Ätherische Öle vom Tiroler Kräuterhof bei Erkältungen

Die kalte Jahreszeit bringt Husten, Schnupfen, Halsschmerzen und viele lästige Begleitsymptome, die ganz schön anstrengend sind. Doch man muss nicht gleich zu Medikamenten greifen. Viele ätherische Öle können bei der Heilung von Erkältungen sehr gut helfen! Sie sind antibakteriell, antiviral, schleimlösend und können das Immunsystem stärken. So helfen ätherische Öle auf natürliche Weise.

Diese ätherischen Öle helfen bei Erkältungen

Eukalyptusöl

In diesem Öl stecken die frisch duftenden Säfte des australischen Eukalyptusbaumes, sein Geruch ist unvergleichlich. Wie kein anderes Öl ermöglicht es tief und frei durchzuatmen. Der Hauptwirkstoff beim Eukalyptusöl ist das Cineol. Es wirkt antiseptisch, hemmt das Wachstum von Viren und Bakterien und löst Schleim.

Aufgrund seiner starken Wirkung wird Eukalyptus gerne in Zeiten von Grippe, Schnupfen & Co im Raum vernebelt. Ideal ist hier die schonende Anwendung im Ultraschallvernebler, damit die aromatherapeutische Wirkung voll erhalten bleibt. Das ätherische Öl steigert die Konzentration, muntert auf und regt an. Wegen seiner Intensität ist Eukalyptusöl bei Kindern nur mit Vorsicht zu verwenden. Am besten mischt man es gering dosiert mit einem pflanzlichen Basisöl.

Thymian Linalol

Das ätherische Öl wird aus der frischen, blühenden mediterranen Pflanze gewonnen und vor allem bei Atemwegsinfekten eingesetzt. Es besitzt antibakterielle, schleimlösende und krampflösende Eigenschaften, die dafür sorgen, dass sogar starker Reizhusten gemildert wird. Thymian verflüssigt auch festsitzenden Schleim und erleichtert dadurch das Abhusten. Außerdem steigert es die Abwehrkräfte und kann auch bei Kindern gut dafür eingesetzt werden. Er wirkt durchblutungsfördernd, appetitanregend, antirheumatisch und töte Viren und Bakterien.

Thymian Linalol sehr hautfreundlich und kann auch direkt auf der Haut angewendet werden. Es eignet sich auch für die Herstellung von Salben oder Brustbalsam, der auch bei Kindern angewendet werden kann.

Latschenkiefernöl

Die Latschenkiefer wächst in extremen Höhen in den Alpen und duftet mild, waldig und frisch. Das Latschenkiefernöl wirkt antiseptisch und schleimlösend. Es wirkt gut bei Rheuma, Gicht, Bronchitis und anderen Beschwerden im Brustraum. Auch Gelenks- und Muskelschmerzen kann es lindern. Latschenkiefernöl hilft auch auf der psychischen Ebene bei seelischen Tiefs und schenkt Selbstvertrauen und seelische Erholung. Gerne wird es auch in der Sauna verwendet. Latschenkiefernöl ist ein ausgezeichnetes Öl, um Räume in der kalten Jahreszeit zu beduften und zu reinigen.

Wacholderöl

Auch das Wacholderöl ist ein wirksamer Luftreiniger, der schon im Mittelalter verwendet wurde, um sich gegen die Pest zu schützen. Heute kennt die Aromatherapie seine stark desinfizierende Wirkung gut. Außerdem regt Wacholderöl den Stoffwechsel an und hilft dem Körper bei Erkältungen schneller damit fertigzuwerden. Es stärkt das Immunsystem und stützt den gesamten Organismus mit Infekten umzugehen. Auch auf Blase und Nieren hat Wacholderöl eine heilsame Wirkung.

Niaouli

Der Niaoulibaum wächst in Indien, Malaysien und auf den Philippinen. Das ätherische Öl riecht krautig, aber frisch und erinnert an Eukalyptus. Er ist verwandt mit dem Cajeputbaum, der auch aus der Familie der Myrtengewächse stammt.

Niaouli wirkt anregend auf Herz und Kreislauf. Sein stark antiseptisches Öl ist vor allem für die Atemwege und die Haut ein wahrer Segen. Das ätherische Öl eignet sich ausgezeichnet zum vorbeugenden Schutz gegen Erkältungen und zur Behandlung von chronischen Nebenhöhlenentzündungen. In Erkältungszeiten schützen ein paar Tropfen in der Duftlampe die ganze Familie vor Ansteckung.

Es ist außerdem ein ausgesprochen hautfreundliches Öl und kann zur Reinigung von Furunkeln und Akne eingesetzt werden. Auf psychischer Ebene bringt es Klarheit und Konzentration.

Fichtennadelöl

Auch Fichtennadelöl bringt die unvergleichliche Frische eines Nadelwaldes nach Hause. Das ätherische Öl wird aus den Nadeln gewonnen und besitzt einen balsamischen, würzig-frischen Duft. Kein Wunder, dass Fichtennadelöl die Atemwege befreit und die Raumluft reinigt.

Das ätherische Öl der Fichte gilt in der Aromatherapie als tonisierend, antiseptisch, desodorierend und regt die Atmung an. Auch bei rheumatischen Beschwerden, Gicht und Durchblutungsstörungen werden Bäder mit Fichtennadelöl empfohlen. Auch Stress, Erschöpfung und Nervosität vermag das Fichtennadelöl zu lindern.

Pfefferminze

Die Pfefferminze wächst auf der ganzen Welt und besticht durch ihren intensiven, frischen und unvergleichlichen Duft, den fast jeder liebt. Es ist ein beliebtes Öl in jeder Hausapotheke und wirkt sehr rasch. Fast jeder kennt den Duft, der zur Aromatisierung von Zahnpasta, Bonbons oder Salben verwendet wird. Bei Atemwegsbeschwerden, Erkältungen und Grippe eignet sich das ätherische Öl der Pfefferminze sehr gut für Inhalationen und Einreibungen (mit Basisöl gemischt).

Auch bei Schock, drohender Ohnmacht, Kopfschmerzen und Nackenschmerzen entfaltet Pfefferminzöl seine Heilkraft. Wegen seiner strak krampflösenden und schmerzstillenden Wirkung ist Pfefferminzöl ein beliebtes Hausmittel bei Muskelkater, Hexenschuss und Prellungen. Bei Magen- und Darmbeschwerden helfen im Uhrzeigersinn ausgeführte Bauchmassagen.

Achtung: Nicht für Kinder unter 3 Jahren geeignet!

Lavendelöl

Lavendelöl riecht nicht nur wunderbar nach Sommer und Sonne, sondern hat über 200 wirksame Inhaltsstoffe, was ätherisches Lavendelöl zu einem der vielseitigsten Mittel in der Aromatherapie macht. Auch zeichnet es aus, dass es wie nur wenige Öle auch unverdünnt auf die Haut aufgetragen werden kann. Auch Lavendelöl ist stark keimtötend und eignet sich zur Reinigung der Raumluft. Es wirkt antiseptisch, schleimlösend, schmerzlindernd und krampflösend und lindert daher Atemwegserkrankungen. Es sorgt auch für innere Wärme und seelische Stärkung. Zugleich lindert es Schmerzen und Verspannungen und hilft gegen die Erschöpfung, die mit einem Infekt einhergeht.

Salbeiöl

Salbei ist eine mediterrane Pflanze, die die Mönche schon im Mittelalter in den Klostergärten wegen seiner ausgezeichneten Heilwirkung kultivierten. Das ätherische Öl des Salbeis wirkt vor allem wegen der stark desinfizierenden Wirkung gut bei Erkältungskrankheiten. Salbeiöl ist adstringierend und antiseptisch und ein bewährtes Hausmittel bei allen Beschwerden im Hals, Mund, Kehlkopf und Rachen, selbst Bronchitis und Asthma sprechen auf eine Aromatherapie an. Auch bei Geburten und Zyklusbeschwerden hat es regulierende Wirkung, da es östrogenähnliche Wirkstoffe hat. Salbeiöl sollte immer niedrig dosiert und nicht innerlich eingenommen werde.

Ätherische Öle: Anwendungen bei Erkältungen

 

Schnupfnase-Duftmischung

Der Tiroler Kräuterhof hat eine wunderbar duftende und befreiende Ölmischung zusammengestellt, die die Wirkstoffe einiger bewährter ätherischer Öle kombiniert.

Eukalyptus, Pfefferminze, Thymian, Tanne und andere wertvolle ätherische Öle wirken sehr befreiend auf die Atemwege und pushen das Immunsystem wieder in die Höhe. Die Schnupfnase-Duftmischung lässt sich wunderbar im Vernebler oder der Duftlampe, als Bad oder zur Inhalation verwenden.

DIYS-Ölmischungen bei Erkältungen

Wer ätherische Öle in der Duftlampe oder im Ultraschallvernebler verwendet, tut nicht nur sich, sondern der ganzen Familie etwas Gutes. Denn die ätherischen Öle reinigen die Raumluft von Bakterien und Viren, so dass sich die Ansteckungsgefahr verringert. Gleichzeitig verströmen sie ihre wohltuenden und heilenden Eigenschaften bei Erkältungen die ganze Nacht über.

Tipp: Duftmischung bei Schnupfen

Tipp: Duftmischung bei Atemwegsproblemen, verbessert die Raumluft und regt zu tiefer Atmung an.

Wadenwickel bei Fieber

Die kühlende Wirkung des ätherischen Öls der Pfefferminze ist ideal, um Fieber zu senken. Dazu mischt man die Zutaten in einer großen Schüssel und tränkt saubere, weiche Tücher darin. Diese wickelt man um die Waden, darüber kommen trockene Tücher.

  • 2 Tropfen Pfefferminze
  • 2 EL Weingeist
  • 1,5 Liter kaltes Wasser

Inhalationen mit ätherischen Ölen

Inhalationen sind ein bewährtes Hausmittel bei Atemwegserkrankungen und Erkältungen. Der warme Wasserdampf dringt tief in die Atemwege und fördert die Schleimlösung. 2 – 3 Tropfen Thymian Linalol in 2 Liter heißem Wasser können selbst starken Hustenreiz mildern. Auch Kamillentee hat eine beruhigende und lindernde Wirkung auf die Atemwege und ist ein Duft, der bei kleinen Kindern beliebt und sanft ist.

Die einfachste Methode ist, eine große Schüssel mit heißem, aber nicht kochendem, Wasser zu füllen. Nun beugt man sich über das Gefäß und breitet ein großes Handtuch über den Kopf, damit der Dampf sich darunter fängt. Über langsame, tiefe Atemzüge gelangen die Wirkstoffe über Mund und Nase in die tieferen Atemwege.

Tipp: Ölmischung bei Husten

Tipp: Ölmischung bei Nebenhöhlenentzündungen & Schnupfen

Massageöl bei Erkältungen

Wer erkältet ist, wird dieses Massageöl für eine entspannende Ganzkörpermassage herrlich befreiend finden.

Wer zu den Erkältungssymptomen auch noch Glieder- und Muskelschmerzen hat, wird sich an dieser schmerzlindernden Mischung erfreuen:

Brustbalsam bei Erkältungen

Guter Schlaf ist sehr wichtig für den Körper, um sich rasch zu erholen. Ein Brustbalsam hilft dabei, die Atemwege in der Nacht freizuhalten und löst ein beruhigendes und besänftigendes Gefühl aus. Unser wohlriechender Tiroler Balsam hat eine hautpflegende Basis aus Olivenöl, Wollwachs, Bienenwachs und Honig und setzt die ätherischen Öle von Arnika, Johanniskraut, Ringelblume, Spitzwegerich, Schafgarbe und Fichtennadeln langsam frei.

Vollbad bei Erkältungen

 

Erkältungsbad vom Tiroler Kräuterhof

Unser Erkältungs-Bad mit den Wirkstoffen von Lavandin, Niaouli, Rosmarin und Ravintsara kann bei Erkältungen und grippalen Infekten rasch Erleichterung bringen. Das Zusammenspiel der ausgewählten ätherischen Öle wirkt körperlich erwärmend, durchblutungsfördernd, schleimlösend, desinfizierend und erleichtert die Atmung. Die ätherischen Öle sind mit hochwertigen hautpflegenden Ölen gemischt, die es zugleich zu einem wohltuenden Wellness-Bad machen. Das Öl lässt sich nach dem Baden in die Haut einmassieren und hinterlässt ein weiches, sanftes Hautgefühl.

DIYS-Erkältungsbad

Ein Bad mit Fichtennadelöl und Rosmarin entspannt, regt den Kreislauf an, wirkt krampflösend und beruhigt die Atemwege. Danach gleich ab unter die warme Decke, ausrasten und gut schwitzen! Achtung: Rosmarinöl nicht in der Schwangerschaft und bei Kleinkindern anwenden.

Hildegards Husten & Erkältungstee

Ganz toll hilft auch unser Hildegards Husten- und Erkältungstee. Käsepappel, Thymian, Spitzwegerich, Königskerze und Malvenblüten enthalten sehr viele Schleimstoffe, die beim Aufbrühen aufquellen und sich beim Trinken wohltuend an den Hals legen. Das wirkt sehr gut bei Halsweh und stillt den lästigen Hustenreiz. Thymian wirkt außerdem antibiotisch und schleimlösend, auch der Spitzwegerich hat antibiotische Eigenschaften.

Tipp: Vorsicht am besten kein kochendes Wasser verwenden, sondern es kurz abkühlen lassen, bevor man die Kräuter übergießt.

Wunde Nase? Rauhe Lippen?

Vom vielen Naseputzen tut diese schon weh und auch die Lippen sind trocken? Auch hier haben wir eine Geheimwaffe: den Tiroler Balsam. Johanniskraut, Ringelblume, Arnika, Spitzwegerich und Schafgarbe geben diesem feinen Balsam die Kraft, besonders beanspruchte oder geschädigte Haut zu pflegen. Wollwachs, Bienenwachs und Honig verstärken die hautpflegende Wirkung.

Qualitätsgarantie

Wer eine Erkältung mit der heilenden Kraft der Pflanzen behandeln will, muss sicherstellen, dass er auch ein naturreines, unverfälschtes Produkt bekommt, dass nicht mit künstlichen Aromen und billigeren Ölen gestreckt wurde. Gerade die Komplexität der Wirkstoffe in einer Pflanze erzeugen oftmals die Heilwirkung. Beim Tiroler Kräuterhof bekommt man alle heilsamen Öle in einer biologischen und 100% naturreinen Qualität, die garantiert, dass die Öle ihre komplexe Heilkraft voll entfalten können. Deswegen greifen auch Aromatherapeuten, Heilpraktiker und Ärzte sowie alle, denen hohe Qualität in der Hausapotheke wichtig sind, zu unseren Produkten.

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Premium Zirbenkissen vom Tiroler Kräuterhof

Zirbenkissen bergen ein wohliges Geheimnis – sie verhelfen zu tiefem, erholsamen Schlaf. Diese Wirkung ist den ätherischen Ölen zu verdanken, die dieser außergewöhnliche Nadelbaum in seinem Holz speichert. Sie bringen die duftende Urkraft des Waldes ins Heim und fördern die Gesundheit!

Schon seit vielen, vielen Generationen ist in Tirol die Heilkraft der Zirbe bekannt. Seit einer Studie des Joanneum Research ist es auch wissenschaftlich erwiesen, dass Zirbenholz die Herzfrequenz im Schlaf reduziert und gleichzeitig die Schwingung des Organismus im Tagesverlauf erhöht. Dadurch wird eine tiefe vegetative Erholung ermöglicht, die sich positiv auf den gesamten Organismus auswirkt.

Die Zirbe, die in extremen Höhen und auch Wetterlagen gedeiht, wurde auch „Königin der Alpen“ genannt. Die heilsame und wohltuende Wirkung war schon lange bekannt. In den uralten, kostbaren Zirbenstuben der alpinen Hütten und Bauernhäuser fühlten sich die Menschen immer wohl, viele fühlen sich gleichzeitig entspannt, aber wach und gesellig. Zirbenbetten verhalfen schon unseren Vorvätern zu tiefem Schlaf. Holen Sie sich diese Wirkung einfach mit einem Zirbenkissen nach Hause!

Zirbenkissen für guten Schlaf

Dieses original Zirbenkissen ist aus feinem Baumwollmaterial, die Füllung aus Zirbenspänen beruhigt und senkt den Herzschlag in der Nacht.  Diese Holzspäne enthalten an sich schon ätherisches Zirbenöl, das sie langsam an die Raumluft abgeben. Man kann diese Wirkung verstärken und erneuern, indem man das Zirbenkissen zusätzlich mit naturreinem ätherischem bio Zirbenöl beträufelt.

Zirbenkissen – die Wirkung

  • Das ätherische Öl der Zirbe führt zu einem tieferen Schlaf
  • Zirbenkissen helfen daher gegen Schlafstörungen und Schlaflosigkeit
  • Zirbenkissen duften herrlich nach Wald
  • Zirbenkissen sorgen für tiefe Erholung und ruhigere Nerven
  • Zirbenkissen reduzieren den Herzschlag und entlastet den Herzmuskel
  • Zirbenkissen erhöhen die vegetative Erholung Ihres Körpers und bauen chronischen Stress ab
  • Zirbenkissen befreien die Atemwege
  • Zirbenkissen können Kopfschmerzen lindern
  • Zirbenkissen helfen gegen Wetterfühligkeit
  • Zirbenkissen haben antibakterielle Wirkung
  • Zirbenkissen können bei Allergien helfen
  • Zirbenkissen stärken die Psyche
  • Zirbenkissen halten Ungeziefer fern

Das Holz der Zirbe

Die Zirbenspäne, die wir als Füllung für unsere Zirbenkissen verwenden, werden aus der Zirbelkiefer gewonnen, die in großen Höhen der Alpen und Karpaten wächst. Dort trotzt er Wind und Wetter und gibt seine widerständige Kraft an das äußert wohlriechende ätherische Öl weiter, das intensiv würzig nach Wald und Bergen riecht.

Zirben wachsen nur sehr langsam, erst nach 50 Jahren beginnen Zirben zu blühen. Im Durchschnitt werden Zirben 200 bis 400 Jahre alt. Der älteste Baum Tirols ist eine Zirbe, die stolze 750 Jahre alt ist.

Der immergrüne Hochgebirgsbaum ist leicht an seinen weichen Nadelbüscheln erkennbar, zwischen denen sich ab Frühsommer die Zirbenzapfen bilden. Das Holz, und auch die Zapfen, bestechen durch eine auffallend rötliche Färbung. Ausgewachsene Zirbenbäume können über 20 Meter hoch werden.

  • Botanischer Name: Pinus cembra
  • Synonym: Arbe, Arve, Zirbe, Zirbel
  • Vorkommen: Hochalpen und Karpaten
  • Pflanzenteile: Nadeln, Holz, Zapfen
  • Duftnote: Kopf-/Herznote
  • Element: Erde/Feuer

Zirbenspäne – Ursprung

Die Zirbe ist sehr selten und steht in Österreich unter strengen Naturschutz. Für unsere Zirbenkissen verwenden wir ausschließlich Holzspäne aus Sturmschäden, der Waldpflege oder Holzabfälle aus der Möbelherstellung.

Unser naturreines ätherisches Zirbenöl bio gewinnen wir durch Wasserdampfdestillation aus Holzresten, Zapfen und Nadeln. Für 1 Liter Zirbenöl werden ca. 100 Kilogramm Zirbenmaterial benötigt.

Tipp: mit einigen Tropfen des ätherischen Zirbenöls kann man den Duft der Zirbenkissen jederzeit wieder auffrischen – für intensiven Wohlgeruch.

 

Zirbenkissen – körperliche Wirkung

Das Wohlbefinden, das so viele Menschen in den hochalpinen Almhütten erleben, wurde wissenschaftlich genau erforscht und ist auf das ätherische Öl zurückzuführen, das aus den Möbeln und den Wandverkleidungen aus Zirbenholz langsam abgegeben wird.

Eine Langzeituntersuchung des Joanneum Research  belegt, dass Zirbenholz die Herzfrequenz reduziert und gleichzeitig die Schwingung des Organismus im Tagesverlauf erhöht. Wer im Zirbenbett genächtigt hat, erspart seinem Herzen rund 3.500 Herzschlägen pro Tag, was etwa einer Stunde Herzarbeit entspricht. Diese Eigenschaft machte man sich zunutze und baute Betten, ganze Schlafzimmer, aber auch Gaststuben aus Zirbenholz. Heute gibt es mit unseren Zirbenkissen eine praktische Alternative, sich Duft und Wirkung nach Hause zu holen!

Das ätherische Öl der Zirbelkiefer wirkt sich auch sehr wohltuend auf unser Atemsystem aus, die Atmung wird nicht nur erleichtert, sondern auch intensiviert. Dadurch wird mehr Sauerstoff in das Blut aufgenommen, zudem wirken die im Zirbelkiefernöl enthaltenen Inhaltsstoffe antiseptisch, sie lösen Schleim, sie fördern die Durchblutung und können uns bei Erkältungen, Husten, einer Grippe, einer Nebenhöhlenentzündung oder einer Bronchitis unterstützen, schneller wieder gesund zu werden. Zirbenöl kann auch bei Kopfschmerzen helfen, bei Muskelverspannungen und -schmerzen.

Außerdem enthält Zirbenholz den Wirkstoff Pinosylvin, der sehr wirksam gegen Pilze und Bakterien ist.

 

Zirbeldrüse – Zirbelkiefer

Die Zirbeldrüse (Epiphyse), eine wichtige Hormondrüse im Epithalamus, einem Bereich des Zwischenhirns, ist nach der Form des Zapfens der Zirbe oder Zirbelkiefer benannt. In der Zirbeldrüse wird von den Pinealozyten das Hormon Melatonin produziert. Die Hormonproduktion findet hauptsächlich in der Nacht statt. Melatonin steuert den Schlaf-Wach-Rhythmus und andere zeitabhängige Rhythmen des Körpers. Und hier sind wir wieder beim erholsamen Schlaf, der so unendlich wichtig für die Erholung von Körper und Geist ist.

Die Zirbeldrüse entspricht dem 7. Chakra, das uns mit den kosmischen Energien verbindet. Oft wird sie auch mit dem dritten Auge assoziiert.

In der Mythologie findet man Kiefernzapfen oft in Verbindung mit zwei Schlangen, die sich einen Stab hochwinden, auf dem ein Kiefernzapfen thront. Eine Darstellung die auch an die Kundalini, die Schlangenkraft der indischen Philosophie erinnert, die in der Wirbelsäule sitzt und voll entfaltet zur Erleuchtung führt.

Auch der ägyptische Osiris, der griechische Dionysos, der römische Bacchus und der mexikanischen Gott Chicomecoatl wurden mit Zapfen als Symbole für Erleuchtung und Unsterblichkeit abgebildet. Die Römer gestalteten mit der Pigna einen riesigen Brunnen in Zapfenform aus Bronze und selbst den heiligen Stab des Papstes ziert ein Kiefernzapfen.

 

Zirbenkissen – seelische Heilwirkung

So wie die Zirbelkiefer wächst, ist sie ein Sinnbild für Zähigkeit, Stärke und Widerstandskraft – und diese Eigenschaften transportiert auch naturreines Zirbenöl. Es macht wach, konzentriert und vermittelt innere Stärke.

Ätherisches Zirbenöl, das im Holz enthalten ist, klärt auch den Kopf und die Gedanken, eine sehr wertvolle Eigenschaft gerade vor großen Entscheidungen oder bei Unsicherheit. Die Zirbe stimuliert uns, es stärkt unseren Willen, es schenkt uns neuen Mut, Entschlossenheit und Selbstbewusstsein, es steigert das Durchsetzungsvermögen. Zirbenöl kann auch gerade in Zeiten verstärkter seelischer Belastung ein guter Tröster sein.

Zirben Affirmation

Ich fühle mich stark und mutig. Ich habe einen zähen Überlebenswillen.

 

Zirbenkissen kaufen

Bei uns gibt es Zirbenkissen mit 100% heimischer Zirben-Füllung in vielen Designs mit alpinem Charme. Gönnen Sie sich ein wunderbar riechendes Zirbenkissen und sinken Sie in seligen, erholsamen Schlaf in der Umarmung der „Königin der Alpen“.

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Es gibt eine kleine, leuchtend gelbe Blume, die nur eines im Sinn zu haben scheint: die Sommersonne zu speichern, damit wir sie im Winter zur Verfügung haben. Johanniskrautöl – auch Rotöl genannt – ist ein wunderbares altes Heilmittel, das gegen Winterverstimmungen, Hautprobleme und Schmerzen hilft.

Johanniskrautöl wird aus den Blüten einer Pflanze gewonnen, die schon in der Volksmedizin als besonders heilkräftig und magisch galt. Das tiefrote Öl auf Olivenölbasis hat sehr heilsame Wirkung bei Schmerzen der Gelenke, bei Rheuma, Ischias und Gicht, es wirkt schmerzstillend, wärmend und entzündungshemmend und gilt als Heilmittel bei Problemen der Haut wie Neurodermitis, Wunden oder Verbrennungen. Johanniskrautöl ist auch bekannt dafür, bei Winterdepressionen zu helfen, da es die geballte Kraft der Sonne speichert. Johanniskrautöl sollte daher in keiner Hausapotheke fehlen.

Johanniskraut – die Pflanze

Im Volksmund wird Johanniskraut aufgrund der charakteristischen Farbe, die es mit der Zeit annimmt, auch Rotöl genannt. Die kleine Pflanze liebt karge Böden, Wegränder und Trockenwiesen und ist von Europa bis Asien weit verbreitet. Die Johanniskrautpflanze ist mehrjährig und wächst im Folgejahr wieder aus dem Rhizom. Sie wird bis zu 1 Meter groß und ist stark verzweigt. Die eiförmigen, kleinen Blätter sind mit vielen Ölbehältern durchzogen und scheinen wie perforiert, wenn man sie gegen das Licht hält.

Die Blüten haben fünf Kelch- und fünf Blütenblätter. Beim Zerreiben tritt ein roter Farbstoff aus, wodurch sich Echtes Johanniskraut auch leicht erkennen lässt. Zum Testen kann man einfach eine Blüte zwischen den Fingern zerreiben.

Johanniskrautöl in biologischer Qualität ist ein sehr heilsames Mazerat aus den Blüten des getüpfelten Johanniskrautes. Johanniskrautöl spielt eine große Rolle in der Volksmedizin, wo es für seine vielseitigen heilenden Eigenschaften hochgeschätzt wurde. Im Jahr 2015 wurde das Kraut zur Arzneipflanze des Jahres gekürt. Sein lateinischer Name ist Hypericum perforatum, doch es wird noch bei vielen anderen Namen genannt:

  • Hartheu
  • Hexenkraut
  • Blutkraut
  • Johannisblut
  • Herrgottsblut
  • Sonnwendkraut
  • Teufelsfluch
  • Wundkraut
  • Liebfrauenbettstroh

 

Johanniskrautöl in Mythologie und Brauchtum

Im Volksglauben gilt das Johanniskraut als Lichtbringer, das Böses abzuwehren vermag. Geerntet wird es zur Sommersonnenwende, wenn die Sonne am Höchststand ist. Oft wurde die Heilpflanze nach einem Tanz ins Sonnwendfeuer geworfen. Es ranken sich zahlreiche Sagen rund um die strahlend gelben, kleinen Blüten. So soll der Teufel aus Ärger über die heilende Wirkung des Johanniskrauts die Blätter zerstochen haben – so entstanden die charakteristischen schwarzen Punkte auf den Blüten, die biologisch betrachtet die Öldrüsen sind.

Am 24. Juni ist Johannistag zu Ehren der Geburt von Johannes dem Täufer. Auch dieser christliche Feiertag steht in Verbindung mit dem Johanniskraut.

Doch nicht nur in Sagen und Brauchtum, auch in der traditionellen Pflanzenheilkunde hat sich das Wissen um die heilende Wirkung der Pflanze über Jahrtausende hinweg erhalten. Schon im Mittelalter verfolgten Kräuterkundler die Idee, dass das Johanniskraut ein Mittel gegen Stimmungsschwankungen sein könnte, was mittlerweile auch wissenschaftlich gut belegt ist. Hildegard von Bingen und Paracelsus erklärten das Johanniskraut zu ihren bevorzugten Heilpflanzen. Vor allem die herausragenden Wirkungen zur Heilung von Hautproblemen und zur Behandlung von Schmerzen der Muskeln und Gelenke sind schon lange bekannt.

 

DIYS Johanniskrautöl: Rotöl selbst machen

Johanniskrautöl ist ein Blütenauszug in Öl und man kann es ziemlich einfach selbst herstellen. Dazu quetscht man die frisch geernteten Blüten sachte in einem Mörser und legt sie danach in einer durchsichtigen Glasflasche in hochwertiges Olivenöl ein. Die Glasflasche stellt man einfach in die Sonne. Für 25 g Blüten benötigt man etwa 500 ml Olivenöl. Ab und zu kann die Mischung sachte bewegt werden. Wichtig ist, dass die Blüten immer komplett von Öl bedeckt sind. Nach drei Wochen kann das fertige Mazerat – so wird der ölige Blütenauszug genannt – filtriert und in dunkle Flaschen abgefüllt werden. Die ursprünglich leuchtend gelben Blüten färben das Öl im Laufe der Herstellung rot. Das Johanniskrautöl ist etwa ein Jahr lang haltbar.

Wer den richtigen Erntezeitpunkt verpasst hat, bekommt bei uns ein qualitativ hochwertiges Bio Johanniskrautöl, das aufgrund des hohen Anteils an Blüten schon fast dunkelrot gefärbt ist. Es ist für jede Hausapotheke ein hilfreiches Mittel, das für viele Beschwerden einsetzbar ist.

Tipp: das Öl ist mit einfachen Mitteln herzustellen und ein schönes, selbstgemachtes Geschenk!

 

Ätherisches Johanniskrautöl

Im Gegensatz zu Johanniskrautöl/Rotöl wird ätherisches Johanniskrautöl, wie andere ätherische Öle auch, durch Wasserdampfdestillation gewonnen. Darin ist kein Hypericin enthalten, weswegen es auch nicht die rote Farbe besitzt. Es besitzt aber viel andere wertvolle Substanzen mit einer stark stimmungsaufhellenden, angstlösenden, beruhigenden, herzstärkenden und antibakteriellen Wirkung. Wenn nicht ausdrücklich erwähnt, ist im weiteren Artikel Johanniskrautöl/Rotöl gemeint. Die Wirkung beider Essenzen ergänzt sich sehr gut, und kann auch gemischt angewendet werden.

Tipp:

  • 100 ml Rotöl und 15 Tropfen ätherisches Johanniskrautöl ergeben eine wirkungsvolle Mischung für Rheuma, Gicht, Hexenschuss, Prellungen, Quetschungen und Wunden.
  • Innerliche Anwendung bei Depressionen, Schlafstörungen, Nervosität sowie bei Schleimhautentzündungen des Darms: 200 ml Rotöl und 20 Tropfen ätherisches Johanniskrautöl mischen und 2 EL täglich einnehmen.

 

Johanniskrautöl – wirksame Inhaltsstoffe

Wie alle natürlichen Heilmittel hat Rotöl eine komplexe Vielfalt an Wirkstoffen, die sich über Jahrhunderte hinweg als wirksam erwiesen haben. Erst diese einzigartige Wirkstoffkombination macht das Johanniskrautöl zu einem wertvollen Heilmittel, das in keiner Hausapotheke fehlen sollte.

Zu den Wirkstoffen zählen:

  • Hypericin: stimmungsaufhellend, antidepressiv
  • Hyperforin: desinfizierend, entzündungshemmend, wundheilend
  • Quercitrin: fördert den Serotoninhaushalt, sorgt für positive Gefühlslage
  • Quercetin: antiviral
  • Biflavonoide: wirken gegen Nervosität, Herzklopfen, sorgen für innere Balance
  • ätherische Öle: schmerzlindernd, desinfizierend, entspannend, stimmungsaufhellend
  • Gerbstoffe: blutstillend, antibakteriell, schmerzlindernd

 

Johanniskrautöl ist wissenschaftlich sehr gut erforscht

Das Johanniskrautöl ist heute wissenschaftlich äußerst gut erforscht und hunderte Studien belegen seine Wirkung in verschiedenen Anwendungsgebieten, von Depressionen über die Wechseljahre bis hin zu Wundheilung.

Wer sich in das Thema weiter vertiefen will, dem sei diese Linksammlung ans Herz gelegt:

Linksammlung wissenschaftliche Studien

 

Johanniskrautöl: Wirkung bei Depressionen

Rotöl hat eine hervorragende Wirkung gegen Depressionen und den damit einhergehenden Begleiterscheinungen wir Antriebslosigkeit, Lustlosigkeit, Erschöpfung, Ängsten und Schlafstörungen. Depressionen können in Krisenzeiten auftreten, nach persönlichen Verlusten, Traumen oder in verfahrenen Lebenssituationen, durch ständige Überlastung und zu hohen Druck oder auch als chronische Erkrankungen. Auch das fehlende Sonnenlicht im Winter verursacht bei vielen Menschen depressive Verstimmungen.

Wer sich über nichts mehr freuen kann, ständig müde ist, Angst hat Fehler zu machen, der eigenen Wahrnehmung nicht mehr vertraut und unter Ängsten leidet, sollte diese Symptome auch ernst nehmen. Depressionen betreffen viele Menschen und sind behandelbar. Auch hormonell bedingte Depressionen, wie in der Vor-Wechselphase oder in der Teenagerzeit sind mit Johanniskrautöl gut zu therapieren. Das Johanniskraut hat sich dabei in einigen pharmazeutischen Studien als überlegen erwiesen. Es wirkt langsamer, hat aber eine komplexere Wirkung auf die involvierten Botenstoffe und kaum Nebenwirkungen. Es kann die Ursachen einer Depression erfolgreich behandeln.

Dazu muss man wissen, dass Stimmung, Schlafrhythmus, jede Art von Sinnes- oder Schmerzwahrnehmung, Antrieb, Energie, Leistungs- und Konzentrationsfähigkeit wesentlich von einer ausreichenden Menge von Botenstoffen (Neurotransmittern) gesteuert werden.  Dazu zählen Serotonin, Dopamin, Noradrenalin und Melatonin, auch Vitamin D spielt dabei eine Rolle. Alle diese Botenstoffe werden durch die Wirkung von Johanniskrautöl positiv beeinflusst – die erhöhte Lichtsensibilität führt zudem dazu, dass der Körper wieder vermehrt selbst Vitamin D durch die Sonneneinstrahlung bilden kann. Zudem stärkt es das Immunsystem, was dem allgemeinen Wohlbefinden zusätzlich zugutekommt.

Tipp: Johanniskrautöl kann innerlich als Tee, als Rotöl (2 EL am Tag) oder als hochdosierter, pulverisierter Extrakt in Tablettenform eingenommen werden. Nicht die Geduld verlieren: Eine Besserung tritt frühestens nach zwei Wochen ein.

 

Johanniskrautöl für guten Schlaf

Schlafstörungen können sehr belastend sein und gehen oft mit einer Depression einher. Oft kommen Ängste, nächtliche Grübeleien und innerer Unruhe dazu.

Die beruhigende und entspannende Wirkung von Johanniskraut hilft, Schlafstörungen dieser Art zu beseitigen, und zwar oft besser als pharmazeutische Schlafmittel. Zwar können diese rasch zu einem tiefen Schlaf verhelfen, doch mit der Zeit gewöhnt sich der Körper daran und die Dosis muss erhöht werden. Zudem haben Schlafmittel oft unerwünschte Nebenwirkungen. Johanniskraut bietet hier eine langfristig wirksame, pflanzliche und nebenwirkungsfreie Alternative.

 

Johanniskraut in der Menopause

Niedergeschlagenheit, Gereiztheit und Depressionen können ebenso wie körperliche Symptome in den „Tagen vor den Tagen“ in Form von Prämenstruellem Syndrom oder vor und mit den Wechseljahren auftreten. Begleitend treten oft eine schmerzhaft spannende Brust, Krämpfe oder Heißhunger-Attacken auf. In Studien konnten diese Symptome durch eine Einnahme von Johanniskraut deutlich gebessert werden – oft um bis zu 50%.

Die hormonellen Veränderungen im Körper kennzeichnen das Ende eines Lebensabschnittes. Angstzustände, Stimmungstiefs und sogar schwere Depressionen zählen zu den typischen Wechseljahresbeschwerden. Tees und andere Kräuter-Zubereitungen, die Johanniskraut enthalten, sind eine sanfte, aber wirksame Unterstützung in dieser Phase.

Zusätzlich zur positiven Wirkung bei Depressionen hilft Johanniskraut in den Wechseljahren auch, den Hormonhaushalt auszugleichen. Pflanzliche Präparate etwa aus Mönchspfeffer, Frauenmantel oder Johanniskraut haben sich hier laut Studien und Erfahrungen besser bewährt als Hormonersatz-Therapien.

 

Johanniskrautöl bei Wunden, Verbrennungen und Narben

Die Behandlung von Wunden und Verbrennungen mit Johanniskrautöl ist schon seit Jahrhunderten bekannt und erfolgreich. Traditionelle HeilerInnen wussten um die starken antibakteriellen, antiviralen und hautpflegenden Eigenschaften des Johanniskrautöls, das sich auch für offene Wunden eignet.

Die Tannine (Gerbstoffe) helfen, Blutungen zu stillen und Wundflächen zu verschließen. Verbrennungen heilen wesentlich schneller ab, wenn Johanniskrautöl aufgetragen wird. Und Wunden schließen sich, ohne starke Narben zu bilden. Das Einreiben von Johanniskrautöl wirkt oft wahre Wunder dabei und verhindert die Entstehung von unschönen Wucherungen und dicken, roten Narben.

Johanniskrautöl bei Neurodermitis und Hautentzündungen

Die heilende Wirkung von Johanniskrautöl zeigt sich auch bei der äußerlichen Anwendung gegen Hautprobleme: entzündliche Akne bringt es zum Abklingen und es verringert die Narbenbildung. Bei Neurodermitis oder Schuppenflechte stabilisiert es die Haut, bekämpft und lindert Entzündungen und mindert vor allem den Juckreiz. Auch bei einem Sonnenbrand kann es hilfreich sein – aber Achtung – nicht wieder in Sonne gehen, wenn Rotöl aufgetragen wurde.

 

Johanniskrautöl bei Schmerzen

Schmerzhafte Zustände am Bewegungsapparat und der Muskulatur, wie Rheuma, Gicht, Ischias, Hexenschuss, Muskelkater, Verspannungen und Zerrungen sprechen sehr gut auf die schmerzstillende und abschwellende Wirkung von Rotöl an. Am besten wirken Massagen und Einreibungen der betroffenen Stellen, auch warme Ölumschläge haben sich bewährt. Die schmerzstillende Wirkung setzt rasch ein und verschafft effiziente Erleichterung.

 

Achtung vor Sonnenlicht!

Johanniskraut macht die Haut lichtempfindlicher, daher sollte man die Sonne meiden, wenn man das Öl aufgetragen hat. Sonnenbrände passieren dann sehr leicht. Auch schwangere Frauen sollten Johanniskrautöl meiden.

 

Top für die Hausapotheke

Johanniskrautöl ist ein wirksames pflanzliches Heilmittel, das bei Depressionen, Hauterkrankungen, Magen- und Darmentzündungen sowie schmerzhaften Symptomen am Bewegungsapparat hervorragend hilft. Es ist also für jede Hausapotheke nur zu empfehlen und kann bedenkenlos äußerlich und innerlich angewendet werden.

100% naturreines Bio Johanniskrautöl findet Ihr hier im Shop

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Duftlampen

Ätherische Öle sind eine wunderbare Welt voll Sinnlichkeit und Heilkraft. Die duftenden Essenzen von Pflanzen aus aller Welt haben große Wirkung auf Körper, Geist und Seele. Die einfachste und beliebteste Art, ihre Wirkung zu entfalten, ist die Verwendung von Duftlampen.

Duftlampen betören den Geruchssinn

Ätherische Öle entfalten ihre Heilkraft am schnellsten über den Geruchssinn. Über die Nase erreichen die Duftstoffe in kürzester Zeit das Gehirn und entfalten dort eine Wirkung von archaischer Kraft. Denn der Geruchssinn ist im limbischen System verankert, einem sehr alten Teil des Gehirns, das für unbewusste, instinktive und emotionale Reaktionen zuständig ist. Der Duft der Heil- und Aromapflanzen schmuggelt sich also gekonnt am Alltagsbewusstsein vorbei und löst in Sekundenbruchteilen unmittelbare Reaktionen aus.

Deswegen sind zwei Dinge in der Aromatherapie ausschlaggebend: ätherische Öle von höchster, unverfälschter Qualität und eine gute Duftlampe oder einen Aromavernebler, die die Düfte im Raum verteilen. Dann steht dem Genuss der wohlriechenden Heilpflanzen nichts mehr im Wege.

Die klassische Duftlampe mit Teelicht

Klassische Duftlampen sind aus hochwertiger Keramik oder Porzellan, manchmal mit Holz kombiniert, und bestehen idealerweise aus zwei Teilen. Einem, der ein Teelicht enthält und eine darüberliegende Schale, in der die ätherischen Öle verdampfen.

Ist die Keramik bei hohen Temperaturen dicht gebrannt und mit einer schwermetallfreien Lasur versehen, können keine Ölrückstände in den Ton eindringen und ihren Duft dort festsetzen. Zudem kann hochwertige Keramik auch im Geschirrspüler gereinigt werden.

Eine gute Duftlampe – auch Aromalampe genannt – ist zwischen 12 cm und 18 cm hoch, damit die Kerzenflamme die Duftschale optimal erwärmt. Vorteilhaft ist auch eine große Schale, so dass noch ein wenig Wasser übrigbleibt, wenn das Teelicht ausgebrannt ist.

Das hat gute Gründe: ätherische Öle sollten sanft verdampfen und keinesfalls verbrennen. Die optimale Temperatur zur Verdampfung von ätherischen Ölen liegt bei 37°- 55°C. Sollten ätherische Öle zu heiß werden, verändern sich die natürlichen chemischen Verbindungen der Öle. Sie können dann anders, manchmal auch schlecht riechen, selbst krebserregende Substanzen könnten beim Verbrennen entstehen.

Deswegen sollten ätherische Öle nicht zu stark erhitzt werden. Falls das Wasser verdunstet ist, solange das Teelicht noch brennt, brennen sich Ölrückstände in die Keramik ein, die zu der oben beschriebenen chemischen Veränderung führen. Außerdem sind sie sehr schwer aus der Duftlampe zu entfernen und diese Duftrückstände beeinträchtigen das nächste Dufterlebnis.

Doch eigentlich ist alles ganz einfach: Kaufen Sie ein naturreines, 100% biologisches ätherisches Öl, geben Sie etwas Wasser und 5 – 10 Tropfen ätherisches Öl in die Schale und genießen Sie das Dufterlebnis.

Wir möchten Euch besonders die Fair Trade Duftlampe LAURA ans Herz legen. Ihr warmer, orangeroter Farbton strahlt Gemütlichkeit aus und sie funktioniert wirklich großartig. Darüber hinaus unterstützt man mit dem Kauf ein Entwicklungshilfeprojekt in Vietnam, das faire Einkommensmöglichkeiten für ProduzentInnen schafft. Die besonders große Schale garantiert ein extra langes Duftvergnügen ohne Nachfüllen.

Aromavernebler: die moderne Alternative

Eine Alternative zum Verdampfen mittels der Wärme einer Duftlampe sind moderne Ultraschall-Vernebler für ätherische Öle. Sie versprühen einen feinen, kühlen Wassernebel, der jedem Raum die Atmosphäre einer Wellness-Oase verleiht. Manchmal werden sie auch Aroma-Diffuser genannt. Durch die Kaltvernebelung gibt es hier keine Probleme mit Ölrückständen oder zu hoch erhitzten Ölen.

Der Aromavernebler JASMIN hat einen Wassertank für 150ml, so dass man einen Raum zwei bis fünf Stunden beduften kann. Neigt sich das Wasser zu Ende, schaltet sich der Aromavernebler von selbst aus. Auch die Intensität des Wassernebels lässt sich regulieren. Eine LED Beleuchtung mit Farbwechselmodus sorgt für zusätzliche Stimmung im Raum. Der Vernebler ist außerdem sehr leise, so dass optimale Entspannung garantiert ist.

Der kleine Reisebegleiter „Dufti“

Wer auch unterwegs, oder ohne große Umstände den Duft seines ätherischen Öles genießen will, sei der Patentverschluss “Dufti” ans Herz gelegt. Dieser Holzstöpsel wird direkt auf die Flasche geschraubt und diese auf den Kopf gestellt. Der patentierte Holzstöpsel ermöglicht ein langsames Diffundieren des ätherischen Öles in den Raum. Mittels dieses durchdachten Verschlusses funktioniert das Beduften direkt aus dem Fläschchen. Einfach den Originalverschluss durch den Stöpsel ersetzen und in die vorgesehene Öffnung des Duftis geben.

Für Zirbenöl gibt es ein praktisches Dufti-Set aus Zirbenholz.

Gute Duftlampe – Spitzenwirkung

Fazit: Eine gute Duftlampe unterstützt die vielfältigen beruhigenden, anregenden, luftreinigenden und heilsamen Eigenschaften naturreiner ätherische Öle, so dass diese ihre aromatherapeutische Wirkung in all ihren Facetten entwickeln können. Wer Wert auf hohe Qualität bei den ätherischen Ölen legt, sollte auch in eine gute Duftlampe bzw. einen hochwertigen Aromavernebler investieren, um den ätherischen Ölen den perfekten Auftritt zu bieten!

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Aromatherapie heilt mit der duftenden Essenz der Pflanzen

Aromatherapie – heilendes Handwerk

Die Aromatherapie macht sich die duftenden Essenzen der Pflanzen zunutze, um Leiden an Körper, Seele und Geist zu kurieren. Die ätherischen Öle, die dafür verwendet werden, sind hochwirksame, natürliche Pflanzenauszüge, deren Wirkung mittlerweile gut erforscht ist.

Aromatherapie: Göttliche Düfte der Antike

Die heilende Kraft der Pflanzendüfte  – heute Aromatherapie genannt – war den alten Ägyptern und Mesopotamiern bekannt, die mit ätherischen Ölen, Balsamen und Harzen ihre Mumien für Jahrtausende konservierten. Auch als Parfumeure machten sich die luxusverliebten Ägypter einen Namen. Doch auch im ägyptischen Kult spielten Düfte eine spirituelle Rolle, sie waren kostbare Geschenke an die Götter und standen für Göttlichkeit, Reinheit, Kraft und Macht. So ist es kein Wunder, dass Kamelkarawanen und Handelsschiffe wohlriechende Essenzen bis aus Indien in das Weltreich am Nil beförderten.

Auch das Wissen um Massage, Hautpflege und Kosmetik wurde im alten Ägypten entwickelt und von dort nach Griechenland und den gesamten Mittelmeerraum verbreitet. Die weltlicher orientierten Römer schwelgten in duftenden Bädern, Massageölen und Parfüms. Die wohl weniger gut duftenden Gladiatoren machten sich die Mut machenden Eigenschaften des Thymians zunutze, bevor sie in die Arena stiegen.

Auch im Palast von Knossos auf Kreta, in der weibliche Sinnlichkeit überall ausgedrückt wurde, findet man zahlreiche Pflanzenbilder an den weltberühmten Fresken, vom Mohn über den Safrankrokus, so dass man auch hier annehmen kann, dass die Heilkunde mit duftenden Pflanzen kultiviert wurde.

In der Bibel weisen zahlreiche Stellen auf die Verwendung von duftenden Salbölen hin und die Heiligen Drei Könige brachten dem Jesuskind Weihrauch und Myrrhe als königliche Geschenke.

Im 11. Jahrhundert brachten die Araber das Wissen um die Aromatherapie und die heilenden Geheimnisse der duftenden Öle wieder nach Europa. Klostergärten begannen, Heilpflanzen zu kultivieren, und die Volksheilkunde hat ihren Schatz an pflanzlichen Hausmitteln wohl nie ganz vergessen.

Aromatherapie – ihr Erforschung

Zu Beginn des 20. Jahrhunderts begann der französische Chemiker René-Maurice Gattefossé, der in einem Labor für Kosmetika und Parfüms arbeitete, die Heilkraft der ätherischen Öle systematisch zu erforschen. Er selbst verbrannte sich bei einer Explosion im Labor die Hände, versorgte diese mit Lavendelöl und war vom raschen und narbenfreien Heilerfolg überrascht. Das motivierte ihn zu den ersten Forschungen über die Heilungsmöglichkeiten mit Aromatherapie. Im ersten Weltkrieg entwickelte er eine antiseptische Seife auf Basis ätherischer Öle, mit der Kleidung und Verbandsmaterial gewaschen wurden.

Nach dem ersten Weltkrieg konzentrierte sich Gattefossé immer mehr auf die medizinische Forschung und publizierte 1937 ein Buch, in dem der Begriff Aromatherapie geprägt wurde und das diese bis heute beeinflusst.

Heute ist die Aromatherapie ein modernes, sehr gut erforschtes Teilgebiet der Pflanzenheilkunde und viele der Wirkungen sind in Studien erforscht und belegt.

Was sind ätherische Öle?

Das Wort Äther stammt aus dem Griechischen und bedeutet Himmelsluft, vergeistigt, engelszart, durchsichtig. Schon dieser Wortstamm verweist auf die Flüchtigkeit ätherischer Öle. Man bezeichnet sie in der Aromatherapie deshalb auch als die Seele der Pflanzen. Die ätherischen Öle repräsentieren die charakteristischen Eigenschaften einer Pflanze, und die Aromatherapie setzt sie bewusst als Mittel ein, um nicht nur den Körper, sondern auch feinstoffliche Ebenen des Menschen zu erreichen.

Die ätherischen Öle sind in verschiedenen Pflanzenteilen gespeichert und werden meist durch Wasserdampfdestillation gewonnen. Die Pflanzen selbst bilden diese Öle, um sich vor dem Befall von Mikroorganismen, also Bakterien, Viren oder Pilzen zu schützen, weswegen manche Inhaltstoffe stark antibakteriell, antiviral oder antifugal wirken, was sich die Aromatherapie gerne zunutze macht. Spitzenreiter sind Teebaumöl, Manuka und Olibanum. Manche Pflanzen halten sich mit ihren ätherischen Ölen Insekten oder Tiere, die sie fressen könnten, erfolgreich vom Leibe. Eukalyptusöl schützt den Baum vor UV-Strahlen und Wasserverdunstung und legt sich wie ein Film über die Blätter. Andere Pflanzen locken mit ihren Duftstoffen Bienen und andere Insekten zur Bestäubung an.

Die in der Aromatherapie eingesetzten Öle, die zu 100% natürlichen Ursprungs sein müssen, um zu wirken, enthalten hunderte Pflanzeninhaltsstoffe. Die Naturheilkunde setzt darauf, dass es genau diese komplexen Wirkstoffbilder sind, die die gesundheitsfördernde Wirkung ausmachen. Sie enthalten sekundäre Pflanzenstoffe wie Terpen, Estern, Alkohole, Phenole, Aldehyden, Ketone und organische Säuren. Manche ätherischen Öle enthalten auch hormonähnliche Substanzen.

Die Herstellung ätherischer Öle

Ätherische Öle werden meist durch Wasserdampfdestillation aus zerkleinerten Pflanzenteilen hergestellt. Sie sind also konzentrierte und flüchtige Essenzen aus aromatischen Pflanzen. Zur Gewinnung von ein paar Tropfen ätherischen Öls werden meist große Mengen an Rohstoffen benötigt. Für 25 Tropfen Rosenöl benötigt man bis zu 5 Kilo Rosenblüten.

Bei der Wasserdampfdestillation wird Wasser erhitzt und Dampf erzeugt. Dieser wird mit großem Druck auf die Pflanzenteile geleitet und die flüchtigen Pflanzenöle verbinden sich mit dem Wasserdampf. Danach wird der Dampf in Kühlschlangen abgekühlt, so dass nun ein Gemisch aus Öl und Wasser entsteht. In einer Florentinerflasche werden diese Teile getrennt und das reine ätherische Öl gewonnen.

Auch der wässrige Auszug, Hydrolat genannt, enthält vor allem die wasserlöslichen Pflanzenanteile und aber auch bis zu 0,5 % sehr fein gelöster Öle. Auch Hydrolate sind wertvoll und finden in der Pflanzenkosmetik Verwendung.

Bei Zitrusfrüchten wird das ätherische Öl direkt aus den Schalen kaltgepresst, manche Pflanzen benötigen erste eine Behandlung mit einem Lösungsmittel besonders feine Blüten werden in Fett eingelegt (Enfleurage), bevor die Duftöle destilliert werden. Das neueste Verfahren ist die Kohlendioxid-Extraktion. Nur in diesem naturreinen Zustand entfalten ätherische Öle auch heilsame Wirkung.

Düfte können aus Blüten und Blättern, aber auch Wurzeln, Samen, Hölzern, Rinden, Schalen, Harzen oder Nadeln gewonnen werden.

Die ätherischen Öle verkörpern die Essenz jeder Pflanze und jedes hat andere Wirkungen. Meist ist es aber nicht nur ein Symptom, für das ein Duft eingesetzt wird, meist ist die Bandbreite an therapeutischen Wirkungen breiter und enthält körperliche, seelische und geistige Komponenten im Sinne einer ganzheitlichen Medizin.

Qualität ätherischer Öle – 100 % naturrein muss sein

In der Aromatherapie ist die Qualität der eingesetzten ätherischen Öle von besonderer Bedeutung. Deshalb sollte man beim Einkauf einige Dinge beachten. In Österreich gilt die Bezeichnung „100% naturreines ätherisches Öl“ als rechtlich bindender Standard für ein unverfälschtes Öl, so wie es direkt aus der Pflanze gewonnen wird. Der Tiroler Kräuterhof garantiert diese Qualität und stellt seine Öle darüber hinaus aus Pflanzen aus biologischem Anbau oder Wildsammlung in den Tiroler Bergen her.

Leider ist der Markt mit synthetischen Ölen oder Ölen, die mit billigeren Ölzusätzen versetzt wurden überschwemmt. Schon der Begriff „natürlich“ reicht nicht aus, denn er besagt, dass hier andere ätherische Öle beigemengt sein können. So kann es sein, dass teure Öle die Rose oft mithilfe von Geranie oder Zitronellagras imitiert werden. Was als Duft- oder Parfumöl angeboten wird, stammt aus dem Labor und ist rein synthetisch hergestellt. Mit diesen Ölen kann man keinerlei aromatherapeutische Wirkung erzielen, im Gegenteil, oft handelt man sich noch Kopfschmerzen ein.

Gelungene Komposition: Basis-, Herz- und Kopfnote

Oft werden in der Aromatherapie mehrere Öle gemischt um ein komplexeres Wirkungsbild zu erzielen. Gut riechen soll das Ganze auch, schließlich ist die Aromatherapie auch eine sinnliche Heilkunst. Natürlich kann man sich beim selber Mischen ganz auf seine Intuition und Experimentierfreudigkeit verlassen. Es ist aber gut zu wissen, dass man Düfte grob in drei Gruppen einteilen kann: Basis-, Herz- und Kopfnoten.

Diese drei Duftnoten können auch den drei Schwingungsebenen Geist, Seele und Körper zugeordnet werden. Dabei schwingt die Kopfnote am höchsten, die Herznote weist eine niedrigere, öffnende, breite Schwingung auf, die Basisnote schwingt am tiefsten und hat eine zentrierende Wirkung.

Gute Parfums und Duftmischungen haben immer alle drei Duftnoten in der Komposition.

Die Kopfnote erzeugt den ersten Eindruck und verflüchtigt sich am raschesten. Es sind frische, helle, kühle Düfte, wie Zitrusfrüchte und Nadelhölzer. Ihre psychische Wirkung ist meist stimmungsaufhellend und anregend.

Die Herznote bleibt länger wahrnehmbar und gibt dem Duft Körper. Hier finden sich meist Blütenaromen, Gewürzöle und Heilkräuter. Herznotenöle wirken herzensöffnend, ausgleichend und harmonisierend.

Die Basisnote duftet am längsten, und verleiht dem Parfum den sinnlichen, erotischen Touch. Hier finden wir warme, harzige, erdende Düfte vor allem von Hölzern, Rinden, Wurzeln und Harzen. Basisnoten wirken zudem ausgleichend und stabilisierend.

 

Diese ätherischen Öle sind als Basisnoten beliebt

Patchouli, Myrrhe, Weihrauch, Zedernholz, Nelke

Diese Öle zaubern die „Herznote“ in jede Duftmischung

Ylang Ylang, Geranie, Jasmin, Rose, Neroli

Als Kopfnote empfehlen wir folgende Öle

Mandarine, Grapefruit, Bergamotte, Orange, Basilikum, Lavendel, Thymian, Koriander

 

Wie wirken ätherische Öle?

Der Geruchssinn – Ansatzpunkt der Aromatherapie

Die Aromatherapie wirkt in erster Linie über das Riechen – und das ist eine ganz interessante Sinneswahrnehmung!

Denn über die Nase gelangt der Duft direkt in das limbische System des Gehirns, in dem Instinkte, Träume, Intuition, Emotionen und Stimmungen residieren – ätherische Öle deponieren ihr heilsame Botschaft direkt im Unterbewusstsein und schummeln sich quasi am rationalen Verstand vorbei.

Schon seit Beginn der Menschheitsgeschichte war der Geruchssinn überlebenswichtig – Gefahren wie Feuer oder wilde Tiere, verdorbene und giftige Lebensmittel zu riechen, konnte Leben retten. Auch Liebespartner riecht man zuerst einmal. Bei all diesen instinktiven Verhaltensweisen spielte die Nase eine bedeutende Rolle.

Die unmittelbare Reaktion im Gehirn macht sich die Aromatherapie zunutze, denn jede Pflanze kann in Sekundenschnelle Emotionen, aber auch körperliche Reaktionen auslösen – von Wohlbefinden über Entspannung bis hin zu Aktivierung und Klarheit. Auch körperliche Prozesse, wie die Hormonproduktion werden im limbischen System gesteuert, und Angst und Depressionen können dort gelöst werden.

Gerade Stress kann die Ursache für viele Beschwerden sein, da Stress auch das Immunsystem beeinträchtigt und zu Anfälligkeit gegenüber Krankheiten führen kann. Auch dagegen kennt die Aromatherapie hilfreiche Pflanzenessenzen.

Aromatherapie auf Zellebene

Ätherische Öle können über die Haut und die Schleimhäute in tiefe Hautschichten und in die Blutbahn gelangen und so auf innere Organe wirken. Auch über das Einatmen können die Pflanzenwirkstoffe über die Lunge in die Blutbahn, und so in den gesamten Organismus gelangen.

Dort können sie entzündungshemmende, schmerzlindernde, durchblutungsfördernde, hautpflegende, anregende, tonisierende, antioxidative, entspannende, entkrampfende, schleimlösende oder verdauungsregulierende Wirkung entfalten. In den Rezeptoren der Zellen werden diese biochemischen Prozesse ausgelöst. In der Aromatherapie werden jene Öle ganz gezielt ausgewählt, die dem Beschwerdebild jedes individuellen Menschen am besten entsprechen.

Aromatherapie: Einsatz gegen Mikroorganismen

Sehr viele ätherische Öle wirken gegen Bakterien, Viren, Pilze und Parasiten auf der Haut, im Körper oder in unserer Umgebung. Sie sind daher ein ausgezeichnetes Mittel um antibakterielle, antivirale und antifungale Wirkung zu erzielen. Gerade im Winter kann schon eine Luftreinigung mit ätherischen Ölen vor vielen Infektionen schützen. Denn Mikroorganismen sind für die meisten Infektionskrankheiten der Auslöser. Die Aromatherapie bietet damit einfache und effektive Mittel zur Vorbeugung und Behandlung.

Aromatherapie – Anwendungen

Lavendel, Manuka und Teebaumöl sind wunderbare Mittel, um Hautprobleme, leichte Verbrennungen und kleine Verletzungen zu behandeln, Rosmarin ist ein traumhaftes Öl, um die Muskeln zu entspannen und innere Stärke zu Vermitteln. Es gibt Öle, wie Geranie oder Rose, die gegen Depressionen helfen und das Herz für Freude öffnen. In der Aromatherapie gibt es verschiedene Anwendungen, um die ätherischen Öle gezielt einzusetzen. Ein gutes Fachbuch kann auch den Laien in die wunderbare Welt der Pflanzendüfte einführen. Die Aromatherapie kennt nicht nur die unterschiedliche Wirkung der ätherischen Öle, sondern auch verschiedene Anwendungen.

Aromatherapie – Raumbeduftung

Die einfachste und beliebte Form der Aromatherapie ist die Raumbeduftung. Dazu braucht man lediglich eine Duftlampe mit einer Kerze oder einen modernen Duftvernebler. Drei bis fünfzehn Tropen Tropfen reichen aus, um Wohn-, Arbeits- oder Geschäftsräume zu beduften. Wie schon beschrieben, wirken die ätherischen Öle oder Duftmischungen über den Geruchssinn direkt auf das limbische System im Gehirn und lösen dort emotionale und biochemische Prozesse aus.

Duftlampen sind nur für zuhause, sondern auch in Schulen, Kliniken oder Geschäften hilfreich. Dort können Sie auch für ein angenehmes, entspannendes Raumerlebnis der KundInnen sorgen. In Schulen können konzentrationsfördernde Duftmischungen eingesetzt werden und in Büros können sie in Zeiten der Grippewellen für eine Reinigung der Luft von Erregern sorgen.

Die Wirkung ätherischer Öle in der Aromatherapie ist subtil und sollte über einige Stunden erfolgen. Man sollte allerdings auch Pausen einlegen. Eine ständige Raumbeduftung kann bei empfindlichen Personen auch Überreaktionen wie Kopfschmerzen oder Übelkeit verursachen.

Aromatherapie – Massagen

Weitere beliebte Anwendungen der Aromatherapie sind Massagen, bei denen ätherische Öle mit hochwertigen Basisölen vermischt werden, um entspannende, anregende, entgiftende oder hautverjüngende Effekte zu erzielen. Dabei werden die Öle tief ins Gewebe transportiert. Die Wirkung erstreckt sich also von der Haut, die mit wertvollen Pflanzennährstoffen versorgt wird bis in tiefe Gewebeschichten. Zusätzlich zur entspannenden Wirkung der Massage selbst, kann man wertvollen Basisölen mit den entsprechenden aromatherapeutischen Zusätzen noch Kick verleihen: muskelentspannende Öle nach dem Sport, entgiftende Öle gegen Cellulitis, entspannende Öle gegen Stress usw.

Aromatherapie-Tipp: Fitnessöl für Sportler

Es sorgt für gute Durchblutung und kann Muskelkater vorbeugen: 7 Tropfen Wacholder, 5 Tropfen Rosmarin, 3 Tropfen Lavendel und 3 Tropfen Pfeffer auf 100 ml Bio-Basisöl.

Aromatherapie – Inhalationen

Auch Inhalationen, besonders bei Atemwegsbeschwerden, sind eine erfolgreiche Anwendung in der Aromatherapie. Die einfachste Art ist 2 bis 4 Tropfen auf ein Tuch zu träufeln, daran zu riechen und dabei tief einzuatmen.

Eine Dampfinhalation eignet sich besonders bei Atemwegsbeschwerden, aber auch zur Reinigung und Pflege der Gesichtshaut. Dabei gibt man heißes Wasser in eine Schüssel und drei bis sechs Tropfen ätherische Öle dazu. Bei sehr stark wirksamen Ölen wie Thymian, Minze, Pfeffer oder Zimt reicht bereits ein Tropfen. Nun deckt man den Kopf mit einem Handtuch ab, beugt sich über die Schüssel und atmet einige Minuten tief durch. Das transportiert die ätherischen Öle tief in die Lunge und wirkt schleimlösend.

Aromatherapie-Tipp: Erkältungs-Inhalation

Die richtigen Zusätze wie zum Beispiel zwei Tropfen Douglasia und zwei Tropfen Eukalyptus wirken sehr heilsam. Auch Angelikawurzel, Benzoe, Geranium, Ingwer, Kampfer, Latschenkiefer und andere wirken bei Erkältungskrankheiten.

Aromatherapie – Aromatische Bäder

Bei einem Bad mit Duftölen gelangen die Wirkstoffe über die Haut und die Nase in den Körper, die entspannende Wirkung der Öle wird durch das warme Wasser noch verstärkt. Die Aromatherapie empfiehlt, ätherische Öle nicht direkt ins Badewasser zu geben, da sie nicht wasserlöslich sind und auf dem Wasser schwimmen würden. Am besten werden die Öle zuerst mit Emulgatoren, zum Beispiel einem EL Sahne, einem TL Honig, einem naturreinen Basisöl oder einigen El Salz aufgelöst. Diese Mischungen sollte man erst in die Wanne geben, wenn diese voll eingelassen ist, damit die ätherischen Öle nicht zu schnell verdampfen. Nach 15 bis 20 Minuten in der Badewanne gönnen Sie sich noch eine halbe Stunde Ruhe, um den Körper und den Geist zu entspannen und die ätherischen Öle wirken zu lassen.

Aromatherapie-Tipp: Meersalzbad gegen Muskelschmerzen

5 Tropfen Rosmarin, 3 Tropfen Wacholder, 3 Tropfen Fichtennadeln, 2 Tropfen Lavendel mit 100 bis 200 g Meersalz ins Badewasser geben – der Körper wird es mit Tiefenentspannung danken.

Aromatherapie – Kompressen

Warme Kompressen helfen auf unkomplizierte Art, sich abends zu entspannen. Etwas 5 Tropfen ätherisches Öl in ein Gefäß mit warmem Wasser geben. Ein weiches Tuch darin tränken, auswringen und auf das Gesicht legen. Besonders Geranie, Neroli, Rose oder Lavendel sind himmlisch entspannend.

Dosierung

Als Faustregel für die Verdünnung von ätherischen Ölen bei Anwendungen auf der Haut ist 0,7 – 1 % an Konzentration, etwa 10 – 20 Tropfen auf 100 ml Massageöl.

In der Duftlampe reichen drei bis fünf Tropfen völlig aus. Für ein Vollbad reichen 10 bis 15 Tropfen aus, um den Körper zu verwöhnen.

Rechtliches

Als AromatherapeutIn dürfen sich in Österreich ÄrztInnen mit einer Aromatherapie Zusatzausbildung bezeichnen. Für Nicht-Mediziner mit einer Aroma-Ausbildung gibt es Bezeichnungen wie AromapraktikerIn, AromaexpertIn und AromatologIn. Ätherische Öle sind frei erhältlich und können in Eigenverantwortung angewendet werden, es sollte aber jedenfalls auf die Bezeichnung 100% naturrein geachtet werden. Nur ÄrztInnen und Apotheken dürfen konkrete Heilwirkungen beschreiben.

Risiken

In der Aromatherapie werden hochkonzentrierte Essenzen eingesetzt, die wie alles das Risiko zu Nebenwirkungen beinhalten. Oft neigt man zu Überdosierungen so dass man empfehlen kann: weniger ist mehr! Besonders auf allergische und hautreizende Reaktionen gilt es zu achten, weshalb man Bade- oder Massageöle vor der Verwendung für 30 Minuten auf einer kleinen Hautstelle testen sollte. Besondere Vorsicht sollte man bei Epilepsie, Bluthochdruck, in der Schwangerschaft und bei Kindern walten lassen. Während einer homöopathischen Behandlung kann man die Duftlampe ohne weiteres verwenden, von intensiveren Aromatherapie-Anwendungen sollte man aber Abstand nehmen. Vor einer inneren Einnahme sollten Laien jedenfalls Abstand nehmen.

Aromatherapie – Heilerfolge

Wissenschaftliche Belege für Heilerfolge durch die Aromatherapie findet man vor allem für drei Beschwerdefelder: der Schmerztherapie, der Bekämpfung von Bakterien, Viren und Pilzen sowie bei Schlafstörungen, bestätigt Dr. Wolfgang Steflitsch, Vize-Präsident der Österreichischen Gesellschaft für wissenschaftliche Aromatherapie und Aromapflege (ÖGwA) in einem Interview.

Neroli, Römische Kamille und Lavendel sind wunderbare Helfer bei Stress, Angstzuständen, Burnout, Panikattacken und Depressionen. Bluthochdruck kann man mit Narde, Ylang Ylang oder Lavendel zuleibe rücken. Eukalyptus, Thymian und Latschenkiefer wirken stark antibakteriell und symptomlindernd bei Erkältungskrankheiten.

Einen ganz besonderen Inhaltsstoff, 1,8-Cineol, der unter anderem in Eukalyptus, Lorbeer, Speiklavendel, Cajeput, Niaouli, Myrte und Rosmarin vorkommt, erforscht ebenfalls die Österreichischen Gesellschaft für wissenschaftliche Aromatherapie und Aromapflege. Die Studie weist eine hohe Wirksamkeit bei Lungen und Atemwegserkrankungen aus.

Mit ätherischen Ölen lassen sich sowohl Bakterien Viren und Pilze in der Raumluft effektiv bekämpfen, und so den typisch winterlichen Infekten vorbeugen, als auch gezielt mit Inhalation, Bädern oder Kompressen Erkältungskrankheiten kurieren.

Bei depressiven Verstimmungen hat sich Bergamotte in einer klinischen Studie als sehr wirksam erwiesen.  Auch Lavendel zeigt in klinischen Versuchen eine stark angstlösende Wirkung. Auch guter Schlaf ist eine Heilwirkung des Lavendels. Und das ätherische Öl des tropischen Ylang-Ylang-Baumes hat eine gut erforschte beruhigende Wirkung und kann Stress reduzieren.

Selbst in der Krebsforschung ist man schon auf die Kraft der ätherischen Öle aufmerksam geworden. Geruchsforscher Prof. Hanns Hatt und sein Team an der Ruhr-Universität Bochum sind dabei, den Einfluss von Terpenen auf Krebszellen näher zu erforschen. Vor allem Zitrusdüfte erweisen sich als aussichtsreiche Helfer im Kampf gegen Krebszellen.

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Warum viel Geld in Parfümerien tragen, um teure Anti-Aging Produkte zu kaufen, wenn man tolle, wirksame Hautpflege ganz einfach selber machen kann? Ätherische Öle sind wertvolle Geschenke der Natur, und viele von ihnen sind einfach toll für die natürliche Anti-Aging Kosmetik. Sie enthalten viele Antioxidantien, und das ist die Geheimwaffe gegen Hautalterung. Ätherische Öle in Kombination mit natürlichen Basisölen oder naturbelassenen Basiscremes machen auch sicher, keine versteckten Chemikalien auf die Haut aufzutragen und keine Tierversuche unterstützt zu haben.

Hautpflege mit Pflanzenpower

Ätherische Öle sind die Destillate verschiedener Heil- und Duftpflanzen, die sich nicht nur seit Jahrhunderten in der Pflanzenheilkunde bewährt haben, sondern auch in der modernen Aromatherapie bestens erforscht sind. Ihre wohltuende Wirkung bezieht sich immer auf Körper und Psyche, denn die Düfte wirken direkt auf den limbischen Teil unseres Gehirns. Dort werden je nach Öl entspannende, aufmunternde, stärkende, beruhigende oder klärende Emotionen freigesetzt. Auf körperlicher Ebene entfalten sie gesundheitsfördernde Wirkung in unterschiedlichsten Bereichen. Und ihre wertvollen pflanzlichen Inhaltstoffe sind wertvolle Anti-Aging Substanzen.

Antioxidantien gegen Hautalterung

Ätherische Öle punkten mit einem hohen Antioxidantiengehalt und können die Haut damit vor der Wirkung freier Radikale schützen. Diese sind die Hauptursache für Alterung und Faltenbildung. Wenn freie Radikale die Überhand gewinnen lösen sie oxidativen Stress aus, so dass der Körper diese nicht mehr ausreichend neutralisieren kann. Dann kommt es zur Schäden an den Zellstrukturen, körpereigenen Proteinen und am Erbgut. Die Wirkung auf die Haut ist sichtbar: Frische und Spannkraft schwinden, Falten entstehen und die Hautalterung wird beschleunigt.

Wir sollten also so viele Antioxidantien wie möglich aufnehmen. Dies gelingt einerseits über die Nahrung, besonders über Superfoods in bester Qualität, wie wir seit kurze auch beim Tiroler Kräuterhof anbieten. Der Weg über die Haut, meist über ein biologisches Basisöl, ist ebenfalls hochwirksam, die Moleküle dringen in kurzer Zeit in den Körper ein und werden von den Zellen aufgenommen. Der Indikator für den Anteil an Antioxidantien ist der ORAC-Wert, der bei ätherischen Ölen sehr hoch sein kann. Deswegen sind ätherische Öle auch bei kleinen Mengen so erfolgreich in der Hautpflege.

Gutes Basisöl ist wichtig

Die meisten ätherischen Öle sind hochkonzentriert und – mit einigen Ausnahmen – nicht dazu geeignet, unverdünnt auf die Haut aufgetragen zu werden. Daher empfiehlt es sich 100% naturbelassene Basisöle wie Mandelöl, Jojobaöl, Aprikosenkernöl oder – speziell für reifere Haut – Nachtkerzenöl zu kaufen, und diese als Trägeröl zu verwenden. Jedes dieser Öle hat selbst sehr hautpflegende Eigenschaften, und durch die gezielte Wahl eines ätherischen Öls kann man diese verstärken und der Hautpflege eine individuelle Wirkung verleihen. Gerade bei der Hautpflege ist es wichtig, auf Öle allerbester Qualität zu achten. Alle Öle, die Sie beim Tiroler Kräuterhof bekommen, sind aus biologischer Produktion, schonend hergestellt und völlig frei von künstlichen Zusätzen. Durch die Kaltpressung werden die wertvollen Vitamine und Fettsäuren optimal erhalten.

Man kann die ätherischen Anti-Aging Öle aber auch in selbstgemachte Seren und Cremes mischen. Rund 25 Tropfen Öl auf 100 ml Basisöl sind eine bewährte Faustregel. Bei milden Ölen wie Lavendel oder Rose, kann man diesen Anteil auch erhöhen. Wir stellen diesmal jene ätherischen Öle vor, die sich in der Hautpflege am besten bewährt haben.

Hautpflege mit ätherischen Ölen

Anti-Aging mit der Rose – Königin der Düfte

Schon seit Jahrhunderten wird das ätherische Öl der Rose zur Hautpflege verwendet und sein sinnlicher Duft verkörpert wie nichts anderes puren Luxus. Neben dem zauberhaften Duft enthält das ätherische Öl viele Bestandteile, die wahre Anti-Aging Waffen sind und die Heilung begünstigen, Trockenheit ausgleichen und Zeichen des Alters bekämpfen. Es wirkt durchblutungsfördernd, verbessert durch seine ungesättigten Fettsäuren die Spannkraft der Haut, wirkt zellererneuernd und mildert Hautrötungen. Daher findet man Rosenöl in vielen Anti-Aging Produkten.
Pickel und gerötete Hautstellen kann man direkt mit Rosenöl betupfen, die antibakteriellen Eigenschaften, lassen die Haut schneller abheilen und reinigen tief.
Auch Rosenhydrolat hat sehr wohltuende und hautpflegende Eigenschaften. Man kann es direkt als Gesichtsspray anwenden oder in selbstgemachten Kosmetika verwenden.

Gesichtsöl für reifere Haut

3 Tropfen Neroli
2 Tropfen ätherisches Weihrauchöl
50 ml Jojobaöl

Anti-Aging mit Lavendelöl – sanfte Hautschmeichlerin

Das ätherische Öl des Lavendels hat einen ausgezeichneten Ruf in der Hautpflege. Lavendelöl hat einen großen Anwendungsbereich und ist ein sehr sanftes Öl, das auch direkt auf die Haut aufgetragen werden kann. Es hilft der Haut bei der Regeneration der Zellen, so dass es einen sichtbaren Anti-Aging Effekt erzielt. Auch Altersflecken und Narben lassen sich mit ätherischem Lavendelöl behandeln. Es wirkt entzündungshemmend, und hilft auch bei unreiner Haut, Pickeln, kleinen Wunden und Insektenstichen. Selbst bei leichtem Sonnenbrand ist Lavendelöl hilfreich. Über das Lymphsystem regt es zudem einen Entgiftungsprozess an, was der Haut zu einem strahlenden Aussehen verhilft. Auf die Psyche wirkt es beruhigend und entspannend, was ja auch nicht unerheblich für die Wirkung der Haut ist.

Lavendel verwöhnt uns mit über 2000 Inhaltsstoffen, einem einzigartigen Duft und fantastischen Eigenschaften zur Hautpflege.

Sinnliches Körperöl zum eincremen und massieren, das die Hautdepots auffüllt

2 Tropfen ätherisches Lavendelöl
3 Tropfen Geranie
4 Tropfen Sandelholz
50 ml Aprikosenkernöl

Anti-Aging mit Karottensamenöl

Das ätherische Öl aus wilden Karottensamen hat ganz wunderbare Eigenschaften, die es zu einem optimalen Kandidaten für die Hautpflege besonders reiferer Haut machen. Es hat einen hohen Anteil an Sesquiterpenolen, damit ist es eines der hautfreundlichsten Öle – es wirkt sehr pflegend, regenerierend, verjüngend, straffend und faltenmindernd. Besonders bei trockener und strapazierter Haut entfaltet es seine nährende Wirkung. Vitamin A und Karotin wirken als Antioxidantien, die das Zerstörungswerk der freien Radikalen stoppen und den bemerkenswerten Anti-Aging Effekt bewirken. Karottensamenöl ist daher ein hochwirksamer Bestandteil in Cremes, Masken und Hautölen.

Anti-Aging Maske

12 Tropfen ätherisches Karottensamenöl
12 Tropfen ätherisches Weihrauchöl
5 Tropfen ätherisches Muskatellersalbeiöl
7 Tropfen ätherisches Patchouliöl
5 Tropfen ätherisches Grapefruitöl
5 Tropfen Ylang Ylang
60 ml Kokosöl
1 EL Honig
1 EL Pflanzenmilch

Das Kokosöl in einer kleinen Glasflasche mit den ätherischen Ölen vermischen (Wenn es hart ist, auf 30 Grad erwärmen, damit es sich verflüssigt) und gut schütteln, damit sich die Bestandteile vermischen.
Für die Maske 1 – 2 TL der Ölmischung mit 1 EL Honig und 1 EL Pflanzenmilch verrühren. Die Maske großzügig auf Gesicht, Hals und Dekolleté verteilen und 20 Minuten wirken lassen. Den Rest der Maske mit einem Wattepad abwischen. Diese Maske sorgt für ein angenehmes Hautgefühl, beugt der Hautalterung vor und mildert Fältchen.

Anti-Aging mit Ylang Ylang – die Blume der Blumen

Dieses ätherische Öl der Blüten eines südostasiatischen Baumes bezaubert durch seinen unwiderstehlichen Duft. Kaum öffnet man die Flasche, versteht man, warum es in der Kosmetik, aber auch als Aphrodisiakum gerne verwendet wird.  Ylang Ylang ist feminin, sinnlich und betörend. Als Anti-Aging Öl besticht es durch seine optimale Hautverträglichkeit, es reguliert die Talgabsonderugen und ist daher sehr gut bei sensibler und fettiger Haut geeignet.

Gesichtsmassage

Dieses Öl wirkt Wunder bei verspannten Gesichtszügen
• 2 Tropfen Ylang Ylang
• 2 Tropfen Neroli
• 2 El Jojobaöl

Anti-Aging mit Neroli – Orangenblütenöl

Auch dieses ätherische Öl bezaubert durch seinen Duft, der die Seele erheitert und das Herz aktiviert. In der Hautpflege ist es für seine antiseptischen, verjüngenden und pflegenden Eigenschaften bekannt und wird besonders für die Pflege trockener, reiferer und empfindlicher Haut geschätzt. Dass es die Regeneration der Hautzellen anregt, macht Neroli zu einem wunderbaren Inhaltsstoff in jedem Anti-Aging Serum. Da sich das ätherische Öl der Orangenblüte auch sehr positiv auf die Elastizität der Haut auswirkt, verwendet man es auch zur Vorbeugung von Dehnungsstreifen in der Schwangerschaft.

Gesichtskompresse

Wenn Sie ihrem Teint, Ihrer Seele und Ihren Sinnen gleichzeitig etwas Gutes tun möchten:
2 Tropfen Neroli und 1 Tropfen Rosengeranie auf 500 ml warmes Wasser. Ein Tuch damit tränken, auf das Gesicht legen und entspannen.

Zellulite – Abhilfe mit Grapefruitöl

Das frisch duftende ätherische Öl aus der Schale der Grapefruit duftet saftig, rund und fruchtig. Es regt die Durchblutung und das Lymphsystem an, und unterstützt dadurch die Entgiftung und Ausscheidung von Schlacken. Die Haut wird gestrafft und besser durchblutet, so dass sich das Öl sehr positiv auf das Erscheinungsbild von Zellulite auswirkt. Auch Wassereinlagerung werden ausgeleitet. Das vitalisierende Aroma regt die Lebensgeister und die Kreativität an und kann euphorisierend wirken.

Hautstraffendes Körperöl

200 ml Basisöl

10 Tropfen Zypressenöl
6 Tropfen Sandelholzöl
10 Tropfen Lavendelöl
10 Tropfen Grapefruitöl
6 Tropfen Wacholderöl

Alle ätherischen Öle und Basisöle, die Sie für die natürlichen Anti-Aging Rezepte benötigen, bekommen Sie beim Tiroler Kräuterhof in garantiert bester Qualität. Auch neutrales Basisshampoo und viele andere Zutaten für Naturkosmetik finden Sie bei uns.

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Kräuter mit Aroma und Heilkraft

Kräuter mit Aroma und Heilkraft

Nichts ist schöner, als endlich wieder mit selbst angebauten, frischen Kräutern zu kochen. Nichts anderes bringt das Aroma des Sommers in vergleichbarer Weise in die Kochtöpfe und auf den Teller. Und dazu kommt die Freude, Kräuter beim Wachsen zu beobachten. Selbst am kleinsten Balkon oder am Fensterbrett lassen sich die wichtigsten und aromatischsten Küchenkräuter selber ziehen. Basilikum, Salbei, Thymian, Rosmarin, Pfefferminze und Zitronenmelisse überwältigen mit ihrem Duft des Sommers. Und gleichzeitig hat man eine kleine Hausapotheke zur Hand – denn alle Kräuter haben auch heilsame Wirkungen.

Kräuter der Liebe: Basilikum

Mozzarella, reife Tomaten und Basilikum: ein kulinarisches Trio, das in keiner Sommerküche fehlt. Das vielgeliebte italienische Küchenkraut verleiht vielen Speisen ein herrliches, nach Urlaub im Süden duftendes Aroma. Da seine Inhaltsstoffe empfindlich sind, sollte es frisch verwendet werden, also am Besten in Salaten oder frisch auf die fertige Pasta, Erdäpfel oder Gemüse gestreut.

Die Italiener aber kennen ein weiteres Geheimnis: Basilikum gehört in jeden Liebestrank und wird deshalb auch als Pfeffer der Liebe bezeichnet. Denn er soll fröhlich machen und der Volksmedizin zufolge das Durchhaltevermögen stärken.

Kränze aus Basilikum fand man schon als Grabbeigabe im alten Ägypten, die Römer schätzten ihn als Heilpflanze, den Griechen gilt er als königliche Pflanze. Denn Basilikum hat einige sehr wohltuende Eigenschaften. Im Reigen der Kräuter ist es dasjenige, das appetitanregend und verdauungsfördernd wirkt. Basilikum hilft gegen Blähungen und gilt als schlaffördernd und milchfördernd bei jungen Müttern. Weiters hilft er bei Husten und Depressionen und ist gut für die Nieren.

Basilikum Öl selbst gemacht

Bei so viel Heilkraft und tollem Aroma zugleich, sollte man sein Basilikum hegen und pflegen und großzügig in der Sommerküche verwenden.

Wer sich die Heilkraft aufbewahren will, setzt das frische Kraut mit kaltgepresstem Olivenöl an, lässt das ganze 3 Wochen stehen und hat damit ein Öl, das super entkrampfend in der Bauchgegend wirkt.

Wer Aroma und Heilkraft dieses aromatischen Krauts das ganze Jahr über genießen will, findet in unserem Webshop ein feines, hochwertiges ätherisches Basilikumöl zu kaufen.

 

Mediterrane Kräuter mit Aroma: der Rosmarin

Poetischer geht es kaum: Der Name des Rosmarins kommt vom Lateinischen Ros Marinus, was „Tau des Meeres“ bedeutet. Und schon reisen Gedanken und Geschmacksknospen an die Küsten des Mittelmeeres, wo der Rosmarin auf den kargen, sonnengetränkten Hängen wächst.

Das intensiv-würzige Aroma des Rosmarins verleiht jeder Grillerei mediterranen Zauber und den Geschmack von Urlaub am Meer. Er passt zu Fisch und Fleisch, aber auch ausgezeichnet zu Kartoffeln. Besonders zum Marinieren von Fleisch eignet sich Rosmarin fantastisch.

Rosmarin war im antiken Griechenland der Göttin Aphrodite geweiht und ist ein Symbol für Treue und Liebe. Deswegen war es auch bei uns früher üblich, dass die Braut ein Sträußchen Rosmarin in der Kirche bei sich trug. Auch beim Räuchern entfalten die Kräuter eine wohlriechende und reinigende Wirkung. Auch der Rosmarin schmeckt nicht nur ausgezeichnet, sondern beugt ebenfalls Blähungen und Völlegefühl vor.

Rosmarinöl belebt und durchblutet

Außerdem hat der Rosmarin eine starke Wirkung auf die Durchblutung der Haut und den Kreislauf. Ein Rosmarin-Ölbad kann sehr anregend und belebend wirken. Ein paar Tropfen ätherisches Rosmarinöl in einem Massageöl kann bei Muskelkater und Rückenschmerzen Abhilfe schaffen. Doch Achtung, Rosmarinöl ist stark! Immer nur äußerlich anwenden!

 

Kräuter im Klostergarten: der Salbei

Ebenfalls aus heißen, mediterranen Regionen stammt der Salbei, der Einzug in die mittelalterlichen Klostergärten hielt und dort als Heilpflanze hochgeschätzt war. In unserer Küche werden die Kräuter etwas stiefmütterlich behandelt – vielleicht weil sein Geschmack sehr dominant ist. Aber wer einmal schlichte Pasta mit Salbei, sachte geröstet in Butter und Knoblauch gekostet hat, weiß was italienische Mamas an Salbei finden. Wer griechischen Schafkäse mit Salbei, Rosmarin und Thymian in Folie gepackt kurz auf den Grill legt, hat ein wunderbares, zart schmelzendes, hocharomatisches und fleischloses Grillgericht. Nicht zuletzt verströmt der Salbei auch am Küchenfenster oder Balkon ein unvergleichlich würziges Aroma, das auch Bienen lieben.

Gurgeln bei Halsweh, Angina und Zahnfleischbluten

Der Name des Salbeis kommt direkt von griechischen und römische Wort für heilen, mehr muss zu seinem Wert als Heilpflanze wohl nicht gesagt werden. In der traditionellen Kräuterheilkunde gilt er als entzündungshemmend, antibakteriell, krampflösend, wundheilend und schweißtreibend. Besonders für das Zahnfleisch sind Spülungen mit lange gezogenem Salbeitee ein hervorragendes Mittel. Wer das Kraut länger aufbewahren will, kann es ganz leicht trocknen oder eine Tinktur herstellen. Auch in unserem Webshop kann man Bio-Salbeiteeätherisches Salbeiöl und Salbei-Bio-Hydrolat kaufen.

 

Kräuter mit Frischekick: die Pfefferminze

Oh ja… auch kalte Drinks gehören zu einem schönen Sommerabend und gäbe es die Pfefferminze nicht, gäbe es auch den legendären Mojito nicht. Und eines ist sicher – besser als direkt aus dem Garten, kann Pfefferminze – die es in unzähligen Arten gibt und sich schnell selbst vermehrt – nicht schmecken. Auch in Salaten, Suppen, in Eintöpfen, Topfenaufstrichen, im Fischsud und im Kräuteressig verleiht Pfefferminze Frische und Leichtigkeit.

Die Minze galt als Kraut der Gastfreundschaft, wohl wegen des feines Duftes. Auch die Kirche schmückte Altare damit und sogar auf Gräber wurden die Kräuter wegen ihres lieblichen Duftes gepflanzt.

In der Kräuterheilkunde gilt sie als krampflösend, nervenstärkend, schleimlösend und beruhigend. Sehr wirksam ist sie auch bei Magen-Darm-Beschwerden, bei Erkältungskrankheiten und gilt als wohltuend für Leber und Galle. Da Pfefferminze sehr schnellwachsend ist, kann man sich leicht einen Vorrat der getrockneten Heilkräuter für den Winter anlegen.

Ätherisches Pfefferminzöl wirkt konzentrierter und kann auch bei drohender Ohnmacht, Schock und Schmerzen in Nacken- und Kopfbereich angewendet werden. In Alkohol oder Öl verdünnt, ist es auch gut bei Muskelkater, Hexenschuss und Prellungen anzuwenden. Inhalationen sind ein großartiges Hausmittel bei Erkältungen, Grippe, Husten und Halsschmerzen.

Sommerliches Schönheitsbad

Wer auch bei sommerlichen Temperaturen gerne ein erfrischendes, wohlriechendes und schönheitsförderndes Bad nehmen will, koche einfach 300 Gramm Pfefferminzblätter in 2 Liter Wasser auf und verwende es als Badzusatz.

 

Kräuter mit himmlischem Duft: die Zitronenmelisse

Woher die Zitronenmelisse ihren Namen hat, weiß man beim ersten Schnuppern. Sommerlich und intensiv zitronig riecht das Kraut, das sich im Kräutergarten gerne von selbst vermehrt. Es verfeinert sommerliche Salate, Aufstriche und Kräutersaucen, macht sich gut auf Ofengemüse in Suppen und es lässt sich ein wunderbarer Sirup damit herstellen. Berühmt ist auch der Melissengeist, der früher in keiner Hausapotheke fehlte. Er soll in den kalten Wintermonaten das Gemüt erfreuen. Dazu eignet sich auch Melissenöl, das man leicht selbst herstellen kann. Es wird bei Aufregungen oder Verstimmungen auf Schläfen oder Nacken aufgetragen und bringt die Lebensfreude zurück.

In der Volksmedizin gilt es als beruhigend und krampflösend, es wirkt nerven- und magenstärkend sowie schweißtreibend. Nach Erkältungen ist die Melisse ein gutes Aufbaumittel. Kundige stellen aus Melisse einen guten Balsam gegen Herpesbläschen her.

Wer Duft und Heilwirkung der Melisse auch nach dem Sommer genießen will, kann ganz einfach Melissenöl herstellen. 1 Liter Olivenöl mit 2 bis 3 Handvoll Melissenblättern anreichern und 2 Wochen stehen lassen – abseihen und fertig. Um ein beruhigendes Melissenbad zu nehmen, fügt man etwas Honig als Emulgator dazu und reichert es mit ätherischen Ölen wie z. b. Rose oder Rosmarin an, bevor man es ins Badewasser gibt. Dieses verfeinerte Heilkräuter-Öl ist auch gut zum Einreiben von Gesicht und Körper geeignet.

Ätherisches Melissenöl und Melissenhydrolat in bester Bio-Qualität kann man auch in unserem Shop kaufen.

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Den Körper entgiften im Salzbad mit naturreinen ätherischen Ölen

Mit den ersten Sonnenstrahlen erwacht die Natur und zeigt uns, dass sie schon längst unter der Erde den Frühling vorbereitet hat. Schneeglöckchen, Bärlauch, die ersten Blüten der Mandelbäume – nun ist der Winter überstanden. Und auch in uns selbst werden neue Impulse wach – wir sehnen uns nach frischer Energie, nach Sonne und Wind, nach Bewegung und Lebensfreude und danach, den Körper zu entgiften.

Die beste Zeit also, diesem Impuls zu folgen. Denn eine sanfte Reinigung und Entschlackung des Organismus bringt nicht nur einen frühlingshaften Energiekick, sondern sorgt auch für eine dauerhafte Entlastung des Körpers. Wenn wir den Körper entgiften weicht die Müdigkeit aus dem Körper, unser Haut beginnt zu strahlen, die Kilos purzeln und wir tun unserer Gesundheit viel Gutes.

Ätherische Öle, die die Kraft und Heilwirkung der Pflanzen in konzentrierter Form speichern, können uns beim Entgiften des Körpers mit ein paar einfachen Tricks und Anwendungen helfen.

Zitronenöl nach dem Aufwachen

100% naturreines ätherisches Zitronenöl aktiviert den Stoffwechsel, entgiftet, stabilisiert den Säure-Basen Haushalt und wirkt gegen Entzündungen. Es wird nicht aus dem Saft der Zitrone hergestellt, sondern aus den Zitronenschalen kalt gepresst. Ätherisches Zitronenöl wirkt basisch und reguliert damit den PH-Wert in den Körperzellen. Dies ist auch der Vorteil gegenüber einem Glas Wasser mit Zitronensaft, das viele Säuren enthält.

Nur ein paar Tropfen ätherisches Zitronenöl auf ein Glas Wasser oder gleich in die Glasflasche für den ganzen Tag kann bei der Entgiftung des Körpers sehr unterstützend wirken. Es hilft der Leber dabei, Toxine freizugeben, reinigt den Darm, regt die Zellerneuerung an, unterstützt den Gewichtsverlust. Zitronenöl wirkt antibakteriell und entzündungshemmend, es fördert die Mikrozirkulation und stimuliert das Immunsystem indem es die Zahl der weißen Blutkörperchen erhöht, es verbessert das Gedächtnis und wirkt entschlackend. Kurz: ein Glas Wasser mit ätherischem Zitronenöl gleich nach dem Aufwachen getrunken, ist eine großartige Unterstützung, um den Körper zu reinigen und zu entgiften. Und der frische, reine Duft der Zitrone wirkt auch auf die Seele wie ein Frühlingswind – Winterdepressionen sind so schnell vergessen. Mit dem Reinigen des Körpers wird für Energie und Lebensfreude wieder Platz geschaffen.

Den Körper entgiften mit Leberwickel

Unser Körper wird normalerweise mit vielen Stoffen überlastet, die wir im Alltag aufnehmen, allen voran Nikotin, Alkohol, Koffein, künstliche Zusätze und Giftstoffe in der Nahrung, Toxine von Farben, Plastik und Chemikalien, Schadstoffe aus dem Autoverkehr. Daher ist es unsere Leber, die die ganze Zeit über Hochleistung erbringen muss, um den Körper regelmäßig zu entgiften. Wenn wir im Frühling also eine Detox-Kur ins Auge fassen, sollten wir nicht darauf vergessen, auch die Leber, das große Ausscheidungsorgan, zu unterstützen. Ein feuchter, heißer Leberwickel ist dafür eine einfache, effektive und kostengünstige Methode. Er fördert die Durchblutung der Leber und wirkt als Entgiftungs-Booster. Naturreine ätherische Öle können die Entgiftung des Körpers dabei hervorragend unterstützen.

Es gibt mehrere Öle, die feine Detox-Eigenschaften haben. Wir empfehlen eine wohlriechende Mischung aus durchblutungsförderndem Rosmarin, reinigendem und leberanregendem Zitronen– oder Orangenöl, klärender Pfefferminze und regenerierendem Karottensamenöl, um die Entgiftung des Körpers zu unterstützen.

Die ätherischen Öle vor der Anwendung mit einem naturbelassenen Basisöl mischen und auf die rechte, obere Bauchseite auftragen. Für den Leberwickel taucht man ein kleines Handtuch in möglichst heißes Wasser und legt es auf den Leberbereich. Wärmeflasche drauf, trockenes Handtuch darüber und los geht die Entgiftung samt Tiefenentspannung. Eine Stunde im Bett oder dem Sofa und eintauchen in den Do-it-yourself Detox-Himmel. Und nicht vergessen: immer viel Wasser oder entschlackende Kräutertees trinken, wenn man den Körper beim Entgiften unterstützen will.

Den Körper entgiften im Salzbad

Rosmarin Salzpeeling vom Tiroler Kräuterhof

Rosmarin Salzpeeling vom Tiroler Kräuterhof

Neben der Leber ist auch die Haut ein großes Ausscheidungsorgan. Besonders, wenn wir den Körper entgiften, sollten wir auch der Haut Aufmerksamkeit schenken. Doch nicht nur, dass ein Bad mit natürlichem Salz und naturreinen ätherischen Ölen die Haut erstrahlen lässt, sorgt ein Salzbad zudem für einen Ausgleich des Basenhaushaltes und versorgt den Körper mit einer Vielzahl an Mineralstoffen. Gerade wenn der Körper Säuren ausscheidet benötigt er Mineralstoffe und Spurenelemente, die basisch sind, damit er sich diese nicht aus unseren Zellen holt, und so Haaren, Haut und Knochen erst recht Substanz entzieht. Meersalz ist im Gegensatz zu herkömmlichem Kochsalz reich an Spurenelementen und Mineralstoffen, wie Eisen, Jod, Kalium, Magnesium und Zink. Salz regt die Blutzirkulation und den Entschlackungsprozess an. Es hilft dem Körper, Schadstoffe aus der Haut und dem Bindegewebe auszuscheiden, und kann so Hautunreinheiten und Cellulite reduzieren: alte Hautzellen lösen sich, neue werden leichter gebildet, Poren werden gereinigt, Giftstoffe entfernt und der Basenhaushalt optimiert. Wir empfehlen 1 Kilo reines Meersalz und eventuell 3 El reines Natron in heißem Badewasser aufzulösen.

Ätherische Öle ergänzen das Salzbad perfekt

Ein entschlackendes Salzbad wirkt himmlisch entspannend und ätherische Öle können diese Wirkung noch verstärken, indem sie als Duft mit unserer Seele kommunizieren und über die Haut den Stoffwechsel aktivieren. Für ein wohlriechendes Entgiftungsbad mischen Sie ein paar Tropfen eines ätherischen ÖL mit einer kleinen Menge Basisöl und fügen Sie es dem Salzbad bei. Um den Körper beim Entgiften zu unterstützen eignen sich ätherische Öle wie Eukalyptus, Teebaumöl oder Lavendel. Die ätherischen Öle der Grapefruit verbessern die Zirkulation in den Lymphgefäßen. Antiviral und harntreibend eignet sich Wacholder zur Entgiftung des Körpers mit ätherischen Ölen. Wacholder unterstützt die Nierentätigkeit und befreit den Körper von überschüssiger Harnsäure. Lorbeeröl wiederum ist reich an Antioxidantien. Auch das durchblutungsfördernde Rosmarinöl ist eine Wohltat im Detox-Bad.

Und das beste dabei: auch Cellulitis wird effektiv bekämpft, indem das Bundegewebe entlastet wird, die Hautdurchblutung erhöht und eingelagerte Giftstoffe ausgeschieden werden. Bürsten Sie während des Badens Ihre Haut. Das sorgt dafür, dass auch tiefer liegende Giftstoffe abtransportiert werden können. Am besten nach dem Bad ist, den Kreislauf zu schonen und noch eine Weile zu entspannen. So lässt sich der Körper himmlisch entspannt entgiften und die Seele kann sich den frischen Frühlingswinden öffnen.

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Warum Öle vom Tiroler Kräuterhof?

100% naturreine ätherische Öle von Tiroler Kräuterhof

100% naturreine ätherische Öle von Tiroler Kräuterhof. Inspiriert von der Kraft der Tiroler Berge.

Ätherische Öle findet man an jeder Ecke – auf Märkten, in Drogerieketten, im Supermarkt oder im Esoterikshop. Doch was unterscheidet billige Massenware von hochwertigen – und vielleicht auch teureren – ätherischen Ölen? Kurz: Was macht den Unterschied?

Nur naturreine ätherische Öle wirken auch!

Naturreinen ätherischen Ölen wird eine Vielzahl heilender Wirkungen zugeschrieben. Diese können jedoch nur die echten Stoffe aus der Heilpflanze entfalten. Am Markt sind jedoch nicht selten verschnittene Öle, die mit billigeren Zutaten gestreckt wurden, mit synthetisch hergestellten Inhaltsstoffen angereichert sind oder komplett synthetische Duftöle sind. Viele Düfte können bereits im Labor nachgebaut werden – die Heilkraft einer Pflanze aber lässt sich nicht kopieren. Synthetische Öle haben überhaupt keine Wirkung!
Wenn Sie also eine Heilwirkung ätherischer Öle erreichen wollen, müssen Sie auf die rechtlich gültige Bezeichnung „100 % naturrein“ achten.  Darüber hinaus ist es mit guten ätherischen Ölen wie mit gutem Wein: Bei uns erhalten Sie nur die besten Ernten. Und genau das ist unser Versprechen an Sie!

Eine Vielzahl der ätherischen Öle ist mit dem Siegel der Austria Bio Garantie ausgezeichnet – sie gehören zu den hochwertigsten und reinsten Produkten auf dem Markt.

Therapeuten schätzen die energetische und feinstoffliche Qualität sowie die effektive Wirksamkeit unserer ätherischen Öle. Deshalb sollten nicht nur Heilpraktiker oder Ärzte unseren Naturprodukten in der Aromatherapie vertrauen, sondern auch alle, denen die eigene Gesundheit am Herzen liegt.

Bio-Rohstoffe und Wildsammlung

Die Rohstoffe für unsere Naturkosmetik und ätherischen Öle kommen aus Wildsammlung oder aus kontrolliert biologischem Anbau. Viele Kräuter stammen aus über 1000 Metern Seehöhe in und um Tirol. Für unsere Naturkosmetik verwenden wir belebtes Quellwasser aus den Tiroler Bergen und native Bio-Öle.

Bei den Naturkosmetik  Rezepturen achten wir auf höchstmögliche Natürlichkeit und den Österreichischen Naturkosmetik Kodex B33. Unsere Kosmetikprodukte sind von Bio Austria Garantie zertifiziert, eines der strengsten Bio-Zertifikate für Naturkosmetik weltweit.

Unsere Naturkosmetik ist konsequent frei von
• Glycerin und Glycerol (diesen Anspruch haben weltweit nur wenige Hersteller)
• chemischen Emulgatoren
• Sodium und Sodium-Laureth-Sulfat Verbindungen (in 95 % aller Shampoos zu finden)
• Betain, PEG, Paraffine, Silikone
• chemische Duft-, Farb- und Konservierungsstoffe

Feinste Rohstoffe, hauseigene Wasserdampfdestillation, wertvolle Zutaten in der Naturkosmetik und Bio-Zertifizierungen machen das Qualitätsversprechen des Tiroler Kräuterhofes aus!
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100 ätherische Öle im Überblick

100 ätherische Öle beim Tiroler Kräuterhof

100 ätherische Öle beim Tiroler Kräuterhof

Nun ja, kurz ist die Liste nicht geworden! Oft werden wir gefragt, welche denn die wichtigsten 100 ätherischen Öle sind. Denn naturreine Öle, die die Essenz einer Pflanze einfangen und ihre Heilkraft konzentrieren, gibt es unzählige. Sie sind beinahe so zahlreich wie die Pflanzenwelt selbst und ihre Wirkung und ihre Anwendungen sind noch einmal so viele.

Also haben unsere erfahrenen Mitarbeiter 100 ätherischen Öle die für Sie zusammengestellt, die am bekanntesten sind. Von A wie Ackerminze bis Z wie Zypresse. Mit ihren deutschen Namen, einer Information, aus welchen Pflanzenteilen unsere 100% naturreinen ätherischen Öle hergestellt sind, und ihrem lateinischen Namen.

In unserem Newsletter werden wir regemäßig auf einige der wichtigsten 100 naturreinen Ätherischen Öle eingehen. Denn schon bei den ersten 10 von Ackerminze bis Benzoe finden sich einige Schätze aus der Pflanzenapotheke, die in keinem Haushalt fehlen sollten, in dem auf natürliche Heilkunde Wert gelegt wird. Unsere Mitarbeiter stehen Ihnen natürlich immer mit Rat und Tat zur Seite! Und wir garantieren, dass Sie beim Tiroler Kräuterhof nur 100% naturreine ätherische Öle bekommen, die ihre heilende Wirkung auf Körper und Seele auch voll entfalten!

100 naturreine ätherischen Öle
von
Ackerminze bis Benzoe

1       Ackerminze/jap. Heilminze bio / Pflanze / Mentha arvensis

2       Alant bio / Pflanze, Blüten / Inula graveolens

3       Anis bio / Pflanze / Pimpinella anisum

4        Atlaszeder bio / Holz / Cedrus atlantica

5         Baldrian / Wurzeln / Valeriana officinalis

6         Balsamtanne bio / Nadeln / Abies balsamea

7          Basilikum (linalool) bio / Pflanze, Blüten / Ocimum basilicum L.

8         Bay St. Thomas / Blätter / Pimenta racemosa

9         Beifuß weiß / Pflanze, Blüten / Artemisia herba alba

10       Benzoe abs. / Harz / Styrax tonkinensis

 

100 naturreine ätherischen Öle
von
Bergamotte bis Elemi  

11          Bergamotte bergaptenfrei bio / Schalen / Citrus bergamia

12          Bergbohnenkraut / Pflanze, Blüten / Satureja montana

13          Bergwacholder bio / Beeren, Nadeln / Juniperus communis nana

14          Cajeput bio  / Blätter  / Melaleuca leucadendron

15          Calmus bio / Wurzeln / Acorus calamus

16          Cistrose bio / Blätter / Cistus ladaniferus

17          Copaiba dest. / Harz / Copaifera officinalis

18          Dillsamen bio / Samen / Anethum graveolens

19          Eisenkraut weiß / Blätter, Stengel / Lippia alba

20          Elemi / Harz / Canarium luzonicum

 

100 naturreine ätherischen Öle
von
Engelwurz bis Gurjum Balsam

21          Engelwurz (Angelikawurzel) / Wurzeln / Angelica archangelica

22          Estragon / Pflanze / Artemisia dracunculus

23          Eukalyptus globulus bio / Blätter / Eucalyptus globulus

24          Fenchel süß bio / Samen / Foeniculum vulgare var. dulce

25          Fichte blau – Idaho blue spruce / Nadeln / Picea pungens

26          Galbanum bio / Harz / Ferula galbaniflua

27          Galgant kleiner / Rhizom / Languas officinarum

28          Grapefruit bio / Schalen / Citrus paradisi

29          Gurjum Balsam / Harz / Dipterocarpus turbinatus

30          Hanf / Pflanze / Cannabis sativa

 

100 naturreine ätherischen Öle
von
Heiligenblume bis Karottensamen                     

31          Heiligenblume bio / Pflanze / Santolina chamaecyparissus

32          Hoholz / Holz / Cinnam. camph. / Hon-Sho

33          Hopfen / Blüten-Zapfen / Humulus lupulus

34          Immortelle bio / Blüten / Helichrysum italicum

35          Ingwer bio / Rhizom / Zingiber officinalis

36          Johanniskraut bio / Pflanze / Hypericum perforatum

37          Kamille blau bio / Blüten / Chamomilla matricariab (Matricaria recutita)

38          Kampfer / Holz / Cinnamomum camphora

39          Kanuka / Blätter / Leptospermum ericoides Kunzea ericoides

40          Karottensamen / Samen / Daucus carota

 

100 naturreine ätherischen Öle
von Koriander bis Litsea

41          Koriander bio / Samen / Coriandrum sativum

42          Kümmel (Carvi) bio / Samen / Carum carvi

43          Lärchennadeln bio / Nadeln / Larix laricina

44          Latschenkiefer bio – Südtirol / Nadeln / Pinus mugo m.

45          Lavandin süß bio / Pflanze, Blüten / Lavandula hybrida

46          Lavendel extra fein bio / Pflanze, Blüten / Lavandula angustifolia

47          Lemongrass bio / Blätter / Cymbopogon flexuosus

48          Liebstöckel / Pflanze / Levisticum officinale

49          Limette, dest. bio / Schalen / Citrus aurantifolia

50          Litsea bio / Früchte / Litsea cubeba

 

100 naturreine ätherischen Öle
von
Lorbeer bis Mutterkraut              

51          Lorbeer bio / Blätter / Laurus nobilis

52          Magnolienblüten / Blüten / Michelia alba

53          Majoran wild bio / Pflanze / Thymus mastichina

54          Mandarine rot bio / Schalen / Citrus reticulata

55          Manuka / Blätter / Leptospermum scoparium

56          Melisse bio / Pflanze / Melissa officinalis

57          Monarde / Pflanze / Monarda fistulosa

58          Muskatellersalbei / Pflanze, Blüte / Salvia sclarea

59          Muskatnuß bio / Früchte / Myristica fragrans

60          Mutterkraut bio / Pflanze / Tanacetum parthenium

 

100 naturreine ätherischen Öle
von
Myrrhe bis Palmarosa                 

61          Myrrhe / Harz / Commiphora myrrha m.

62          Myrte bio / Blätter, Blüten / Myrtus communis  cineoliferum

63          Narde (Jatamansi) bio / Wurzeln / Nardostachys jatamansi

64          Nelkenblüte bio / Blüten / Eugenia caryophyllata

65          Neroli bio / Blüten / Citrus aurantium

66          Niaouli bio / Blätter / Melaleuca quinquenervia virid.

67          Opoponax dest. / Harz / Commiphora glabrescens

68          Orange süß bio / Schalen / Citrus sinensis

69          Oregano span. / Pflanze / Corydothymus capitatus

70          Palmarosa bio / Pflanze / Cymbopogon martinii

 

100 naturreine ätherischen Öle
von
Palo Santo bis Rosengeranie

71          Palo Santo (Heiliges Holz) / Holz / Bursera graveolens

72          Patchouli bio / Pflanze / Pogostemon patchouli

73          Petersilie bio / Kraut / Petroselinum sativum

74          Petitgrain Bigarade parag. / Blätter / Citrus aurantium

75          Pfeffer schwarz bio / Früchte / Piper nigrum

76          Pfefferminze bio / Pflanze / Mentha piperita

77          Ravintsara  bio / Blätter / Cinnamomum camphora cineoliferum

78          Rhododendron bio / Blätter / Rhododendron anthopogon

79          Rose persisch / Blüten / Rosa damascena

80          Rosengeranie bio / Blätter & Blüten / Pelargonium roseum

 

100 naturreine ätherischen Öle
von
Rosenholz bis Teebaumöl

81          Rosenholz / Holz / Aniba roseodora

82          Rosmarin spanisch / Pflanze, Blüten / Rosmarinus officinalis Chemotyp Borneon

83          Salbei bio / Pflanze / Salvia officinalis

84          Sandelholz edel / Holz / Santalum album

85          Schafgarbe blau / Pflanze, Blüten / Achillea millefolium

86          Sellerie / Samen / Apium graveolens

87          Sibirische Tanne / Nadeln / Abies sibirica

88          Spearmint bio / Pflanze / Mentha spicata

89          Styrax / Harz / Liquidamber orientalis

90          Teebaumöl bio / Blätter / Melaleuca alternifolia

 

100 naturreine ätherischen Öle
von
Thymian bis Zypresse                   

91          Thymian linalool bio / Pflanze, Blüten / Thymus zygis ct. Linalool

92          Vetiver bio / Wurzeln / Vetiveria zizanoides

93          Weihrauch ind. / Harz / Boswellia serrata

94          Wintergreen bio / Blätter / Gaultheria fragrantissima

95          Ylang Ylang komplett bio / Blüten / Cananga odorata

96          Zimtrinde bio / Rinde / Cinnamomum verum

97          Zirbenöl (Zirbelkiefer) – Alpen bio / Nadeln / Pinus cembra

98          Zitrone gelb bio / Schalen / Citrus limonum

99          Zitronella bio / Blätter / Cymbopogon nardus

100        Zypresse span. / Zweige / Cupressus semperviren

 

Wir hoffen wir konnten Ihnen hiermit einen spannenden Einblick in die Welt wichtigsten 100 naturreinen Ätherischen Öle geben.

Natürlich finden Sie alle diese Öle in unserem webshop.

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