf darüber beugen und mit einem Handtuch abdecken. Achtung: Augen schließen!!! Nach etwa 10 Atemzügen kurz lüften. Diese Inhalation kann 2- bis 3-mal täglich angewendet werden.

 

Äußerliche Anwendung

Das ätherische Öl der Pfefferminze kann bei Kopf- und Muskelschmerzen sowie bei Juckreiz, z. B. nach Insektenstichen, lindernd wirken. Dazu einfach einige Tropfen auf die betroffene Stelle reiben. Es entsteht ein langanhaltender, kühlender Effekt. Dieser Kältereiz blockiert die Schmerzleitung durch Anregung der Kälterezeptoren in der Haut. Besonders bei Spannungskopfschmerzen verspricht das Öl gute Erfolge, die Wirkung von Pfefferminzöl konnte auch bereits in klinischen Studien nachgewiesen werden. Das Öl wird auf Stirn und Schläfen aufgetragen und wirkt krampflösend und entspannend. Der kühlende Effekt hilft gegen den Schmerz. Aufpassen sollte man vor allem darauf, das Öl nicht zu nahe an den Augen aufzutragen, da diese sonst leicht brennen und tränen könnten.

Das ätherische Öl der Pfefferminze stellt also eine wirksame Alternative zu Schmerzmitteln dar und kann auch in der Schwangerschaft und Stillzeit ohne Bedenken äußerlich angewendet werden.

 

Aromatherapie

In der Aromatherapie wirkt das ätherische Öl konzentrationsfördernd, anregend und erfrischend. Es fördert das Gedächtnis und erhöht die Aufmerksamkeit. Die Wirkung von Pfefferminzöl auf die Psyche wird folgendermaßen beschrieben: Es erfrischt die Seele und befreit den Kopf. Das Öl wird dem Element Luft und den Sternzeichen Zwillinge und Wassermann zugeordnet. Es harmoniert besonders mit Eukalyptus, Grapefruit, Lavendel, Majoran, Rosmarin, Teebaumöl und Zitrone. Da es sehr intensiv ist, sollte man bei der Anwendung in der Duftlampe oder im Aromavernebler sparsam damit umgehen und nur 2-3 Tropfen in die Schale geben.

Als Notfallmittel haben sich 1-2 Tropfen des Öles auf einem Taschentuch bewährt. Bei einer plötzlichen Ohnmacht kann man die betroffene Person daran riechen lassen.

 

Was sollte man beim Kauf von ätherischen Ölen beachten?

Bioqualität bei den zur Herstellung verwendeten Pflanzen ist natürlich sinnvoll, denn nur so lassen sich Rückstände von eventuellen Chemikalien und Pflanzenschutzmitteln ausschließen. Der Tiroler Kräuterhof bietet viele wertvolle ätherische Öle und hochwertige Tees aus biologischem Anbau an.

Je reiner ein ätherisches Öl ist, desto hochwertiger und auch wirksamer ist es. Steht auf der Verpackung “100 Prozent reines ätherisches Öl”, so muss es nach gesetzlichen Vorschriften auch tatsächlich zu 100% rein sein.

 

Pfefferminzöl und weitere Ätherische Öle sowie qualtativ Hochwertige Kräuterprodukte finden Sie im Shop des Tiroler Kräuterhofs.

 

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